Samstag, 28. Dezember 2013

Mitternacht

Schon wieder ist ein Jahr vergangen
mit allen Emotionen und Geschichten
die das Leben bieten kann.
Ein langer Winter hielt uns in Atem
bis in den April hinein.
Kaum ein Frühling,sehr kurz,
die Natur musste sich beeilen
alles grün werden zu lassen.
 Ein schöner Sommer öffnete doch noch seine Türen.
Jetzt im Winter ist es sehr warm und grau
bei uns im Norden.
Nebel und Regen bestimmen über den Jahreswechsel
das Wetter.
Wir lassen uns die Laune nicht vermiesen und gehen 
mit guten Gedanken und Wünschen in das Jahr 2014.

Ich denke an die Menschen, die frieren und hungern,
die kein Dach über dem Kopf haben,
die durch Unwetter ihr Zuhause verloren haben.
Ich bete für sie, dass sie im Jahr 2014 durch gute Menschen
ihre Situation verbessern können.
In eine bessere Zukunft schauen und ihre Hände gebrauchen
können um sich ein  erträgliches Leben zuschaffen .
In Frieden und Gerechtigkeit, ohne Hass und Missgunst!

Klärchen




wünscht Klärchen

Ohne Furcht

Eine kleine Tür,

sie gehört allein nur mir,
ich öffne sie ganz ohne Furcht,
wann immer ich es will,
schaue ich hindurch,
die Zeit steht still!


Klärchen





Bildgedichte











Zwischen den Jahren


Freitag, 20. Dezember 2013

der 4.Advent

Trüffel..bitteschön
Ein paar Kekse selbst gebacken

ein bißchen Weihnachtsstimmung

Ein schönes Adventswochenende wünsche ich allen
Klärchen

Spruch des Tages heute

Termin

Du hetzt von Termin zu Termin
Merkst nicht
Das du immer den gleichen Weg gehst
Es gibt noch schönere Wege zum Ziel.

© Klaerchen

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Weihnachten anders



  Gedanken die ich jedes Jahr wieder habe und seit 2 Jahren hat sich nichts geändert,
hier und überall in der Welt. Kriege sind sind mehr geworden, Menschen die flüchten müssen,
Kinder frieren und verhungern, nächste Woche feiern wir Jesu Geburt, viele wissen nicht mehr, warum Weihnachten gefeiert wird. Sie glauben an Geschenke.
 Ja, das ist das Gute, wenn es bei kleinen Geschenken bleibt, anderen Menschen einen Freude machen, an sie denken, an die armen, an die Hungernden, an dieFlüchtlinge, an Menschen die kein Zuhause haben, an den Nachbarn der krank ist, an die vielen Menschen die einsam sind.
Ich denke an sie, aber allein kann ich in kleinen Schritten etwas ausrichten, es geht immer nur gemeinsam.
Wenn es Spenden sind , die helfen irgendwie und irgendwo.

Weihnachten mal anders

Weihnachtszeit, helle Lichter
vom Kugelhagel.
Keine Geschenke,  traurige Gesichter.
Auch Frieden in der Welt,
ist abhängig vom Geld.
Da sind nicht nur die Bankenkrisen,
die Arbeitsverkürzungen der Autoriesen.
Arbeitslose und Hartz4,
Überschwemmungen, Feuer vor der Tür,
Terroristen, Atomtransporte.
Lebensmittelvergiftungen , Viehtransporte,
stopfen der   Weihnachsgans ,
man glaubt es kaum,
dem Eisbären fehlt der Lebensraum.
Soldaten müssen ihr Leben lassen,
für was erfahren sie nie -
für Öl und Umweltfrevel der Industrie.
Im Kongo sterben sie in Raten,
erschossen auch von Kindersoldaten.
Kinder verhungern in Afrika,
sterben an Aids Jahr für Jahr.
Wer hilft ihnen in ihrer Not?
 - in jeder Minute ein Tod.
Halleluja -
Weihnachten ist da!

