Mittwoch, 29. Juli 2015

Montag, 27. Juli 2015

Aphorismen 12

Aphorismen und Gedichte


Klärchen


Von mir zu dir ist es nicht weit,

nur eine kleine Ewigkeit!

K.S.2015

Sonntag, 26. Juli 2015

Musik,Musik

Poesie a la Carte
am Sonntag mit dem Thema Musik 
heute nichts anderes, Musik liegt in der Luft



Worte können wie Musik sein
wie die Wellen des Meeres
das Rauschen kann man hören
die Musik muss man verstehen.
K.S 





Musik, Musik


Du hörst die Musik von fern
ganz langsam kommt sie näher
hörst den Wind der spielt
die Natur hat ihre eigene Melodie
die Vögel sie sind munter
singen dazu ohne Unterlass
du träumst so vor dich hin
erspürst den Sinn der Noten.

K.S.
 





Musik ist positive Energie



Von mir persönlich kann ich sagen, viele Facetten gab es in meinem Leben, meine Biographie ist bunt, wie das Leben eben ist. Wie ein Fahrstuhl der rauf und runter fährt, wie ein Pendel der hin und her schwankt. Manchmal halte ich ihn an und er pendelt in der Mitte, weil ich es will.
Ich nehme mir eine Auszeit, gehe in die Natur, höre mir still auf einer Bank den Vogelgesang an. Lese ein Buch, hänge meinen Gedanken nach, träume Tagträume, die unerfüllbar sind, oder vielleicht doch?
Biete meinen Augen etwas Schönes in der Natur, Blumen, Tiere, einen Bach der plättschert, nehme Geräusche wahr die ich sonst nicht höre.  Schreibe Briefe, die ich schon lange schreiben wollte. Höre wunderbare  klassische Musik, oder eben nach Stimmung etwas zum Tanzen. Das alles gibt  Ruhe in mir, eine gewisse Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Ablenkung.
Im Urlaub schaue ich auf das Meer höre das Rauschen der Wellen, die Weite zum Horizont der Blick, beruhigt.
In den Bergen bin ich entzückt von der Schönheit,  der Stärke der Berge,  das Grün,  Licht und Schatten.
Es gibt mir Kraft für den Alltag in meinem Zuhause,
gibt mir positive Energie und funktioniert,  wenn ich alleine bin und ein Plätzchen zum Genießen finde nur für mich.
Natürlich bin ich nicht eben mal schnell am Meer oder in den Bergen, dann schaue ich mir Urlaubsbilder an und hole mir die Energie für Augenblicke in meinen Tag.
Wenn bei mir Gesprächsbedarf zwischenmenschlicher Art besteht suche ich mir Menschen aus, die ich meine, dass sie mich verstehen.
Halte alles Negative von mir fern und mache das, woran ich  Spaß  habe.
Positive Energie, meine ich, bekommt man, wenn man seinen Sinnen Neues bietet, Augen, Nase und Ohren.
Schönheit für das  Auge, Duft für die Nase  und  Musik für die Ohren.


Orgelmusik  höre ich gern

alle Texte und Fotos by Klärchen

Mehr über Musik findet man auch bei

Ulla,Martina, Birgitta und Jutta

so habe ich nach einem versehen nun noch die Kurve bekommen
das andere Thema, wer sucht, am nächsten Sonntag

Dienstag, 21. Juli 2015

Schubladendenken


Vieles passt in eine Schublade
aber man muss Ordnung halten um den Überblick
 nicht zu verlieren.



Du blätterst in deinem Leben,
wie in einem Buch.
Du wirst Seiten finden,
die du glaubtest zu kennen,
doch sind sie immer wieder neu,
es überrascht und fasziniert dich.

Du öffnest die Schublade.
So viele Dinge hast du aufbewahrt,
konntest dich nicht trennen.
Vieles hat seinen Wert behalten,
Einiges ist im Laufe der Zeit Müll geworden.
Entsorge es!

K.S. 

