Sonntag, 27. Dezember 2015

Nachgedanken


Im Heute und morgen



Im Heute und morgen


Heute ist Sonntag, ein Tag nach Weihnachten, diesen Tag genieße ich besonders.
Es ist ruhig , kein Mensch auf der Straße. es ist so als müssten sie sich von Weihnachten erholen, bevor der normale Alltag sie wieder einholt.
Einige sind verreist über Weihnachten und Silvester.
Die Sonne kommt aus dem Himmelgrau hervor und gibt Licht, das so viele jetzt gebrauchen können.
Ich schaue unser kleines gewonnenes Bäumchen an, und denke wie schön er leuchtet, genauso wie ein großer Baum . Es sind die Gedanken und Empfindungen die man hat, die wichtig sind.
 Ein Kalender mit meinen Enkeln liegt darunter, wie jedes Jahr, schon 18 Jahre. Im neuen Jahr hängt er in meiner Küche und jeden Tag sehe ich meine Kinder darauf an. Wie sie gewachsen sind und wie schön sie sind!

Ein wunderschönes Notizbuch einer Freundin, sie weiß, wie sehr ich Notizbücher liebe in allen Variationen und mit schönem Einband. Es passt Din a 5 in meine Handtasche für meine Einfälle und Texte unterwegs, ich finde es so schön!

 
Keine großen Geschenke, ein paar selbstgebackene Kekse, selbstgemachte Bratapfel, Marzipan - Marmelade. unserer Tochter.

Darüber freue ich mich besonders. Wie hat sie das geschafft, obwohl sie den ganzen Tag  berufstätig ist und vor Weihnachten noch im Krankenhaus gelegen hat .Ist sie über ihre Grenzen hinaus gegangen, so wie ich auch früher?
So sind wohl nur wir Frauen, denke ich. Damit möchte ich die Leistungen der Männer nicht schmälern, sie gehen anders mit ihren Kräften um. Wichtig ist ja, dass man etwas ändert und darüber redet um Lösungen zu finden, Arbeitseinteilung besonders, wenn beide berufstätig sind.
Die heutige Generation hat schon viel dazugelernt und die nächste wird es noch anders meistern. Ich vergleiche nichts mit früher, das kann man nicht. Andere Anforderungen werden an das Leben gestellt, der Fortschritt nimmt seinen Lauf .
Ich denke da immer an meinen Vater, der 1966 gestorben ist mit 42 Jahren, 4 Jahre später  hat er den ersten Mondflug nicht erlebt, konnte es sich nicht einmal vorstellen. So schnell ging alles und so ist es auch heute. Nichts kann man aufhalten, schnelllebig ist es immer noch doch alles ist zu hektisch geworden. Die Ruhepole sind rar im Berufsleben.
Ich bin froh nun im Rentenalter, mehr das tun zu können, wozu ich gerade Lust habe und  kann wichtiges von Wichtigem unterscheiden. Ein gesunder Egoismus schadet nicht!
Meine Gesundheit steht an erster Stelle, ohne sie schaffe ich nicht das was ich mir vornehme auch im Jahr 2016.
 Darum ist zum Jahreswechsel mein größter Wunsch für mich und meine Familie Gesundheit , Frieden in der Welt und weniger Kriege. Da hängt auch die Zukunft meiner Kinder und Enkel dran wie an einem Faden.
Sicher geht es nicht nur mir so!
© Klärchen

die Amarillis bekam ich auch, am Heiligabend blühte sie auf

Allen heimatlosen ein Zuhause!
 Für alle die krank sind Hoffnung auf Genesung!
Für alle ein gesundes, erfolgreiches und friedliches Jahr 2016 
wünscht Klärchen

hier Gedanken über oben in derMenüleiste auch zu finden
http://elma-klaerchen.blogspot.de/p/blog-page_97.html

Montag, 21. Dezember 2015

Weihnachtspause

Eine kleine Geschichte und ein Rezept
Ich las so viele schöne Geschichten hier von Euch,
aber vom Winter in meiner Kinderzeit möchte ich kurz erzählen. da gab es noch viel Schnee.
Ich mache jetzt eine Pause in diesem Blog und denke so eine kleine Geschichte schenke ich Euch  zu Weihnachten. Jeder kann sicher ähnliches erzählen  oder erinnert sich an etwas Schönes.
Dies war  etwas Schönes aus meiner Kindheit an das ich mich gern erinnere.
Wer sie noch nicht gelesen hat...