Text 2010 KLärchen


 Spruch des Tages


Deine Augen suchen
Und finden
Dein Herz
Und dein Bauch
Sagen wo es lang geht.

© Klärchen




Sonntag, 15. Dezember 2013

Anhängsel

                                                                  Das kleine Schwarze
Kariere und Anhängsel

Möchtest du mich begleiten an diesen Ort, ich kenne viele Leute dort.
 
Man lädt dich zur Feier ein, dort sollen liebe Gäste sein.
 
Du fragst deinen Mann, „was ziehe ich nur an?“
 
„Das kleine Schwarze“ sagt er, „ es passt immer, in die Haare noch ein wenig Glimmer!“
 
„Kann ich es auch wagen, mein Goldkettchen zu tragen, das mit dem kleinen Rubin.
 
 Es passt zum Kleid, ich fände es schön.“
 
„ Du, Schatz, was kommen da für Leute?“
 
„was weiß ich…Meier, Müller, Bolte!“

 Eigentlich habe ich keine Lust und bekomme langsam Frust.

„Sind da auch Menschen die ich kenne, mit denen ich mich unterhalten kann?“
 
„natürlich“, sagt mein Mann.
 
Am besagten Abend, nicht ganz pünktlich treffen wir ein, ach ist das gemein.
 
Alle schauen uns an, mit meinen hohen Stöckelschuhen ich kaum gehen kann.
 
Es brennt an meinen Füßen.
 
Jetzt heißt es Haltung wahren, freundlich grüßen.
 
Champagner  macht die Runde und zu vorgerückter Stunde auch die Witze und lautes Lachen.
 
Mein Mann amüsiert sich prächtig, er kennt sie alle.
 
Seiner Sprache nicht ganz mächtig, hat er zu tief ins Glas geschaut.
 
Alles ist mir so vertraut, dieses sinnlose  Geplaudere hier und da,
 
es war mir vorher schon klar. Für mich ist alles hohl, fühle mich nicht wohl.
 
Die Leute sind mir alle fremd, ich bin ein wenig gehemmt.
 
Das kleine Schwarze ziehe ich nie wieder an, ich will es nicht sein,

das Anhängsel von meinem Mann.

Copyright Klärchen Text  1985


 Spruch des Tages

Und so-
während andere sich traurig
dem Streben nach Ehrgeiz
und kurzer Macht verpflichten -
strecke ich mich
im Schatten aus und singe.

Fray Luis DeLeon ( ca.1527-1591



Samstag, 14. Dezember 2013

Winterträume

Bei uns ist Regenwetter und keine Aussicht auf weiße Weihnacht

darum hole ich mir die Bilder vom Januar2012 hervor

es war wirklich schön winterlich bei uns im Norden

und das auf dem Flachland. Leider war diese Schönheit nur für einen Tag zu bewundern.

Wir fuhren am frühen Morgen los um diese Aufnahmen zu machen.

Ich zeige sie hier gern.

Das copyright bitte ich zu beachten.

Wer ein Foto möchte darf mich über meine Email kontaktieren.

 Alle Bilder entstanden am Weser-Radwanderweg zwischen Verden und Bremen






Winterspuren


Der Winter ist noch nicht vorbei, aber er malt Bilder für uns, der Schnee auf den Zweigen, Eisblumen an den Fenstern und Pfützen die zufrieren. Eiszapfen die an den Dachrinnen hängen, oder einfach Spuren im Schnee.
Er ist kalt, der Winter, aber er kann in uns warme Bilder entstehen lassen.
Der Gedanke an einen Punsch am Kamin oder in einer Wolldecke eingehüllt ein Buch lesen. Der Blick aus dem Fenster, wenn die Schneeflocken tanzen lässt uns besonders unser zu Hause spüren und dankbar sein. Es gibt zu viele Menschen denen im Winter die Wärme fehlt, daran sollten wir in solchen Augenblicken auch denken.