Foto Klärchen

Es gibt auch andere Schubladen
Oft werden Menschen in eine Schublade geschoben , seien es Schauspieler,Fotografen,
Menschen denen man nichts anderes zutraut, als das was sie gerade machen, oder schon immer gemacht haben, puplizieren,malen , schreiben. man traut ihnen nichts anderes zu oder überhaupt traut man ihnen etwas nicht zu.. 
Es ist schwer andere von  Qualitäten die man bei sich entdeckt hat, zu überzeugen.
Einmal Komissar, immer Komissar, ein Dichter kann kein Schriftsteller sein,  man wird an dem gemessen womit man angefangen hat. Der Mensch entwickelt sich auch weiter, probiert sich aus, entdeckt neue Seiten und Liebe zu anderen Dingen und Tätigkeiten.
Es ist schwer zu überzeugen und bedarf doppelter Anstrengungen um nicht in irgendeine Schublade zu gelangen, da kommt man so leicht nicht wieder raus.
Es ist wohl so, ein gewissesSchubladendenken haben wir alle.
Man muss bereit sein, sich überzeugen zu lassen, zutrauen und vertrauen. 
Da kann wunderbares entstehen.
Ich habe schon vieles bei anderen an Talent entdeckt, was ich ihnen nicht zugetraut hätte. Manchmal tut mir das leid, aber ich lasse mich gern überzeugen!
Talente schlummern oft im Verborgenen.

http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-schubladendenken/
Schubladendenken

den Kommentar fand ich dann doch passend,
man darf alles auch mit Humor sehen
es ist schon interessant wie andere darüber denken und es auslegen


Klärchen im Schubkasten, welch eine anregende Vorstellung. Schon naht sich ein anderer Schubkastenfreund. In seinem Schubkasten sieht es chaotisch aus, schnell schmeißt er ein paar leere Büchsen und stumpfe Rasierklingen ins Weltall hinaus. Als Klärchen sich nähert, macht er seinen Schubkasten weit auf und sagt zu ihr: "In meinem Schubkasten ist für uns beide Platz. Richten wir ihn uns zusammen ein. Kommen Sie doch rüber zu mir.°


und schon ist es passiert - man steckt in so einer Schublade.
Eigentlich mag ich sie ganz gern, denn ich neige dazu, alles rasch in ein Chaos zu verwandeln. Aber es kommt immer wieder der Tag, an dem ich meine Schubladen entrümpele. Da tritt dann manche Überraschung zutage. Ich meine,genau dies sollte man auch mit dem "Schubladendenken" tun - mal öfter entrümpeln (das Geheimfach, das mir sehr gut gefällt, kann ja unangetastet bleiben). Ich mache das, indem ich mich mit den Dingen in der Schublade ein wenig genauer befasse und so mache ich es auch mit den Menschen. Erstaunlich, welch Facettenreichtum manchmal ans Licht kommt. Dann stelle ich fest, dass der eine oder andere gar nicht in eine Schublade passt - man müsste ihn dauernd "umpacken" um ihm gerecht zu werden.
Klaerchen, du hast das wunderbar dargestellt und allein deine Vielseitigkeit hier, deine Kreativität, sie zeigen doch, dass man dich gar nicht in eine Schublade hineinzwängen kann.
Manchmal allerdings mag es auch gut sein, für eine kleine Weile in einer Schublade zu ruhen.
Auch wenn nicht ganz ernst gemeint, dein Buch ist doch sehr nachdenkenswert.
lg
Enya

Samstag, 18. Juli 2015

Heimat

Poesie a la Carte am Sonntag bei 

Worttupfer   das Thema Heimat heute

bisher

Wald ,Meer, Schloss, Weg, Stein, Farben, Wüste, Mond,

  Heimat fühlt sich warm und weich an

Heimat ist für mich da

wo mein Herz zu Hause ist,

meine Familie und meine Wurzeln.

K.S.

Heimat Ostfriesland

In die Fremde bin ich gezogen

mit Mann und Kind

der Heimat bin ich gut gewogen

dort meine Erinnerung an Kinderjahre sind.

Mutter, du bist dort geblieben, wo ich geboren bin

wenn ich dich besuche, kommt mir vieles in den Sinn

Da, wo wir als Kinder gespielt in Moor und Heide,

auf des Bauern Weide, ist heute Industrie

Im Winter konnten wir Schlittschuhlaufen

in den Gräben,

im Sommer, die Wiesen waren überschwemmt

wie konnten wir dort toben

manchmal nass bis auf das Hemd

In der Dämmerung kamen wir erst heim

im Winter schenktest du uns Milch mit Honig ein

am Ofen wärmten wir unsere Füße

und zogen selbstgestrickte Socken an

Im Sommer spielten wir verstecken,

bauten uns Höhlen aus Torf und Heu

auf des Jägers Hochsitz

machten wir Rehe und Hasen scheu

auf der Suche nach dem Moorgeist

erfaßte uns die Furcht

Tapfer schlichen wir durch Birkenfelder

und Gestrüpp

und kamen spät nach Hause zurück.