Winter in meiner Kinderzeit

Im Winter erfasst mich in der heutigen Zeit immer eine Melancholie.
Ich erinnere mich an die Winter in meiner Kinderzeit. Da gab es bei uns in Ostfriesland noch lange Winter und viel Schnee.
Zur Schule musste ich vier Kilometer laufen. Wenn es geschneit hatte versanken wir bis zur Hüfte im Schnee und kamen manchmal nass in der Schule an.
Im Garten bauten wir Schneemänner, die tagelang standen ohne zu tauen.
Schön war es,  wenn wir Iglus bauten aus vielen großen  Schneerollen. Wir bauten sie mit einem Dach und drinnen war es richtig warm. Glück haben wir gehabt, dass sie nicht zusammenstürzten, sonst wären wir sicher im Schnee erstickt. Wenn es nicht schneite, war der Frost so stark, dass überschwemmte Wiesen und Entwässerungsgräben zufroren und wir darauf  Schlittschuh liefen.  Eisrutschen war angesagt, für alle die keine Schlittschuhe hatten, wir nannten es schlittern. So verabredeten sich viele Kinder zum Schlittern. Je mehr gerutscht wurde, desto glatter war die Eisfläche. Unsere Mutter war ganz schön sauer, wenn die Sohle unserer Schuhe durchgerutscht  war. Der Frost hielt oft zwei Monate an.
Im Winter war es auch immer sehr gemütlich bei uns. In der Wohnküche stand ein Ofen mit Ringen, der mit Torf beheizt wurde, später mit Kohle und Brikett. Darauf wurde aber auch gekocht.
Alles spielte sich in der Küche ab am warmen Ofen und die Familie saß eng zusammen.
Die Wohnstube wurde nur beheizt am Wochenende und wenn Besuch kam.
Es wurden viele Gesellschaftsspiele am Wochenende auf dem Küchentisch gespielt, denn einen Fernseher gab es erst 1960. Dann schaute ich mir am Sonntag die Mumienfamilie in schwarz- weiß an. Wir waren als kleine Kinder bei Wind und Wetter  draußen, im Sommer und auch im Winter. Erkältungen gab es wenig, wir waren immer abgehärtet. Vorbeugend gab es heiße Milch mit Honig. Je älter ich wurde, desto kürzer  und wärmer wurden später die Winter.
Heute sehen die Kinder bei uns noch selten hohen  Schnee und sie müssen in Winterurlaub in die Berge fahren. Mit Glück schneit es 10 cm manchmal auch etwas mehr und sie können einen Schneemann bauen und Schlittenfahren. Das hält aber immer nur ein paar Tage  an.
Entweder ist im Norden der  Winter frostig und kalt oder es regnet und ist sehr ungemütlich.
Dann liebe ich meinen Kachelofen besonders,  und denke an die Winter in meiner Kinderzeit.

© Kärchen





Mit dem folgenden Spruch wünsche ich allen  meinen Lesern, stillen Besuchern, Bloggern, Freunden und Freundinnen,
von Herzen schöne Weihnachten
Ich sage ein dickes Dankeschön für alle Kommentare über jeden einzelnen habe ich mich mega gefreut. Bleibt gesund und habt ein schönes Jahr 2016
Freue mich über meine treuen Besucher ,wenn sie auch im neuen Jahr wiederkommen.



Ein irischer Segensspruch

Nimm dir Zeit für deine Seele

Nimm dir Zeit zum Arbeiten
dies ist der Preis des Erfolges
Nimm dir Zeit zum Denken,
dies ist die Quelle der Kraft.
Nimm dir Zeit zum Spielen,
dies ist die Quelle der Jugend.
Nimm dir Zeit zum Lesen,
dies ist die Grundlage der Weisheit.
Nimm dir Zeit zum Freundlichsein,
dies ist die Straße zum Glück.
Nimm dir Zeit zum Lieben und geliebt werden,
die ist das Privileg der Himmlischen.
Nimm dir Zeit zum Lachen,
dies ist die Musik der Seele.
Nimm dir Zeit für deine Seele,
dies ist das Geheimnis des Lebens.

