Dienstag, 29. September 2015

Herbstgeschenke

Herbstgeschenke

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 Langsam wir aus dem Sommerkleid
ein goldenes Gewand
für die dunkle Jahreszeit.
man kann es überall sehen
Jahreszeiten,
ein Kommen und Gehen.
Der Herbst hält schöne Geschenke für uns bereit.
Text und Fotos
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Samstag, 26. September 2015

Poesie a la Carte

 es ist wieder soweit

 ein Sonntag voller Poesie bei Worttupfer


 Ein Blumenfenster ist geöffnet

Blumen und Blüten

Auf Blüten gebettet in der Natur
Kein Hass, kein Neid und Leid
Träume legen eine Spur
Gedanken fliegen weit
Liebe bleibt zwischen dir und mir.
Es ist so friedlich hier!

K.S.





Am Wege

Kleines Blümlein zart
wiegst dich im Wind
streckst dich der Sonne entgegen
zart und zerbrechlich
so wie ein Kind.
Bevor du stark wirst,
bist du schon zertreten.

K.S.

 




Rosen
Ich küsste sie zart
die Blüte der Rose
ein Schmetterling
berührte mein Gesicht
wie ein Hauch…
waren es deine Lippen?
Ein betörender Duft
betäubte meine Sinne,
du, nur du…,
es war ein Traum,
die Rose der Liebe.

K.S.




Eine  Mohnblühte
einsam im Kornfeld steht
man sie kaum noch sieht
viel zu schnell ist sie verblüht
ihre Schönheit mit dem Wind verweht.

K.S.

Siehst du den roten Mohn auf der Wiese
die zarten Blüten, wie sie sich seicht im Wind bewegen?
So zart möchte ich dich küssen,
so zärtlich möchte ich dich in meinen Armen wiegen,
mit dir schweben in die Unendlichkeit,
wenn die Blüten verwelken.
K.S.




Am Morgen
eine Schale Blumen aufzustellen
kann uns an einem überfüllten Tag
ein Gefühl der Stille geben
wie ein Gedicht zu schreiben
oder ein Gebet zu sprechen.

Anne Morro Lindbergh




Bilder  und Texte
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Gesang des Lebens

 Aphorismen und Gedichtebilder 19

Ein Lächeln kann so vieles bewirken.
Nach Traurigkeit kommt das Lachen,
man darf es nicht verlieren,
dann sind wir verloren.
K.S.


Dieses Gedicht findet man in ausgewählte Werke der Bibliothek des Deutschsprachigen Gedichtes
Band V  ISBN 3-930048-40-X
Demnächst wir ein weiteres gedicht von mir in Band XVIII erscheinen



Poesie a la carte folgt morgen
 http://worttupfer.jimdo.com/poesie-%C3%A0-la-carte-am-sonntag/

Freitag, 25. September 2015

Aphorismen 18

Aphorismen und
 Gedichtebilder
   



Du bist gegangen

Müssen wir erst sterben
um zu leben,
oder leben wir um zu sterben?
Kann der Tod uns geben,
was im Leben wir versäumt?
Steckt in der Sehnsucht
nach dem Tod
nicht auch die Sehnsucht
nach dem Leben,
jetzt und heut` ?

K.S. 4.Juli 2000




Hättest Du ein zweites Leben,
was würdest du tun?
Deine Chance nutzen,
ein anderer Mensch sein?
Deine Chance hast Du heute,
jeden Tag neu.

4.Juli 2000



Inspiriert durch Martinas Blogbeitrag, danke!

Mir scheint, es ist eine Erklärung von Nöten,  es ist nicht so traurig wie es scheint. Viele alte Menschen sagten mir oft "ich will nicht mehr leben, es wird mir oben besser gehen als hier unten"

Ein Bekannter hat Suizid begangen und träumte von einer besseren Welt nach seinem Tod, das veranlasste mich, so zu schreiben wie ich oben schrieb.
Das Leben hat viele Seiten die klingen.

Dienstag, 22. September 2015

Samstag, 19. September 2015

Sehnsucht

Poesie a la Carte am Sonntag

es ist wieder soweit bei  Ulla  "   Worttupfer     "  findet  man meine Mitschreiber

 

Sehsucht 

Sehnsucht ewiglich in uns

Kleine Sehnsüchte gibt es nicht
Sehnsucht ist immer groß
Sehnsucht kennt keinen Grenzen
Sehnsucht kennt kein  Zuhause
Sehnsucht schweift in die Ferne
zu dem was man nicht hat
 und gerne - haben möchte.
Sehnsucht nach Nähe
Sehnsucht nach Liebe
Sehnsucht nach Geborgenheit
Sehnsucht nach Menschen
Sehnsucht nach Zeit
Sehnsucht bis in alle Ewigkeit.
Es hört nie auf dieses Sehnen!

K.S. 2015

Ich bin einsam ohne dich
das Zimmer leer
der Blick auf das  Meer
gibt mir Trost
denke an die Wärme
die uns umgab
mit jedem Tag
wird es kälter ohne dich
unabänderlich
vergeht der schöne Sommer
wie Sehnsucht leise - ganz leise…

K.S.
 

