Montag, 30. März 2015

Hungrige Möwe

eine Möwe zeigt mir ihren Fang in die Kamera, verabschiedet sich und fliegt dann davon um die Flunder zu fressen

Abfolge zum Fang in der Collage

ich sehe was was du nicht siehst und das ist platt (c)

bin ganz stolz ich hab sie (c)

warum soll ich sie nicht mal zeigen (c)

hier ist mein Fang (c)

siehst du (c)

gleich fluscht sie mir weg (c)

genug der Fotografie (c)

ich fliege jetzt weg und werde sie verspeisen die olle Flunder  (c)r
Foto copyright by Klärchen

Samstag, 28. März 2015

Nachgedacht 2

Wer weiß schon...



Ich dachte immer, "Ehrlich währt am Längsten", dem ist aber nicht so.
Bin ich ehrlich, habe ich auch schlechte Karten.
Ich schreibe in "Ich-Form", für andere kann ich nicht schreiben, das wäre "Wir".
Manchmal hat man ja Tage, da ist man empfindlich und weiß nicht wohin mit seinem Ärger oder der Betrübnis. Anderen kann ich es nicht erzählen, weil es für sie nicht wichtig ist.
Am nächsten Tag ist es auch nichtig für einen selber. 
Ich sollte es doch nicht so auf die Goldwaage legen und cool bleiben, wie meine Enkel sagen. das ist nicht so einfach.
Alle stürzen sich ganz unauffällig auf den der seine Meinung ehrlich sagt, nicht mit der Welle mitschwimmt, Honig um die Bärte schmiert. Nur um vielleicht keine Nachteile zu haben, im Vordergrund zu bleiben, nicht nach unten zu rutschen.
Man kann sich drehen und wenden wie man will, Mobbing  findet auch im Kleinen statt.
 Es sind die kleinen Egoisten, die gern an erster Stelle stehen. Wem ist es wirklich egal? Ich kenne niemanden, auch wenn sie das Gegenteil behaupten. Wer will nicht Lob und Anerkennung! Man muss ja nicht dorthin wo man es nicht bekommt, die Streicheleinheiten, man tummelt sich da wo man gehört wird.
Im Internet ist es ein tägliches Geschäft.
Wie Du mir, so ich dir, ganz offensichtlich kann man es erkennen.
Es geht manchmal auch einfach nicht anders, wie soll man sonst andere erreichen.
Ich kann das einfach nicht, mir liegt es nicht und ich verdrehe mich auch deshalb nicht.
Normalerweise schreibe ich wenig persönliches im Internet sondern halte mich allgemein.
Mir liegt es einfach nicht meine persönlichen Empfindlichkeiten im Netzt auszubreiten.
Man sagt mir immer, du strahlst Ruhe aus, dir geht es gut, du  hast ein ausgeglichenes Wesen.
Stimmt das?
 Trage ich eine Maske, mein Gesicht ist ein anderes?
Mir geht es gut, ich bin dankbar für mein Leben, habe gesunde Kinder, und sage wie meine verstorbene Mutter, "ich bin zufrieden"!
Meine Ehrlichkeit und Offenheit hat Grenzen, hier und jetzt.
Wer weiß denn schon, was ich in meinem Leben erlebt habe. In meiner Kindheit, in meiner Jugend, überhaupt in meinem Leben. Wenn ich schrieb, sah es positiv aus nach außen, für mein Umfeld nur für andere.
Vielleicht habe ich mir alles erkämpfen müssen und aus meinen negativen Erfahrungen gelernt, das Positive zu sehen. Ich bin ein Optimist, ja, das hat mir vielleicht geholfen.
Meine Kindheit, meine Erziehung ,meine Krankheit, alle Erlebnisse die nebenher liefen, haben mich auch leiden lassen.
Ich schrieb ,
Man denkt du bist zerbrechlich
wie Porzellan
dabei bist du zäh und stark wie eine Staude
wenn man sie beschneidet
blüht sie umso mehr.
Das war mein Trost.