ein Hörnchen

Für eine besonder Freundin noch mein Hörnchenrezept , ich glaube nur, dass es im Waffeleisen (zu große Poren)  nicht gelingt und sie nicht knusprig werden . Wer ein Hörncheneisen hat ist gut dran und dem wünsche ich viel Spaß beim Backen  für Silvester.
Hier das versprochene Rezept:

Neujahrskuchen (Neejahrskoken)
Zutaten 450g Mehl kann auch Dinkelmehl sein oder mischen
200g weißer Kandis
200g Butter
1 Ei
1 Eßl. Zimt, 1 Eßl.Kardamom oder Anis gemahlen
1/2 l Wasser
Kandiszucker in heißem Wasser auflösen und abkühlen
Butter flüssig machen
Abgekühlte Butter schaumig rühren, nacheinander Gewürze,  Ei und Kandislösung und Mehl dazugeben. Teig über Nacht stehen lassen.
Im Hörncheneisen dünn ausbacken und schnell zu einer Tüte drehen. ich kann es so, aber man kann auch einen Löffelstil zur Hilfe nehmen.
Die Röllchen werden in Blechdosen aufbewahrt. In Ostfriesland zum Jahreswechsel dem Besuch angeboten, oder wenn die Nachbarn kommen und ein gutes Neues Jahr wünschen, deshalb auch Neujahrskuchen. Hörncheneisen findet man in fast allen Haushalten Ostfrieslands, die alten Eisen für Wawaltjes allerdings weniger (Waffeln)
Wer kein Hörncheneisen hat kann es mit dem Waffeleisen versuchen, den Teig etwas dicker machen und mehr nehmen. Denke aber sie werden nicht knusprig und dünn.
Viel Spass , man braucht Zeit, ein Röllchen 2/1/2 Minuten ca. 60- 70 von der Teigmenge,
die sind aber schnell weg :)
 








Donnerstag, 17. Dezember 2015

Jahreszeitenwende

Der Winter der kein Winter ist bei uns, 

Temperaturen über 10 Grad , unsere biologische Uhr kommt aus dem Gleichgewicht, Klimawandel ?

*******************************************************************

Nicht den Blick verlieren

Der Sommer stirbt

 Im Herbst blühen die Rosen

Der Winter wird grün

im Frühling

werden wir frieren.

 

K.S  2009 geschrieben
mir erscheint es zur Zeit aktueller  denn je

 

Weihnachtszeit, stille Zeit, Zeit zum Nachdenken und Schreiben

 Das fand ich dann auch noch von 2014

Natürlichkeit

Ein Winter der bisher kein Winter war,
so sah es aus im letzten Jahr
manche schon vom Frühling träumen,
ich möcht den Winter nicht versäumen.
Er darf von mir aus gerne bleiben,
es wird schon langsam kalt.
Einmal möcht ich laufen
durch den Winterwald.
Der Klimawandel holt uns ein,
wie froh werden unsere Nachkommen
über normale Jahreszeiten sein?

 

Montag, 14. Dezember 2015

Mehr Freude, weniger Leid

Gedanken nur mal so



Freude und Leid nebeneinander 

Freude und Leid vertragen sich.
Jemand zweifelt, dass Leid  oder Freude mit anderen Menschen teilbar ist.
Ich denke  zuhören ist schon teilen , Freude und Leid,
 wenn jemand sich mitteilt,
will er teilen.
teilen
Es ist nicht das gleiche Leid, nicht die gleiche Freude,
aber  man kann zuhören, wenn jemand leidet, darüber spricht.
Einfach in die Arme nehmen und gemeinsam schweigen oder weinen.
Man kann sich mitfreuen, wenn jemand seine Freude zeigt.
Leid geht oft nach innen, Freude nach außen. Leid zeigt man nicht so offen wie Freude.
Leid und Schmerz erkennt man nicht sofort,
 es sei denn man kennt den Menschen näher an seiner Gestik,
seinen Äußerungen und seiner Körpersprache.



Freude und Zufriedenheit können Mitmenschen leichter erkennen,
weil wir bereit sind sie zu zeigen, oft spontan.
Wir lachen, und gehen mit erhobenen Schultern und leichten Schrittes
Leiden ist ein längerer Prozess und wird erst spät erkannt.
Es wird allein geweint, oder spontan kommen die Tränen,
die Menschen gehen gebeugt, ziehen die Schultern ein,
und laufen schweren Schrittes.
Sie tragen Lasten auf ihren Schultern.