© Klärchen





Freitag, 13. Dezember 2013

Thüringen



Bilder aus der Bachstadt  Arnstadt



Der Besuch in Arnstadt 2011

Arnstadt ist mit 1300 Jahren der älteste Ort Thüringens.
Die Bachkirche  das Schlossmuseum und das Puppenmuseum sind absolut lohnenswert.

Vom 18.-27. März 2011 fand das Bachfestival in Arnstadt statt.

Hier begann die Weltkarriere von Johann Sebastian Bach.
Bach wurde am 21.März 1685 in Eisenach geboren. Dort blieb er bis zum 10. Lebensjahr.
Die Familie zog 1695 nach Arnstadt. Im Alter von 18 Jahren spielte Bach in der neuen Kirche vor und wurde sofort als Organist eingestellt.
Bach verliebte sich nicht nur in Arnstadt in seine erste Frau Maria Barbara, sondern leistete sich auch einige Eskapaden. Aus einem Urlaub für eine vierwöchige Studienreise machte er 3 Monate. Sein Orgelspiel gerät in die Kritik.
Er wechselte zu oft die Tonart, spielte dissonante  Begleitakkorde und verwirrte mit ungewöhnlichen Tönen die Gemeinde.
Bach am Anfang seiner Karriere jung und temperamentvoll.
Heute kann man die Orgel in der Bachkirche bewundern in der Bach als Organist begann.
In Arnstadt blieb er von1703-1707. Bach war in vielen Orten in Thüringen zu Hause.
Arnstadt ist auch als Tor zum Thüringer Wald bekannt.

Ich möchte hier Impressionen von Arnstadt zeigen, weniger die Geschichte von Arnstadt.
Sozusagen ein Schnuppern


****************************************************************
Weimar
Bach
In Dornheim heiratete Bach seine erste Frau, danach trat er 22 – jährig 1707 sein Amt als Organist in der Marienkirche in Mühlhausen an.
Die Mühlhausener  Orgel wurde von Bach selbst eingeweiht.
Er war in vielen Orten in Thüringen zu Hause. In Weimar verbrachte er neun Jahre und dort wurden auch seine zwei Söhne geboren. Drei viertel seines gesamten Orgelwerkes, sowie zahlreiche Kantaten und Cembalowerke komponierte er hier.

 Bachdenkmal


 Bachorgel


Rathaus Arnstadt
Tafel

Bachkirche Arnstadt












Brunnen am Schloss

Spruch des Tages 

Manchmal kann ich Leichtigkeit dadurch erreichen,

dass ich Abstand gewinne

zu dem, was mir das Leben schwer macht.





Donnerstag, 12. Dezember 2013

Der Kopf

Mein Text aus dem Buch Köpfe der Gruppe Atelierfenster  bei Bookrix


Spruch des Tages

Wir müssen lernen
wie wir den Geist von allen Wolken befreien
von all dem nutzlosen Ballast
und Schmutz
indem wir die Last abwerfen,
materiellen Dingen zu viel Aufmerksamkeit
zu schenken.

Indra Devi 1924-1950



Mittwoch, 11. Dezember 2013

In der Stille

Mir fiel gerade ein schönes Buch in die Hände
mit einem schönen Spruch
so ähnlich schrieb ich auch , wenn ich es finde setze ich es hier ein
es gibt ein Bild dazu, aber ich nehme meine eigenen Fotos.
"Weisheit der Stille" von Helen Exley



Verlasse dein Heim
bei Sonnenschein
Tanze über eine Wiese –
Oder sitze an einem Bach
Und sei einfach nur.
Das Lied des Wassers
wird deine Sorgen aufnehmen
und sie hinab zum Meer tragen.

