Montag, 29. Juni 2015

Aphorismen 6

wieder Aphorismen 

aus meiner Schatzkiste

 

 

Danke für`s Lesen und Schauen, es freut mich!

Demnächst weiter mit Aphorismen 7

http://binablurei.blogspot.de   etwas über die Geltinger Birk

 

Samstag, 27. Juni 2015

Sieh dir die Farben an

Poesie a la carte am Sonntag
 meine Gedanken dazu schicke ich zu Worttupfer

die schönsten Farben bringt die Natur hervor, kein Maler, keine Fotografie, kann uns so zum Staunen bringen.
wenn in uns nichts mehr erblüht, Farben erhellen unser Gemüt und bringen es zum Leuchten.

Mein Urlaub hatte die schönsten Farben, hier sind sie zu sehen für euch

vom Blau des Tages in ein orangerot der Himmel sich verfärbt

die Sonne untergeht und staunend meine Augen schauen, ein Lächeln mich umweht und wortlos stehe ich da, es ist einfach wunderbar
Malerei am Himmel fotografiert am 25.06.2015 um 23.21 Uhr
also ganz aktuell




Die Farben des Lebens

Unser Lebensmuster ist gewebt
vom Anfang bis zum Ende.
Es gibt kleine Webfehler
die man korrigieren kann.
Man stelle sich einen Teppich vor,
er kann hell, dunkel und bunt gestaltet sein,
es gibt ihn in vielen verschiedenen Farben.
Die Wolle des  Teppichs
kann  unterschiedliche Qualitäten haben.
Je nachdem wofür er gebraucht wird.
Strapazierfähig oder für Besonderes geschont werden.
Er kann schnell zertreten sein oder lange leben.
Das Leben ist kostbarer als ein Teppich,
kostbarer als Seide, schöner als alle Farben
 und wert immer
 sorgsam damit umzugehen.

K.S.2015

oder die Tiere in den schönsten Farben

ein wunderschönes Blau am stolzen Pfau

entfaltet er seine Farbenpracht

es ist, als ob der Himmel lacht

einmal dreht er sich im Kreis von hinten grau und weiss

Ein bunter Papagei fliegt hier einmal frei
die Johannisbeere gibt sich die Ehre

                                           und die Rose zeigt ihr schönstes Kleid im Garten

auf weiter Flur zeigt die Natur was sie an Farben hervorbringen kann, staunend  kann man es nur anschauen.


Freitag, 19. Juni 2015

Steine


Poesie a la Carte


am  Sonntag bei " Wortupfer"

Wald, Schloss, Meer, Weg, Steine 








Versteinert für die Ewigkeit

Ein Wal ?

Dolmen und Mehnire in der Bretagne

Für Sonntag schon eingestellt

Donnerstag, 18. Juni 2015

Mein Garten

mal zwischendurch bevor der Regen kommt. Es ist knochentrocken bei uns.










Ich mache ab Sonntag einen Pause, bin aber Sonntag bei Worttupfer mit dem Thema Steine vertreten.


Mittwoch, 17. Juni 2015

Fragen an dich selbst





Fragen

In den verschiedenen Blogs finde ich Texte , Gedichte,
da denke ich, sie kommen aus der Tiefe und wollen raus.
Ich finde es dann sehr mutig von den jenigen im Blog darüber zu schreiben.
Oft sind es emphatische Menschen, die mitfühlen
und die Probleme anderer sehr ernst nehmen.
Dabei vergessen sie an sich selber zu denken,
fressen etwas in sich hinein um .nicht aufzufallen, neutral zu bleiben,
nicht anzuecken um nicht zu verlieren
 was sie um sich aufgebaut haben.
Sie geben mehr als sie nehmen, das Gleichgewicht fehlt.
Ich fand in meinem Archiv einen Text den ich ach, was weiß ich, schon lange her,
in die hinterste Ecke gelegt hatte.
Nun habe ich ihn hervorgeholt und kann mich verstehen.
Heute habe ich mich gefunden, es ist aber immer wieder Arbeit,
Es ist nicht alles Gold was glänzt. meine Biografie ist voller Stolpersteine,
nur ich habe sie selber aus dem Weg geräumt und bin immer noch dabei.
Damit möchte ich sagen, man muss sich selber fragen, was man will,
die Antwort suchen.