 Darum ist es wichtig sich mitzuteilen um zu teilen und alles
ist leichter zu ertragen überall in der Welt.
© Klärchen


In dieser Zeit sollte man Freude und Leid  besonders zusammen tragen.

Mittwoch, 9. Dezember 2015

Künstlerische Freiheit

Freiheit ist ein hohes Gut

 Die künstlerische Freiheit wird oft vergessen.
Dabei ist die künstlerische Freiheit sehr wichtig.
Man vergisst oft, was es eigentlich bedeutet, dass man in der Kunst viel Freiheit genießt.
Alles ist fast möglich und das schon über Jahrhunderte.
Kunst und Politik
Im zweiten Weltkrieg wurden Künstler verbannt und Kunstgegenstände konfisziert, gar vernichtet, Bücher verbrannt in der Öffentlichkeit.
Das sollte man nicht vergessen.
Fotografen und Maler stellen ihre Bilder ins Netz, können sie verkaufen ,wenn sie wollen.
Heute können wir uns im digitalen Zeitalter noch freier bewegen.
Unmengen an Fotos werden ins Netz gestellt. Die Gefahren sie zu kopieren zu verfälschen ist groß. Mit Bildbearbeitung ist vieles möglich.
Es schrecken einige Zeitgenossen nicht davor zurück sie zu stehlen und als ihr Eigentum auszugeben. Das passiert aber auch mit Texten.
Manche wissen nicht das sie Rechte verletzen und gehen unbefangen damit um. Jeder sollte wissen das man Bilder, auch öffentliche z.B. in Zeitschriften nicht kopieren darf, es sei denn es ist ausdrücklich erlaubt.
Ein Risiko das man eingeht wenn man Texte und Bilder ins Internet hoch lädt.Wer sein Risiko minimieren möchte, sollte sein Copyright so in das Bild setzen, das es schwerlich zu beschneiden ist und einen Text hineinschreiben. es gibt auch Wasserzeichen und Kopierschutz. Ich frage mich, wer sich da wohlfühlt um sich mit Fotos anderer zu schmücken? Sie werden natürlich auch für kommerzielle Zwecke genutzt. Ich glaube jeder Urheber ließe mit sich reden, besonders die privaten. Bei Pixelio gibt es Fotos lizenzfrei, man muss nur den Urheber erwähnen.

© Klärchen

Heute Diskussion am Kaffeetisch
Foto Klärchen

 „Die künstlerische Freiheit kann eingeschränkt werden, wenn sie anderen Grundrechten und geltenden Gesetzen entgegensteht. Dabei ist dann immer im Einzelfall zu prüfen, welches das höhere Recht ist. Beispiel: Gefährdung der Gesundheit, Einschränkung anderer Freiheiten, Gefährdung der öffentlichen Sicherheit ...

Nicht nur Grundrechte können kollidieren, auch das Urheberrecht setzt der künstlerischen Freiheit in gewisser Weise Grenzen. So kann man den Erlaubnisvorbehalt des Urhebers für eine Bearbeitung auch als Grenze der künstlerischen Freiheit sehen, ebenso die Rechte des Urhebers bei Entstellung seines Werkes, was auch ohne Bearbeitung der Fall sein kann. „

Entnommen e-recht 24

Bild Klärchen
  Alle Rechte an Bilder und Texten liegen bei mir. Alles was nicht meinem Copyright unterliegt,
ist mit Text gekennzeichnet. Sollte ich je ein Copyright verletzen ,geschieht dies nicht wissentlich und absichtlich bitte mich benachrichtigen,ich werde es entfernen.


 

Sonntag, 6. Dezember 2015

Stutenkeerl

warten auf den Nikolaus
Am 7.Dezember 2013 schrieb ich folgendes, weil es immer aktuell ist habe ich es hervorgeholt
wer mag Winter in der Kinderzeit
http://elma-klaerchen.blogspot.de/2013/12/wintertexte.html


Heute ist der Nikolaustag!
Da gab es früher als ich Kind war, immer einen Stutenkeerl. Er wurde mit Hefeteig und Rosinen gebacken. Wenn wir morgens vor die Tür schauten stand dort ein ca.30cm langer Kerl vor der Tür mit einer Tafel Schokolade und einem Schokoladenweihnachtsmann und Lebkuchenherzen, Moppen und Kringel, das war so ziemlich alles.