J. Donald Walters





Dienstag, 10. Dezember 2013

Guter Rat



Guter Rat ist teuer
und einen Ratschlag geben, kann ein Schlag ins Gesicht sein.
Manche wollen ja einfach nur helfen, aber es ist ein Drahtseilakt der oft als Bevormundung aufgefasst wird.
Es ist wie bei Kindern, denen man helfen will, aber sie nehmen diese Hilfe ungern und wollen, müssen ihre eigenen Erfahrungen machen.
Erwachsene sind da sehr empfindlich. Oder man redet gegen eine Wand weil der Hilfesuchend nicht versteht was man meint, weil er die Erfahrung nicht hat, aber er glaubt er hat sie.
So habe ich für mich irgendwann beschlossen nur noch zu helfen, wenn ich gefragt werde oder derjenige völlig hilflos ist. Ich neige dazu immer zu helfen, wo Not ist.
Die wahren Freunde zeigen sich eh in der Not sagt man. Wenn man keine hat
dann muss man bezahlen und in den sauren Apfel beißen.
Es gibt ja auch Freunde zweckgebunden , sie sind  vorübergehende Freunde für alle Fälle. Sie werden benutzt für bestimmte Annehmlichkeiten und dann wendet man sich dem nächsten zu, je nach dem  wofür man sie braucht, das erlebt man öfter.
Iich war auch schon eine zweckgebundene Freundin, daraus habe ich gelernt, aber falle auch hin und wieder darauf rein, heute weniger als früher.
Ein Freund (Freundin fürs Kino) für alle Annehmlichkeiten, einmal für den Seelenmüll und  Klemptnerarbeiten.
Ist es guter oder schlechter Rat, das weiß man ja nicht.
Hinterher ist man immer klüger.
 
Damit kein Irrtum entsteht ,
ich stehe mit vollem Herzen hinter meinen Freunden,
habe ja auch nur echte die ich mir ausgesucht habe,
die sich  auch manchmal Rat holen. 



Spruch des Tages
Anwälte und Ärzte, erteilen nur Rat, wenn sie gefragt werden.
Daran sollte man sich ein Beispiel nehmen.
Eine alte Lebensphilosophie



 

Samstag, 7. Dezember 2013

Wintertexte



 Die stille dunkle Zeit...da ist sie wieder 2014
hat sich etwas verändert?
In der Welt ist viel geschehen und Kriege werden mehr denn je geführt,
 im Iraak, Attentate in Afghanistan, Ukraine, Kenia, dann der Kampf gegen Ebola in Afrika,
Hochwasser, Naturkatastrophen, Religionskriege haben zugenommen statt abgenommen.
Lernen die Menschen endlich daraus, dass Gespräche und Toleranz der  einzige Weg zum Frieden sind. Ich bin gegen Waffen auch 2014!

2014

Bringt uns zum Nachdenken,

lässt uns Gedanken sammeln,

in uns gehen, Neues entdecken und hoffen.

Bald ist es wieder soweit,

Weihnacht ist nicht weit

laufen und Geschenke kaufen.

Bücher lesen bei Kerzenschein,

knistern im Kamin.

Es ist kalt, ein Spaziergang

im Wald tut gut.