Ich will einfach lachen , fröhlich sein und positiv denken.
Mich nicht mehr über Nichtigkeiten ärgern und Wichtiges von Wichtigem unterscheiden.

Ich bin auf dem Weg aber die Enttäuschungen muss ich mitnehmen. Sie gehören zu mir auch wenn ich nicht direkt schuldig bin.
Ich habe nette Freunde im Netz gefunden, nette Autoren lieb gewonnen, lese sie gern. Die mich beflügeln, tolle Texte schreiben. Weil sie es gut können bewundere ich sie von Satire bis Märchen, von Lyrik bis Poesie und Prosa.
Schöne kreative Seiten auf denen ich mich aufhalte um Inspiration zu finden. Die mir Freude geben und denen ich dafür dankbar bin auch wenn ich es nicht sage.
 Es ist meine  stille Freude, die Freude die ich im Herzen spüre, und die Freude kann ich auch still weitergeben.
Sie wissen nicht alles von mir und so sehen mich mit anderen Augen, mit dem was ich ihnen zeige.
 
Manchmal, so wie heute, da lasse ich etwas frei fliegen und die Gedanken flattern ja auch nur dahin, zu denen, die mich verstehen und die ähnlich denken.
Im Unterbewusstsein wurde ich inspiriert, war wohl ein ähnliches Thema. Dies ist aber meins.
Es sprang gerade so aus meiner Feder und meinem Kopf.
Warum in diesem Blog? War eine spontane Idee, obwohl ich sonst überlege was ich schreibe und wohin.
Keine Biografie!
Nachtrag: ich habe festgestellt, alle wollen wie ich möglichst positives lesen, negatives gibt es genug zur Zeit.
Was wichtig für einen selber ist entscheidet auch jeder selber.So ist es Sissi, Danke!


© Klärchen


Freitag, 27. März 2015

Dienstag, 24. März 2015

Absturz

Meine Gedanken sind bei den Angehörigen des Flugzeugunglücks, die ihre Lieben verloren haben.
Ich bin erschüttert und traurig.
Immer wieder geschehen auch solche Unglücke, die uns innehalten lassen.
Warum?
Klärchen

Montag, 23. März 2015

Die Amsel

Die Amsel vom letzten Jahr ist wieder da
sie pfeift eine Melodie
daran erkenne ich sie
ein Lächeln steht in meinem Gesicht

Frühling ist da
wer versteht das nicht...
K.S.




Freitag, 13. März 2015

Plattdütsch Leev

Elk un een wull van mi noch een beeten Plattdütsch
hier is watt över de Leevde van anner Dichters, steiht dorbi, un ok in hochdütsch överseet
vom Hochdeutschen ins Plattdeutsche übersetzt


 Am Beek  (Bach)

Ik satt an brusenden Beek
wiet wech van dat Gedöns inne Welt
dor laggen de Wellen to mi herup
un flüstern lies in rung Loop
di brannt in Harten de Leevde.

Plattdeutsch übersetzt, Klärchen

Ich saß am brausenden Bach
fern von der Welten Getriebe
da lachten die Wellen zu mir herauf
und flüsterten leis im schnellen Lauf
dir brennt im Herzen die Liebe

Christian Schmitt



Geheemste  (Geheimnis)

Wi satten tosamen un proten so völ
van all Dingende, dagliks un Klatteree,
dat hett nich Inhalt un Enn.
Doch wi nomen dat wichtig
of luut ut de Boost us de Jubel ok full
un was ant Koop uns schreven,
min Kind wi weten`d beid noch nich
dat wi nanner leev.

übersetzt ins Plattdeutsche Klärchen

Geheimnis
Wir saßen zusammen und sprachen gar viel
von Dingen alltäglich und nichtig
es hatte nicht Inhalt und Ziel
doch wir nahmen es wichtig.
Ob laut aus der Brust uns der Jubel auch fiel
und stand es auf der Stirn uns geschrieben
mein Kind wir wissen es beide noch nicht
das wir einander lieben.

 
Hartspinnen (Herzgespinnste)
Ut  Blickende spunnen
ut Drömen weevt
so hebb ik woll leevt.
Nu ist`all vergahn
aver weil de Leevde dat spunn
hung min heel Hart daaran.