Ich finde ,ein trauriger Text, aber auch schön, er spielte in meiner
Lebensgeschichte immer mal wieder ein Rolle
von der Kindheit bis ins Erwachsenenalter.

Endlich kann ich weinen
Ich bin gewachsen an mir selber, ich bin noch nicht geheilt in mir,
aber ich weiß warum ich so bin ,wie ich bin.
Allein habe ich den Weg gefunden, mein Ziel noch nicht erreicht.
Ich beginne zu laufen und bekomme viele Stolpersteine in den Weg gelegt.
Man legt mir die Steine vor die Füße, die ich eigentlich hinter mir gelassen habe.
Meine Seele hat so oft geweint bis keine Tränen mehr kamen.
Einfach verschluckt, getrunken, in mir das Wasser des Lebens.
Das Weinen habe ich wieder gelernt.
 Heute weine ich nicht um mich,… mit mir, und um andere.
Manchmal kommt dieses Schluchzen, das Unterdrücken der Tränen,
so wurde es mir beigebracht.
"Wenn Du weinst, bekommst du noch mehr."
Diese Angst hat mich stark gemacht.
Dieses Meer in mir will ich nicht,
 die Enttäuschungen, die immer wieder kommen,
möchte ich auch nicht.
1990 K.S.

Dienstag, 16. Juni 2015

Aphorismen und Tiere 5

Aphorismen Teil 5
Ausschnitte aus einem Fotobuch

Interessant ich bin gespannt was da kommt


Hinter dir reden sie sich die Mäuler wund
vor dir stehen sie und lächeln dir ins Gesicht














Abhängen, oder die Katze aus dem Sack lassen

das mache ich nun, viel Spaß beim lesen und schauen
Klärchen

Montag, 15. Juni 2015

Notizbuch oder Word

Notizbuch oder Word ?




Eine Autorin schrieb in ihrem Blog, sie kenne kaum eine Frau die nicht Tagebuch geschrieben hat.
Nun,... ich gehöre nicht zu den Frauen die  ein Tagebuch geschrieben haben, aber unendlich viele   Notizbücher.
Tagebuch wollte ich immer führen, aber es hat nie geklappt. Es ist bestimmt interessant darin zu lesen.
Dafür habe viele Briefe geschrieben, die meine Freundin aufbewahrt hat, und ich habe sie kopiert. Vieles hatte ich schon vergessen von meinen "Jugendsünden"und auch später. 
 Seit meinem 15. Lebensjahr schreibe ich meine Gedichte, Ideen, Texte in Notizbücher, manchmal mit einem gemalten Kugelschreiberbildchen versehen. Vielleicht ist das so eine Art Dichter – Tagebuch.
Für normale Tagesereignisse, habe ich einen Terminkalender der hängt in meiner Küche an der Wand.

Alles was mir einfällt kommt in ein Notizbuch, manches geordnet, vieles ungeordnet und dazu die Zettelwirtschaft die lange in meinen Schubladen lagen. Das versuche ich nun sein zulassen, aber immer wieder stecken Zettelchen in meinen Notizbüchern, so ganz ohne geht es nicht.
Einiges habe ich mit dem Computer abgeschrieben in Dateien gespeichert und unter Jahreszahlen eingeordnet, aber eben nicht alles.
So kommt es auch schon mal vor, dass Gedichte, Aphorismen oder Verse, die ich schön finde doppelt veröffentlicht werden. Auf meinem Blog passe ich möglichst  auf.
Es gibt viele  Bilder  und Fotos die mich zu Texten inspirieren. Das ist etwas was ich mit besonderer Freude mache, eine Symbiose zwischen Fotos und Gedichten herstellen.
Seit 1999 auf meiner  Lyricweb  mit unterschiedlichem Design.Auch bei Bookrix sind Gedichtbände entstanden. Möchte aber hier nicht werben auch wenn es so aussieht.
Was in Büchern steht ist für alle Zeiten, jedenfalls so lange ich lebe.