© Klärchen



Winter in meiner Kinderzeit

Im Winter erfasst mich in der heutigen Zeit immer eine Melancholie.
Ich erinnere mich an die Winter in meiner Kinderzeit. Da gab es bei uns in Ostfriesland noch lange Winter und viel Schnee.
Zur Schule musste ich vier Kilometer laufen. Wenn es geschneit hatte versanken wir bis zur Hüfte im Schnee und kamen manchmal nass in der Schule an.
Im Garten bauten wir Schneemänner, die tagelang standen ohne zu tauen.
Schön war es,  wenn wir Iglus bauten aus vielen großen  Schneerollen. Wir bauten sie mit einem Dach und drinnen war es richtig warm. Glück haben wir gehabt, dass sie nicht zusammenstürzten, sonst wären wir sicher im Schnee erstickt. Wenn es nicht schneite, war der Frost so stark, dass überschwemmte Wiesen und Entwässerungsgräben zufroren und wir darauf  Schlittschuh liefen.  Eisrutschen war angesagt, für alle die keine Schlittschuhe hatten, wir nannten es schlittern. So verabredeten sich viele Kinder zum Schlittern. Je mehr gerutscht wurde, desto glatter war die Eisfläche. Unsere Mutter war ganz schön sauer, wenn die Sohle unserer Schuhe durchgerutscht  war. Der Frost hielt oft zwei Monate an.
Im Winter war es auch immer sehr gemütlich bei uns. In der Wohnküche stand ein Ofen mit Ringen, der mit Torf beheizt wurde, später mit Kohle und Brikett. Darauf wurde aber auch gekocht.
Alles spielte sich in der Küche ab am warmen Ofen und die Familie saß eng zusammen.
Die Wohnstube wurde nur beheizt am Wochenende und wenn Besuch kam.
Es wurden viele Gesellschaftsspiele am Wochenende auf dem Küchentisch gespielt, denn einen Fernseher gab es erst 1960. Dann schaute ich mir am Sonntag die Mumienfamilie in schwarz- weiß an. Wir waren als kleine Kinder bei Wind und Wetter  draußen, im Sommer und auch im Winter. Erkältungen gab es wenig, wir waren immer abgehärtet. Vorbeugend gab es heiße Milch mit Honig. Je älter ich wurde, desto kürzer  und wärmer wurden später die Winter.
Heute sehen die Kinder bei uns noch selten hohen  Schnee und sie müssen in Winterurlaub in die Berge fahren. Mit Glück schneit es 10 cm manchmal auch etwas mehr und sie können einen Schneemann bauen und Schlittenfahren. Das hält aber immer nur ein paar Tage  an.
Entweder ist im Norden der  Winter frostig und kalt oder es regnet und ist sehr ungemütlich.
Dann liebe ich meinen Kachelofen besonders,  und denke an die Winter in meiner Kinderzeit.

© Kärchen





So sanft werden wir landen wie die Schneeflocken

auf der Erde


So  weiß, so rein, so unschuldig
Wie Schnee so sanft zur Erde fällt
So werden wir geboren
Doch was wird aus uns?
Knallhart sind wir im Geschäft
und müssen uns durchs Leben kämpfen
und oft läuft dann auch noch alles
den Bach hinunter.
Doch die Kälte die uns umgibt,
kann durch Menschlichkeit
und Liebe vertrieben werden
es gäbe Frieden auf Erden
So wie der Sturm den Schnee vertreibt
So wie nach dem Frost  die Eisblume bleibt.

© Klärchen


 

Freitag, 6. Dezember 2013

Freunde

Der Sturm hat sich etwas gelegt und es schneit zwischendurch.
Kein Mensch auf der Straße, ich schaue aus dem Fenster und denke an meine Freunde.
Einige habe ich lange nicht gesehen und jetzt in der Winterzeit sind sie oft nur gedanklich nahe,
Man telefoniert und schreibt sich Mails.
Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen Briefe und Karten mit der Post zu verschicken.
Ich freue mich, über Post im Briefkasten und  denke, sie werden sich auch über meine Post freuen.