übersetzt hochdeutsch Klärchen

Herzgespinnste
Aus Blicken gesponnen
aus Träumen gewebt
so hab ich gelebt.
nun ist alles vergangen
aber weil die Liebe es spann
hing mein ganzes Herz daran.


Wilhelm Amenius


 Leeve Horst is dat nu wat vör di?
Ik heev mi Möh geevt.

und auf der  http://Binablurei.blogspot.de  gibt es Ostfriesland in Bildern

Donnerstag, 12. März 2015

Nachgedacht

Weniger, ist manchmal mehr.





Nachgedacht!
Weniger, ist manchmal mehr.
Schlichtheit, Einfachheit gut strukturiert fällt manchmal mehr ins Auge, als Buntes und Schrilles. Kitsch ist es für die einen, bunt und schön für die anderen.
So wie die Menschen unterschiedlich sind, so sind auch die Geschmäcker unterschiedlich.
Farblos und Farbe. Farbloses kann man schmücken, Farbe kombinieren.
Immer ist es das Zusammenspiel welches ins Auge fällt.
In der Natur halte ich nichts davon, z, B, Bäume zu behäkeln, -  sie frieren nicht. Die Idee als solche erkenne ich an, aber ich mag es nicht. 
Der Baum wird weniger beachtet als die Häkelei.
Die Natur sortiert auf natürliche Weise aus, wenn man sie lässt. Ich finde man kann von ihr lernen, wie sie sich selber schmückt. Jede Jahreszeit ist eine Schönheit für sich.
 In meinem Garten suche ich die Farben aus, die mir gefallen, alles andere bringt das Klima und die Natur zum Blühen. Regen, Sonnenschein, in heißen Sommern meine Gießkanne oder der Wasserschlauch.
Mein Garten ist kein aufgeräumtes Wohnzimmer. da wachsen Kräuter zwischen Blumen, ein paar Kartoffeln zwischen Stauden.



Der Rasen wird gemäht und meine Hunde spielen darauf.
Ich kenne auch das Gegenteil bei einigen Nachbarn. Ein aufgeräumter Garten, wohl überlegte Zusammenstellungen, ein gepflegter Rasen, kein Unkräutchen oder Marienblümchen.
Ja, warum nicht, wer es mag hat auch viel Arbeit , will es sich erhalten und verwalten, so schön gepflegt.
Damit will ich nicht sagen ich habe keine Arbeit mit meinem Garten, Stauden müssen beschnitten werden, Rosen gepflegt, Unkraut gejätet werden, es macht Spaß und Freude.
Eben jedem so wie er mag und Zeit hat.
Gerade in unserer Urlaubszeit, ist auch Gartenzeit und die Erdbeeren soweit.
Ich fahre in Urlaub und wenn ich gestärkt und erholt wiederkomme, entspanne ich bei der Gartenarbeit. Die Erdbeeren haben meine Enkel und die Vögel genascht. So viele sind es ja nicht, alles bleibt im Rahmen.
Ich freue mich nun auf den Frühling und den Garten, kann es kaum erwarten.
auch die Urlaubszeit.
© Klärchen


Dienstag, 10. März 2015

Lebenszeit

Sie war alt, saß jeden Morgen im Sommer Sonnenschein auf der Bank mit Blick auf die Straße.
Manchmal setzten sich Kinder  zu ihr auf die Bank und sie lächelte und freute sich.
Freude  die ihren eintönigen Alltag verschönte. Sie lebt nicht mehr und die Kinder sind inzwischen Jugendliche. Sie werden sich bestimmt erinnern an diese alte Frau.
Damals schrieb ich:



Was haben diese alten Hände schon getan in ihrem Leben
gelernt, gefühlt, gestreichelt, gearbeitet, niemals geruht,
niemals hat man sie weggegeben weil sie nichts taugten oder nichts taten,
die Hände waren immer da, ganz egal wo in der Welt ,
sie hielten fest an dem was sie halten wollten.