Da wo ich heute wohne laufen die Kinder verkleidet als Nikolaus von Haus zu Haus und sagen Spüche auf oder singen. Ähnlich wie in Ostfriesland am Martinstag. Als ich in den Ort zog kannte ich das nicht, und die Kinder die kamen haben mich aufgeklärt. Gut das ich eine Kiste Mandarinen zu Hause hatte und ihnen was geben konnte. In den nächsten Jahren wußte ich bescheid, ein Jahr sind meine Kinder auch gelaufen, hatten dann aber keine Lust mehr auf Krümelkekse.Der Nikolaus kam ja auch zu uns ins Haus wenn sie die Stiefel rausstellten.

Das Stutenkeerlrezept gibt es noch immer in Ostfriesland

Sünnerklaaskeerl - Nikolauskerl
Zutaten:750g Mehl, 50g Hefe, 1/4 l Milch, 1 Prise Salz, 30g Zucker, 80g Butter, 2 Eier

Aus den Zutaten einen geschlagenen Hefeteig herstellen, 20 Min.warm gehen lassen. Den Teig ausrollen und mit Hilfe einer Schablone den Kerl herstellen.
Als Augen und Mund nimmt man Rosinen, ebenfalls für die Nase. Bei 200 Grad etwas 15 Min, backen. das Gebäck kann mit leichter Zuckerglasur überzogen werden.

Stutenkerl



Donnerstag, 3. Dezember 2015

Gefühl und Vernunft

Symbolisch
 Gefühl und Vernunft - Verstand und Gefühl
 
Es geht mir bestimmt wie vielen, die Zweifel die plagen können.
Die Vernunft sagt nein, das Gefühl sagt ja.
Egal wie ich entscheide, mein Gefühl hat mich auch schon getrogen aber öfter noch war es richtig, den Bauch entscheiden zu lassen.
 Am Ende sage ich folgendes:



Vernunft und Gefühl

Manchmal zweifelt meine  Vernunft
an meinem Gefühl,
dann zweifelt mein Gefühl wieder an meiner Vernunft,
sie stehen sich gegenüber und  ich zweifle an meinem Verstand,
mein Gefühl ist oft stärker als die Vernunft,
ist es falsch sagt meine  Vernunft,
hättest du auf dein Gefühl gehört,
und dann ist es wieder umgekehrt.
Spontan sagt mein Gefühl, nun  handle doch,
meine Vernunft sagt, warte noch.
Wenn es zu spät ist, sagt meine Vernunft,
hättest du auf dein Gefühl gehört.

Das nächste Mal höre ich auf  mein Gefühl,
sagt mir mein  Verstand!

(c) Klärchen


Mittwoch, 2. Dezember 2015

Ich kann auch Rezepte...

aber nicht nur
ein bißchen Deko gehört dazu
mein Herrnhuter Stern leuchtet in rot

www.Antik-Keller.de  my Sister in Rhauderfehn

Wer noch mehr Rezepte möchte findet sie unter folgenden Links

 http://www.repage.de/member/klaerchen/weihnachten.html

http://www.fototraum.homepage.eu/meine_kueche_23308975.html



Zitronenplätzchen

2 Eier  1-2Eßl. Wasser,
100g Butter, 120 g Zucker,
75g Weizenmehl
1P.  Puddingpulver Zitronengeschmack
Zubereitung:
Eigelb mit der Hälfte Zucker und 2Eßl. Wasser zu einer cremigen Masse schlagen.


Eischnee mit dem restlichen Zucker steifschlagen.
Es wird auf die Eiercreme gefüllt.
Darüber siebt man das Mehl und Puddingpulver zusammen auf die cremige Masse und zieht es unter.

Kleine Häufchen auf das gefettete mit Mehl bestäubte Backblech setzen.
Ich nehme einen Silikonunterlage, die Kekse lassen sich dann besser lösen.
Goldgelb  ca. 10Minuten backen bei 160 Grad Heißluft.
bei mir waren es ca. 40-45 Plätzchen

Viel Spass wünscht Klärchen beim Backen !
Ist  alles ganz einfach , leicht und lecker.