Freunde
Freunde fürs Leben oder für Augenblicke?
Bekannte, die Bekannte bleiben, oder Freunde werden?
Ich tue mich schwer jemanden Freund oder Freundin zu nennen, wenn ich sie nicht persönlich kenne.
Sie bekommen einen Beinamen, Brieffreunde oder Internetfreunde, so unterscheide ich sie von wirklich guten Freunden in der Wirklichkeit bei mir zu hause.
Im Internet gibt es Foren, da lernt man seine Lesefreunde kennen. Liest du bei mir, lese ich bei dir.
 Das ist auch eine Art Höflichkeit oder Interessengemeinschaft. Ich schreibe über verschiedene Themen, Gedichte, mache  Fotos, setze sie ins Netz auf meine Homepage und Webseiten. Wer freut sich nicht über Feedback, Rezensionen, konstruktive Kritik und treue Leser. Die sogenannten Freunde deiner Kunst…ich schon!
Manche habe ich über Jahre kennengelernt, ihre Geflogenheiten -  glaube sie zu kennen.
Mit wenigen tausche ich mich telefonisch aus, spreche über gemeinsame Interessen.
So entsteht auch der Wunsch die sogenannten Freunde kennenzulernen, die einem auch irgendwie ans Herz gewachsen sind. Ist es aber gut, sie persönlich kennenzulernen. Wird man enttäuscht, sind sie gegenüberstehend ganz anders, wie reagiert man emotional?
Leider wohnen einige Freunde weit von mir entfernt, aber für echte Freunde ist das keine Entfernung, auch für mich nicht, um sie zu überwinden.
Hinzu kommt oft die Frage, wie vertrauenswürdig sind sie?
Meinen Freunden von der Schulzeit an, vertraue ich in jeder Beziehung und wurde auch noch nie enttäuscht.
Die sogenannten neuen Freunde im Laufe meines Lebens, da bin ich mir bei einigen nicht sicher und kann es auch nicht sein. Menschenkenntnis aus der Ferne hilft da weniger.
Wenn ich sie persönlich kenne kann ich mir ein Bild machen und ja oder nein sagen.
Im Laufe meines Lebens habe ich Menschen getroffen die zu Freunden wurden und es bis heute sind.
Viele gute Bekannte habe ich kennengelernt, aber sie bleiben nette Bekannte.
Ich habe sie mir ausgesucht, weil sie zu mir passen und wir Erlebnisse und Interessen teilen können.
Es gibt Menschen, die scheinen nett zu sein, es scheint nur so, sie sind egoistisch, nutzen Menschen aus für ihre Zwecke und sie finden auch schnell die Schwächen zum Ausnutzen.
Wer nicht nein sagen kann kommt aus ihren Fängen nicht heraus.

18.Juni Mallorca Gedanken am Strand
© Klärchen


http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-gedankengaenge/
 http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-gedankengaenge/

Spruch des Tages

Mancherlei hast du versäumet
statt zu handeln  hast geträumet
statt zu danken  hast geschwiegen
solltest wandern  bliebest liegen.

J.W.von Goethe

Donnerstag, 5. Dezember 2013

Sturm Xaver

Er hat uns erreicht, der Sturm war gestern und heute Tagesgespräch.
Hier im Norden weht so mancher Sturm.
Christian war erst zu Besuch und hat einige Schäden hinterlassen.
Nun wütet Xaver an der Nordsee und drückt das Wasser in die Weser und Elbe.

Wir sind die Niederschachsen sturmfest und erdverwachsen...da kann uns doch der Xaver
nicht umhauen. Mal sehen wie die Nacht verläuft.
Menschen die wegen Schäden aus dem Haus müssen, Bäume von Gleisen entfernen, z.B. die Feuerwehr, bin ich dankbar und ziehe meinen Hut. Sie schlagen sich die Nacht um die Ohren.
Unser Haus steht fest gemauert und isoliert, drinnen höre ich vom Sturm nichts,
aber draußen vor der Tür wird es ungemütlich.

So stelle ich mir den Sturm bearbeitet vor.


Da heben sogar große Vögel im Vogelpark  Walsrode ab, vom Sturm getragen.

(c) Klärchen

Spruch des Tages

Die Stürme des Lebens bestehen
macht stark 
und gibt Kraft für
so manche Flaute im Lebenslauf.

(c) Klärchen

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Dichtung

Dichtung und Wahrheit
liegen oft dicht beieinander, dazwischen ist die Phantasie.
Mit einem Thema beschäftigt man sich, schreibt es nieder, manchmal spontan, damit man es nicht vergißt.
Ich denke über das Thema nach, bearbeite es, dazu fällt mir Gelebtes, Erlebtes ein. Es spiegelt sich in dem wieder was ich niederschreibe,es hilft mir  zu analysieren, zu vergleichen, was ist heute.jeder Tag ist anders.
Aktuelle Themen die Menschen beschäftigen, zum Beispiel, Politik und Gesundheit, Auswanderung, Hunger, Flucht, es gibt soviel worüber man schreiben kann. Aber man muss es auch können.
Bei Romanen und Märchen  braucht man ein Konzept und viel Phantasie, kann Pausen machen, weiterschreiben.
 Kleine Geschichten kommen spontan aus dem Handgelenk.
Erlebtes will niedergeschrieben werden, unterhält , berührt, amüsiert den Leser.
Satire schreiben, da finde ich gehört schon viel können dazu um die Pointe richtig zu setzen.
In der Dichtung schreibe ich aus dem Bauch, spontan gefühlt, nichts hält mich auf.
Da steht es schwarz auf weiss, was raus musste.
Dadurch entsteht oft wunderbare Lyrik und Poesie, ich kenne einige Autoren die es aus dem Bauch beherrschen.
Es sind emphatische Menschen, die sich in andere hineinversetzen. Es muss nicht immer autobiographisch sein... was viele denken.
Es ist schön, wenn Menschen durch ihr Schreiben mir etwas sagen, mitteilen, wenn ich lernen und etwas mitnehmen kann für mich.
Dichtung und Wahrheit, dieses schrieb ich nun spontan, warum?