Nun liegen sie manchmal ganz still und beten für sich allein, für dich, für mich!
© Klärchen 2007


Manchmal sind Tage wie Wochen
Monate ein Jahr
du blickst zurück
erinnerst dich was war
über allem ein Fragezeichen steht
wie schnell doch die Zeit vergeht.

Text Klärchen



Sonntag, 8. März 2015

Weltfrauentag

 
 
Weltfrauentag
Was hat sich verändert gegenüber dem letzten Jahr?
Nicht viel!
Frau muss sich selber in die Hände nehmen, darauf dringen, dass sich etwas verändert zu ihren Gunsten.
In Bremen unter dem Motto "Frieden, Freiheit, Frechheit."
Die Presse steht voll davon, wie jedes Jahr. Es wird Generationen dauern bis alle gleichberechtigt sind und gleich behandelt werden, ob Frau oder Mann.
Im ersten Weltkrieg wurde der Weltfrauentag ins Leben gerufen.
Grund war der Kampf um Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.
1921 wurde der 8.März zum offiziellen Feiertag ernannt. Mitte der 70er Jahre machten die Vereinten Nationen den Tag für die Rechte der Frauen und den Weltfrieden.

Gestern hatte ich einen schönen vergnüglichen Abend in unserem Rathaus im Bürgersaal. Zum internationalen Frauentag 2015 trat "Inflagranti" ein Inprotheater auf.
Handgemachte Musik von der Frauengruppe "meli-melo."
Für mich ist jeder Tag auch ein Tag für Frauen, gegen Unterdrückung, für Frieden und Freiheit.
© Klärchen

Mittwoch, 4. März 2015

Mehr als ein Versuch

Dat Vörjohr up Platt
das Frühjahr auf Plattdeutsch,
keine Angst ich habe es hochdeutsch übersetzt  oder umgekehrt.
ich habe ein wunderbares OstfriesischesWörterbuch 
Hochdeutsch/Plattdeutsch,
Oestfreesk Woordenbook Hoogdütsk/Plattdütsk
 von Gernot de Vries   ISBN3-7963-0339-0
herausgegeben von der Ostfriesischen Landschaft Schuster
Danke Dir Elma, damit hast du mir eine große Freude gemacht.
Nun werde ich mich vermehrt der Niederdeutschen Sprache und dem Ostfreesenplatt widmen um die Sprache lebendig zu erhalten. In den Schulen wird schon vermehrt plattdeutsch unterichtet in Arbeitsgemeinschaften. Die Sprache ist dabei auszusterben, das darf nicht sein.



Vörjohr up platt

De ersten Stoorken bünt ankomen
luut mit de Snabel klackernt
maken se sük maarkbaar
Ok een Bood van de Vörjohr.

Die ersten Störche sind angekommen
laut mit dem Schnabel
machen sie sich bemerkbar.
Auch ein Bote des Frühlings.

Klärchen

Dat Föhlen mit de Natur
dat Aam, de Sinn söken
un finnen in Tied un Ruum
Ik staa mit beeden Beenen
in Leven un lehn mi an een Boom.

Das Fühlen mit der Natur
das Atmen, den Sinn suchen
und finden in Zeit und Raum
ich stehe mit beiden Beinen im Leben
und lehne mich an einen Baum.

Klärchen

Dat Geföhl danzt as Regendröpen
up de Sünnenglennen
de Warmte nümmt se up
överloopend fangt se an to strömen.
nee Leven fangt an.

Gefühle tanzen wie Regentropfen
auf den Sonnenstrahlen
die Wärme nimmt sie auf
überschäumend
beginnen sie zu fließen
wie ein Bach sprudelnd.
Neues Leben erwacht!

Klärchen



Sonntag, 1. März 2015

Einmal nur

Einmal nur möchte ich meine Hunde hier im Blog vorstellen.
Sie haben es sich verdient.