Hinweis:  http://binablurei.blogspot.de/2015/12/spiegelungen.html

Samstag, 28. November 2015

Es weihnachtet

Poesie a la Carte bei Wortupfer

am 1.Advent

Allen meinen Mitautoren und Ulla ein Dankeschön für die schönen Texte.  

ich wünsche Euch

 und allen meinen Lesern eine schöne Advents -  und Weihnachtszeit.


 Ein Gedicht, welches ich von meiner Mutter zugeschickt bekam. Es war ihre letzte Weihnachten,
ich habe es aufbewahrt weil ich es schön fand und es mich berührt hat, kenne den Autoren nicht.
Ich denke sie hat es nach dem Krieg aufbewahrt, vielleicht kennt es jemand.


 Weihnacht

Das ist die Nacht in der wir Heimweh haben
nach Tagen einer längst versunkenen Zeit
nach Menschen die uns schönes gaben
nach Stätten die unendlich weit

Es ist die Nacht in der wir Rückschau halten
und unseren Weg betrachten wie ein Bild
und stumm die Hände über Gräber falten
von Freunden die den Lauf erfüllt.

Das ist die Nacht der großen Gemeinsamkeit
da jeder still wird unter seinem Leid
und nur die Kinder ihren Jubel breiten
auf unsere Wunden wie ein goldnes Kleid.

von Mama
Verfasser Werner Bergengruen wie ich jetzt erfahren habe, eine Strophe fehlt




  Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Überraschung im Karton
Alles ist fertig, die Post verschickt, Weihnachten kann kommen.
Ich mache mir keinen Stress mehr, versuche die Zeit zu genießen. Ein paar kleine Geschenke muss ich noch einpacken, aber das macht Spaß.


 Mein  Karton vom letzten Jahr mit der Lichterkette und den Kugeln, stand noch im Keller. Gestern holte ich ihn hervor um zu überprüfen, ob alles vorhanden ist. Weihnachtspapier, Verpackungsmaterial und kleine Sternchen aus Stroh, der eine oder andere Schmuckanhänger befand sich auch in dem Karton. Ich bewahre gern auf, was noch gut erhalten ist, dazu gehört auch Weihnachtspapier, welches ich sorgfältig zusammen falte. Ist es groß genug lege ich es unter den Weihnachtsbaum als Nadelfänger. Früher wurde Papier ein paar Jahre unter den Baum gelegt, wenn es haltbar war, heute ist Papier sehr kurzlebig.
 Ich öffnete den Karton und sah viel Papiergeschnitsel,  bunt und buschig, oben aufliegen.
Ich dachte,… nanu, ich hatte doch kein Lametta letztes Jahr. Ich fasste hinein in die bunte Masse und es segelte wie Konfetti wieder aus meiner Hand. Es hatte es sich ein Mäuschen in dem Karton gemütlich gemacht. Sie hatte sich zwei Geschenktaschen als Wohnung ausgesucht die ich auch in den Karton gestellt hatte mit Papier und Geschenkband. 


 In einer hatte sie sich Ihr Nest gebaut und in der anderen fand ich jede Menge kleine kümmelähnliche Krümel. Sie hatte sorgfältig getrennt, und ihr  Nest sehr sauber gehalten.
Das Weihnachtspapier vom letzten Jahr war nicht mehr zu erkennen, das Geschenkband nicht mehr zu gebrauchen. Meine Kugeln hatte sie nicht anknabbern können,
 und die Lichterkette hat sie auch in Ruhe gelassen. 



Weihnachten ist gerettet, es gibt ja wieder Nachschub an Papier und Geschenkband, was noch fehlt wird gebastelt, Strohsterne, kleine Engelchen, Glanzpapiersternchen.
Ach, jetzt habe ich endlich mal wieder etwas Neues am Baum hängen,
und  unter dem Baum liegen.
Danke, der Weihnachtsmaus

Text   Klärchen

Frohe Weihnachten allen und Friede auf Erden



Natürlich schreibe ich weiter hier bis Weihnachten außerhalb von Poesie am Sonntag

Donnerstag, 26. November 2015

Aphorismen 26

Aphorismen 26
etwas Positives bringt uns immer einen Schritt weiter


Fang das Sonnenlicht im November
26.11.2016


Weihnachtskaktus
 
am26.11.2015 um 16.30 Uhr