In einem Haus, einsam im Moor,

da lebte Tante Antje mit Hühnern und Katzen,

manchmal kam sie uns wunderlich vor.

Auf unseren Streifzügen gingen wir sie besuchen,

zu unserer Freude gab es Süßigkeiten und Kuchen.

Die Zeit liegt weit zurück,

mein schönes Kinderglück

Rehe und Hasen gibt es dort keine mehr,

das Moor verödet, abgegraben, trist und leer.

Eine Straße durchzieht das Land,

...mir ist heute alles unbekannt!

Tante Antje lebt schon lange nicht mehr,

ihr Haus verfallen.

Dort ist Industrie

und große Hallen

versperren die Sicht,

auch Kinder verstecken sich nicht.

Mein Elternhaus steht noch

und ein Apfelbaum erinnert an früher,

an Kindheit, Heimat und Traum!"


Ich schrieb diesen Text 1985 


 Inzwischen hat sich einiges geändert, meine Mutter und mein Bruder sind im gleichen Jahr vor 3 Jahren gestorben. Sie haben sich über die Homage an unsere Heimat gefreut.
Zwei Schwestern und meine beste Freundin wohnen noch dort.
In meiner Heimat gibt es natürlich heute sehr reizvolle Ziele, auch für mich.
Da wo ich geboren und aufgewachsen bin ist Industrie, aber auch Landschaft und Weite.
Es ist  ein wunderbares Land um Urlaub zu machen. 

 Das weite flache Land hat viel zu bieten,
heute mehr denn je.
Radwanderwege, Kanäle, schöne Friesenhäuser und die Nordsee ist nicht weit.
Witze können die Ostfriesen über sich selber sehr gut erzählen und haben auch Humor, einen Trockenen.
Ehe man sich versieht haben sie dich auf den Arm genommen, und man merkt es nicht.
Wenn sie dich ins Herz geschlossen haben, das dauert, dann gehörst du zu ihnen. Vorteile hast du, wenn du die plattdeutsche Sprache verstehst und versuchst sie auch zu lernen.
Dat geiht gau, wenn du wullt! 

 

 

 
hier bin ich aufgewachsen

  Heimat fühlt sich warm und weich an


K.S.2015

 In diesem Haus bin ich geboren,
inzwischen ist es abgerissen und ein neues Haus auf dem Grundstück erbaut.

Das Haus meines Großvaters,
er hatte eine kleine Landwirtschaft mit Kühen, Schweinen , Schafen und Hühnern. Er war Bürgermeister in unserem Ort und beim Bau meiner Schule maßgeblich beteiligt

Das Haus steht noch, es ist heute ein Tierheim.
manchmal tut es weh, wenn ich daran denke, das meine Großeltern darin gelebt haben.
Ich sehe noch den Garten vor mir, mit den vielen Blumen und Osterglocken, gerade in der Frühlingszeit.

Mein Elternhaus

Mein Elternhaus wurde verkauft, wehmütig schaue ich immer auf dieses Bild.Es ist eine Luftaufnahme, und mein Vater steht noch am Haus und schaut auf das Flugzeug. Der Garten und die Landschaft drum herum sind zu sehen, wo wir Kinder unsere Freiheit genossen haben.

Bei Bookrix ist ein Buch erschienen von mir, "Heimat  Ostfriesland"

Es wird ein paar Leser geben die den Text schon kennen, ich dachte er passt hier zu Poesie a la Carte

Am Sonntagmorgen bin ich eingeladen, darum schon am Samstag spät mein Post für Poesie a la Carte

Freitag, 17. Juli 2015

Aphorismen 11

Aphorismen11 und Gedichte

anklicken vergrößert






Es ist wild wie das Meer
die Liebe
manchmal wie ein Glas
so leer
die Liebe!

K.S. 