Zum Vergrößern Fotos anklicken
Da waren sie noch jung Nico 2 Jahre und Bonny 8 Monate
 

Wir haben zwei  Irisch- Setter , zwei tolle Jagdhunde, nicht zur Jagd ausgebildet,
sondern reine Familienhunde.
Ein Hund mit einem kinderlieben Charakter war mir sehr wichtig.
Sensibel und sehr bewegungsfreudig sind sie, im Wald und in der Natur, kommt Ihr Jagdtrieb mehr oder weniger zum Vorschein.
Entweder sie sind gehorsam oder müssen angeleint werden, letzteres ist für die Hunde unangenehm.
Wir haben eine Wiese gepachtet, die eingezäumt ist, damit die Hunde toben können.
Dort werden auch andere bekannte Hundebesitzer mit verträglichen Hunden eingeladen und somit nette Kontakte gepflegt. Natürlich gibt es auch einen Austausch über Hundeerziehung. 


Bei uns im Garten haben sie den Rasen schon kultiviert.
Wir haben nun einen Spiel- und Bolzplatz im Garten angelegt und Ihnen einen Platz zum Regeln der Rangfolge  zugewiesen. Es funktioniert wunderbar. Nico und Bonny sind zwei Rüden, die sich sehr gut auch allein miteinander beschäftigen können.


Inzwischen ist Nico fast 10 Jahre alt und Bonny wird 8 Jahre. Der jüngere ist schon ganz grau im Gesicht und Nico sieht man sein Alter nicht an
Als Nico 2 Jahre alt war, entschlossen wir uns, einen zweiten Setter in unsere Familie aufzunehmen, die treibende Kraft in der Familie war ich, mein Mann hat sich erst überzeugen lassen von mir. Er liebt sie aber nun und die Radtouren mit ihnen.
Die Frage, warum habt Ihr eine zweiten Hund bekamen wir oft zu hören.
Für mich war das keine Frage, von jeher, war der Irisch-Setter ein Traumhund von mir.
 Nico
 Bonny

Ich liebe ihr seidiges Fell, ihre Eleganz und ihren lieben, sensiblen Charakter.
Sie bringen mich jeden Tag in die Natur, ob es regnet, schneit, die Sonne scheint, ob bei Kälte oder Hitze.
Natürlich geht es mit anderen Hunden auch.
Bei zwei Rüden ist es nicht selbstverständlich.
Die Hunde halten uns fit, zweimal am Tag sind wir abwechseln mit Fahrrad und zu Fuß unterwegs, im Garten wird gespielt. Zwei tolle Hunde die uns beschäftigen, aber wir beschäftigen sie auch.
 Sie haben eine tolle Mimik drauf wie man hier sehen kann.

 
Grundsätzlich sollte man wissen, dass Hunde viel Zeit in Anspruch nehmen, Tierarztkosten, Versicherungen und Hundesteuer sollte man nicht vergessen, das ist ein großer Posten.
Meine beiden Hunde hatten zur gleichen Zeit einen Zwingerhusten es hat mich nicht nur schlaflose Nächte gekostet, sondern auch doppelte Tierarztkosten.
Wir haben, es vorher überlegt und alle vor und Nachteile durchgesprochen.
Wir nehmen unser Hunde mit in Urlaub, wenn es nicht möglich ist haben wir eine Hundepension, wo wir sie lassen können.
Aber über allem steht die Freude und Spaß mit zwei tollen Irish- Settern, die hoffentlich Liebhaberhunde bleiben.
K.S.
immer neugierig
traurig... Frauchen hat mir einen Schneeball ins Gesicht geworfen
schon wieder ein Foto..grins, Nico ist ganz brav

das mögen wir...im Wasser spielen

Bonny hat einen Vogel  entdeckt

wieviel Fotos noch? Ich habe meinen Stolz

gleich gehen wir spazieren, Bonny freut sich

Ausflug


Abkühlung im Meer

Ballspiele auf dem Spielrasen, äh Frauchens Rasen

Nico wartet, wer holt den Ball
Bonny will schlafen
Bonny ist verletzt...armer Hund
 
Nico beobachtet

schnuppern mögen sie am Liebsten auch im Schnee
 Zum Geburtstag stellt Frauchen noch mal ein Bild von uns ein.