Damit wollte ich sagen, alles was Dichtung ist muss nicht Wahrheit sein.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt .

                                     Spruch des Tages                        

Lebenserinnerungen sind eine vortreffliche Gelegenheit,
die Wahrheit über die andern zu sagen

Die Menschen werden es stehts vorziehen,
die Wahrheit zu loben,
statt sie zu lieben

Lebensweisheit


Copyright by Kärchen




Dienstag, 3. Dezember 2013

Meine Bücher

Liebeslyrik  http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-liebeslyrik-1/





für die ästhetische Gestaltung und die formvollendeten, mich tief berührenden Gedichte Deiner „Liebeslyrik“ habe ich liebend gerne gelesen – eigentlich auch entzückt ob ihrer sprachlichen Schönheit.
Herzlich – Horst.


Aphorismen  Sprüche Aphorismen-Spüche
  http://www.bookrix.de/-ebook-klaerchen-aphorismen-sprueche/

 Soeben habe ich mir ein wirklich schönes Buch angeschaut. Die Bilder sind sehr gut placiert und die Verse stimmig.
Ruhige, ernsthafte aber wiederum auch leichte und lockere Lebenshaltungen werden sichtbar. Die Sicht für die Schönheit der Welt, trotz aller schlimmen Sachen, die täglich passieren, hast Du Dir erhalten und dokumentierst sie für uns ganz wundervoll. Man möchte nun gerne meinen, Deine Welt muss in Ordnung sein.
Jeder sollte sich eine optimistische Sicht aufbauen, nur so kann alles funktionieren, im Großen und im Kleinen. Deine Bücher sind Erholung, Entspannung und genau das brauchen eigentlich alle hin und wieder.
Danke für Dein Buch.
Lieben Gruß von Helga :-)
Steine in Ewigkeit
Über so schöne Kommentare freut man sich, weiß sie zu schätzen und es inspiriert.




reieg.ramlih

Hallo Klärchen,
Ich habe mich ganz in Deinen Fotobüchern verloren. Seit dem Spätnachmittag sitze ich vor dem PC, und lese, nachdem mir Dein Buch „Blüten“ auf der Startseite empfohlen wurde. Blättere ich systematisch in Deinen Büchern. Die Fotobücher haben es mir besonders angetan. Blüten, Tiere, Wegesrand, Bäume und Steine sind auch meine liebsten Motive.
Besonders gefallen mir die verschiedenartigen, umfassenden Aspekte, die ein Thema hergibt. „Fensterblicke“ zum Beispiel. Dies ist bei den Steinen so gut gelungen, dass ich hier den ersten Kommentar schreiben muss. Da ich, bei der Fülle Deiner Werke bis morgen früh hier sitzen werde, habe ich mir leise, extrem ruhige Jazz Random I-net musik für den Hintergrund genommen. Ich werde nicht nur diese Nacht in Deinen Büchern spazieren gehen. Das weiß ich ganz klar.
Weil ich eine kleine Pause brauche (zuviel emotionaler Input), schreibe ich jetzt ein par Kommis, um wieder Platz zu schaffen im Gefühlsspeicher.
Danke Klärchen
Hilmar