Ein schönes Wochenende
Schon mal ein Hinweis,  am Sonntag gibt es Poesie a la Carte
bei Ulla "Worttupfer " Thema Heimat

Mittwoch, 15. Juli 2015

Gewinner oder Verlierer

Collage und Fotos  Klärchen




Gewinner oder Verlierer
Wenn man über den Jahrmarkt geht, kommt man an vielen Losbuden vorbei.
Angelt sich Teddybären oder schießt auf eine Rose, kauft Lose mehr oder weniger.
„Ich habe noch nie gewonnen“, sage ich, und im Vorbeigehen kaufe ich doch ein Los. Insgeheim hoffe ich, es könnte ja mal sein, dass ich gewinne. Immer wieder Nieten ist doch klar,… verloren!
Neben mir die Frau, bekommt einen großen Bären in die Hand gedrückt. Warum gewinne ich nicht? Das  Geld spare ich mir und gebe es für einen guten Zweck.
Ich bin eh nicht der Mensch, der sich an Glücksspielen beteiligt, aber, wer nicht wagt auch nicht gewinnt, sagt man. Wenn ich überlege bin ich aber kein Verlierer, nicht nur auf dem Jahrmarkt.
Wie oft in meinem Leben habe ich Glück gehabt, einen Beruf, eine gesunde Familie, genug zum Leben, wenige Freunde, aber echte Freunde, die mir wohl gesonnen sind.
Mein Optimismus strahlte immer Gelassenheit aus, nach außen war alles gut. 
Deshalb habe ich  trotzdem nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens gestanden, es gab auch schlechte Zeiten.
Meine Kämpfernatur und mein Optimismus haben mich weitergebracht und aufstehen lassen. In sofern war ich in meinem Leben immer mal Gewinner und habe mich nie als Verlierer gefühlt.
Glück beginnt im Kleinen, Zufriedenheit, und Freude die wir geben, kommt zurück als großes Glück. Wenn ich das erkenne, mir zu Herzen  nehme, und danach lebe, werde ich immer ein Gewinner sein.

© Klärchen  Text und Bild


Dienstag, 14. Juli 2015

Aphorismen 10

Aphorismen 10, Gedichte

 unsortiert von gestern und heute

anklicken Bild vergrößert


Texte und Fotos  mein Copyright, Klärchen

Montag, 13. Juli 2015

Aphorismen 9

Aphorismen und Gedichte 

 

Mitten in der Nacht bin ich aufgewacht, habe nicht nachgedacht, 

 meine Gedanken zogen einfach vorbei und hinterließen Worte.

Ich habe sie nicht aufgeschrieben,

 so sind sie bis zum Morgen verwelkt in meinem Kopf.

Ich wünschte sie wären dageblieben.




im Heute und im Gestern immer wieder neu

 

 

Sonntag, 12. Juli 2015

Er ist lebendig

Poesie a la carte am Sonntag 

Der Mond

bei Worttupfer

nach  Wald,, Schloss, Meer, Weg, Steine, Farben,Wüste
 das Thema an diesem Sonntag "Mond"


 Der Mond hat seine Magie
die Forschung sagt
er beeinflußt nie - den Schlaf
auch sonst leuchtet er ganz brav 
unseren Weg in der Nacht
wenn er dann vom Himmel lacht.
Doch ich habe festgestellt
er verändert unsere Welt
Das Wetter bleibt so wie es ist
wenn er grad rund den Himmel küsst
und wenn er auf Halbzeit steht
das Wetter mit ihm geht.
Egal wo wir gerade leben,
entweder Sonnenschein oder Regen 
wechselhaft oder beständig.
der Mond ist ganz lebendig.
Wer es mir nicht glaubt,
beim nächsten Vollmond
auf Wetter und Himmel schaut.
K.S.

Vor 46 Jahren schauten 600Millionen Menschen  zu als der erste Mensch am 21. Juli
den Mond betrat "Neil Armstrong"
Sein berühmter Satz bevor er den Mond betrat:
"Es ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit."
Am 25. August 2012 starb Neil Armstrong im Alter von 82 Jahren.





Matthias Claudius schrieb das Abendlied

Der Mond ist aufgegangen
die goldnen Sternlein prangen
am Himmel hell und klar
der Wald steht schwarz und schweigend
und aus den Wiesen steiget
der weisse Nebel wunderbar.


Poesie a la Carte auch bei
http://kluempche.blogspot.de/

http://tag-nacht-gedanken.blogspot.de/
und natürlich bei

Worttupfer

Ich danke allen herzlich für die Kommentare, jeden einzelnen von Euch, ich freue mich sehr!