Ich liebe Notizbücher über alles, besonders, wenn sie noch einen schönen Einband haben.
Bei mir sind alle Größen, Formen und Farben vertreten. Manche sind schon etwas zerfleddert, besonders die, die ich mit auf Reisen genommen habe.
Ein kleines rotes Notizbuch habe ich noch von 1967.
Ich mag gern, was ich handschriftlich habe noch mal lesen. Da ist in der Schrift meine Seele  und ich kann loslassen. Bei Gedrucktem in Word geschrieben, kann ich es nicht so erkennen.
Es geht sicher schneller, und zwischendurch schreibe ich meine Texte mit Word um sie auf meiner Homepage oder im Blog einzustellen.
Natürlich gibt es auch Texte  und Themen die aus dem Bauch heraus entstehen und sofort umgesetzt werden auf dem Computer.
Allgemein entsteht meine Lyrik im Alltag ohne Überlegung und Vorbereitung, besonders meine Aphorismen und Gedichte, da liegt ein Notizbuch immer parat.
Ich weiß von den meisten sie tippen es in den Computer weil es schneller geht,
das habe ich mit diesem Text auch gemacht, es ist normal.
 Es schleichen sich aber auch Fehlerchen ein, trotz Rechtschreibprüfung.
Nun habe ich angefangen, fein säuberlich, in ein schönes Notizbuch handschriftlich meine schönsten Werke einzuschreiben. Werde es für meine Erben hinterlassen. Meine Notizbücher…weiß ich nicht, ob ich sie irgendwann entsorge? Die schönsten bewahre ich auf, wie ein Tagebuch, das wirft man auch nicht weg.

Wie haltet ihr eure Texte fest,
mit einem Computerprogramm oder in Notizbüchern?
ich würde gern wissen, ob ich nur so verrückt bin.
© Klärchen

und gleich weiter zur
http://binablurei.blogspot.de/2015/06/schonheit-und-momente.html

Sonntag, 14. Juni 2015

Dein Weg

Poesie a la carte

"Worttupfer"

zum 4.Mal bei Sophie Wortklug nach Wald, Schloss , Meer,

der Weg

Dein Weg wird nie enden
du wirst nie dein Ziel erreichen
wenn du nicht beginnst
zu laufen.
2000

Deine Lebensgeschichte wird von deinem Handeln bestimmt
Du gehst viele Wege im Leben.
Hast du gerade geglaubt, du bist auf dem richtigen Weg,
durch viele Unwegsamkeiten wirst du aufgehalten.
Zweifel kommen auf.
 Gehe konsequent deinen Weg weiter,
an der nächsten Kreuzung kannst du dich entscheiden
in welche Richtung du gehen willst.
 Umdrehen solltest du nicht,
versuche auf kleinen Wegen das Schöne zu entdecken.
Werte es als Erfahrung
und behalte es im Gedächtnis.
Auf dem Weg zu deinem Ziel wird es dich beflügeln.
Dort hast du deine Lebensgeschichte,
die immer eine Fortsetzung hat.
Handle ,so lange du lebst, jeden Tag neu!

2000 © K.S.


Dein Weg ist für dich bestimmt
vom ersten Licht,
vom ersten Schrei.
die Kindheit rauscht nur so vorbei
die Jugend ist so kurz
kaum hast du sie erlebt
wehe dem
der nach höherem strebt
dem bleibt im Alltag viel verborgen
denke nicht an gestern, nicht an morgen
komm schnell auf den Teppich zurück
langes Leben ,kurzes Glück
die Rückschau an die Jugendtage
kommt im Alter, ohne Frage,
wenn du nicht mehr gehen kannst
betagt du auch kein Bäumchen pflanzt
in jungen Jahren hast du viel geträumt
im Alter stellst du fest
was du versäumt
klage nicht
und weine nicht wie ein Kind
du hast deinen Weg selbst bestimmt.
Freue dich über dein Leben,
dein kleines Glück
blicke nicht so viel zurück.
Lebe heute!

Freitag, 12. Juni 2015

Aphorismen 4

Aphorismen und Weisheiten
Teil 4
 anklicken vergrößert








 Bild 2015, Text 1999

Damit ein schönes Wochenende für alle Besucher die hier lesen,  Danke!