Keine Sehnsucht , kein Gefühl , 

so leer, ausgepumpt,

steif und müde,

alles ist stupide,

ich bin reif  -  für was?

Ich will Spass!

K.S. 88 

Ich gehe durch die Stadt
sehe viele Gesichter,
leere Augen, tausend Lichter,
oft auch Tränen und ein Sehnen.
Einige wollen nicht verstehen,
nichts sehen, gehen lärmend,
lähmend, menschenscheu.
Ich möchte lachen, Freude machen,
Liebe geben, teilen und verweilen.
Ich bleibe mir treu,
ich will leben!
K.S.

***************

In jedem Menschen steckt eine  Sehnsucht,

nach Glück und Geborgenheit.

Der Mensch der hungert,

der Mensch einsam und allein,

der Mensch im Krieg, in großer Not,

das Kind in Armut schreit nach Brot.

Ihre Wünsche sind ganz klein,

auch sie möchten glücklich sein.

Wer kann sie erfüllen,

wer kann ihre Sehnsucht stillen.

Wir gemeinsam aus uns heraus,

ich in meinem Schneckenhaus,

die Menschen,

 deren Reichtum nicht geheuer,

ewig brennt ein Feuer nicht zu klein,

es dreht sich um sehnen nach Freiheit,

nach Heimat und Glücklichsein.

K.S.

 Alle Rechte Text und Foto, Klärchen

 

Donnerstag, 17. September 2015

September


Septembergedanken

Pilze schießen aus dem Boden




Der September
Es hat die letzen Tage immer wieder mal geregnet und nun schießt das Unkraut wie Pilze aus dem Boden. Dabei ist nun bald der Herbst angesagt. Ich will es noch nicht glauben.


Wenn ich in den Supermarkt gehe, sehe ich schon Weihnachtsartikel.
Nein, nein, da schaue ich nicht hin, und kaufen erst recht nicht.
Dabei mag ich so gern Dominosteine aus Schokolade. Die verkneife ich mir, bis in die Adventszeit.
Meine Rosen blühen noch so schön, und auch einige andere Blumen wollen noch nicht verblühen. Nach der Hitze des Sommers haben sie Nachholbedarf.
Die Wolken am Himmel sehen schon recht herbstlich aus, aber die Sonnenstrahlen haben zwischendurch noch Kraft und ich genieße den Herbst solange wie möglich.
Ja, wenn ich auf meiner Bank im Garten sitze und der Wind stärker weht, sehe ich schon die ersten trockenen Blätter tanzen.
Er naht der Herbst unaufhaltsam, ganz langsam. 

 Was denke ich im September,
das frage ich mich nun wo er da ist, der kalendarische Herbstanfang?
So richtig herbstlich finde ich die Natur noch nicht.
Hier im Norden bleibt alles länger grün, aber es stürmt auch früher.
Am Morgen, wenn ich mit meinem Hund durch den Wald gehe,
steigt leichter Dunst am Waldboden auf und es riecht nach Moos.
Hier und da hüpft ein Hase, läuft ein Reh durch das Maisfeld am Waldesrand
Die Pilze schießen aus dem Boden und ich habe schon eine Mahlzeit Pilze gesammelt.
Am Abend wird es kühl und auf der Terrasse sitzen ist nicht mehr gemütlich,
ich schwanke hin und her,
ob ich schon mal ein paar Holzscheite in meinem Specksteinofen verbrenne.
Wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue, sehe ich die Sonne untergehen,
orange-rosa Wolken am Himmel wie jedes Jahr im September.
Der Himmel spricht die Sprache des Herbstes, ob ich will oder nicht,es ist unabänderlich, die Zeit bleibt nicht stehen und ich füge mich.

© Klärchen


17.September, meine Sonneblumen blühen noch


 


 

Spätestens im Oktober brauchen wir ein wenig Wärme am Kamin 
wenn der Wind um die Häuser weht.

K.S. Text und Fotos

Montag, 14. September 2015

Sommernachlese

So war der Sommer

eine kleine Nachlese mit  Collagen

Traurigkeit kann sich wandeln
in Dankbarkeit
durch die Sonne
die in unsere Herzen scheint
alles wird hell und klar
durch die Liebe der Gedanken.
K.S.


Regenbogen 
versunken imMeer
Insel der Träume
im Nebel gehüllt
ich habe geliebt
gelebt und gefühlt
zurück bleiben
schöne Gedanken
und ein Bild.


Gelassenheit und Liebe

Nur aus der Kraft der Liebe
leben wir gut
aus der Lebenswüste von Stress
und Fassade
in die blühende Landschaft
von Gelassenheit und Liebe.
K.S.





Eine Freundschaft
muss wachsen
braucht Zeit
muss gepflegt werden wie eine Blume
wenn sie aufbricht,
 erblüht
ist sie lebendig
erfreut alle Sinne
erweckt Dankbarkeit!




Der Herbst des Lebens
bedeutet noch nicht
das Ende der Blütezeit.



Manches Alte ist in uns tief verborgen,
es bleibt für immer ein Rätsel in diesem Leben.





Freunde sind nicht die
die wir nur kurz kennen
auch wenn wir sie beim Namen nennen


So war der Sommer im Norden

Copyright auf Text und Bilder, Klärchen