Freitag, 30. September 2016

Zitat im Bild 52

So vergeht Woche um Woche Monat um Monat

am Samstag  gibt es Zitate im Bild bei Nova

hier bei Klärchen immer mit Ausnahme.

Folgend Zitat Nr. 52

 entspannte Katzen zeigen keine Krallen

und da ich gerade dabei bin... obwohl ich zwei hübsche Hunde habe, 

die leider keine Katzen mögen,

 ich mag sie gern, hatte auch schon eine pechschwarze Katze. 

Wenn ich Katzen sehe werde ich schwach und es gibt viele in meinem Archiv ,die ich bei Freunden, Geschwistern und Nachbarn fotografiert habe.

 Das tolle ist, trotz meiner Hunde mögen mich die Katzen, und halten still für ein Foto.

 Ich bin aus der Schublade herausgesprungen, statt Hunde mal Katzen!

sie spielen wie Katzen

er hat eine gesehen, ich hoffe er wird nicht eifersüchtig

(c)

und was machen alle Katzen...

zwischendurch einfach abhängen!



Schwesters Katze ist groß geworden

So stimmt auch das Zitat für Nova   SAmstag:  Zitat im Bild

Euch ein schönes entspanntes Wochenende, zum 1.Oktober,

 Klärchen

Wo habe ich die alle her, kam die Frage, steht oben, man muss nur die Kamera dabei haben und Glück

 Katzen gibt es genug um mich herum.

Ich habe noch mehr, nur das wäre ein langer Post.

Mittwoch, 28. September 2016

Schubladendenken




Schubladendenken Cover Klärchen S. 2012

http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-schubladendenken/



Thema  Schubladendenken
Gedanken aus einem Buch …
und dann wird gemobbt.
Oft werden Menschen in eine Schublade geschoben, seien es  Schauspieler, Autoren, Fotografen, Politiker, Beamte, Handwerker und Verwaltung, besonders Künstler,
es kann alle Berufe betreffen. 
Mir ist es gerade bei Schauspielern aufgefallen, zufällig.
 Einmal Kommissar immer Kommissar, einmal der  Luser, immer der Luser, in vielen Bereichen
Menschen denen man nichts anderes zutraut, als das was sie gerade machen, oder schon immer gemacht haben.
Publizieren, malen, schreiben, man hält sie für einseitig, sie können nichts  anderes. 
Es ist schwer andere von Qualitäten die man bei sich entdeckt hat zu überzeugen.
Sie werden disqualifiziert, angegriffen, gemobbt, nach dem Motto, Schuster bleib bei deinem Leisten.
Komme nicht zu nahe an mich ran, es ist mein Revier.
Das kannst du doch nicht, das passt nicht zu dir. Einmal in einer Schublade, kommt man schwer wieder raus.
 Ein Dichter kann kein Schriftsteller sein,  man wird an dem gemessen womit man aufgefallen ist.
 Der Mensch entwickelt sich auch weiter, probiert sich aus, entdeckt neue Seiten und Liebe zu anderen Dingen
 und Tätigkeiten in seinem Leben.
Da ist ein Raunen und Staunen wenn man aus der Schublade hervorlugt.
Es ist nicht einfach zu überzeugen und bedarf doppelter Anstrengungen um nicht in irgendeine Schublade zu gelangen,
 da kommt man schwer wieder ganz raus.
Es ist wohl so, ein gewisses Schubladendenken haben wir alle.
Man muss bereit sein, sich überzeugen zu lassen, zutrauen und vertrauen. 
Da kann wunderbares entstehen, mancher Schatz liegt verborgen in einer Schublade und will sich zeigen
oder gezeigt werden.  Zwischendurch sollte man doch mal aufräumen.
Geurteilt wird eh woanders, eigener Lob stinkt, heißt es doch.
Trotzdem kann man ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln und zeigen was man kann.
Meine Meinung, die wahren Talente sollte man schon bei Kindern in der Schule fördern,
fürs Leben lernen.
Hier auf den Blogs bin ich immer wieder überrascht was es für tolle Künstler gibt, Autoren so  vielseitig, Talente die an die Öffentlichkeit gehen und nicht in eine Schublade gelegt werden, zeigen was sie alles können. Es ist bereichernd und inspirierend für mich,

© Klärchen

 Dieser Text ist teilweise aus dem Buch und wurde von mir textlich verändert, so wie auch die Zeit und die Denkweise sich etwas verändert hat. Im Buch von 2012 steht mehr auch mit Humor gesehen.
Es ist nicht autobiografisch. 

leider vorbei


 




Donnerstag, 22. September 2016

Ein Schiff wird kommen

Ein Schiff wird kommen

Wenn ich Schiffe sehe, überkommt mich ein gewisses Fernweh, Freiheit,die Sehnsucht nach Abenteuer. Vielleicht auch der Gedanke an Piratenfilme die man gesehen hat. Es gibt die Piraten ja nicht nur im Film sondern sie sind in der  Wirklichkeit präsent, und das ziemlich brutal.

  Sail 2015 Bremerhaven

Aus dem Abenteueralter bin ich auch raus. Eine Kreuzfahrt würde ich schon noch machen.
Darum möchte ich nicht mit einem kleinen Boot irgendwo in See stechen.
 Achterwasser  Ostsee

Das Meer lockt mich schon als norddeutsches  Mädel nicht weit von der Nordsee geboren .
Der Wind und das rauhe Meer hat schon was, und  vom Deich zu zuschauen wie die großen Schiffe aufs Meer fahren ist schon faszinierend.
Gerade ist ein  großes Passagierschiff von der Papenburger Werft entlassen aufs Meer.
Das ist umstritten wegen der Emsvertiefung. 
Gentingdream
 Ich kenne viele die gern eine Kreuzfahrt machen würden. Heutzutage ist es kein Problem mehr, und für normal verdienende  finanzierbar.
Aber für viele bleibt es auch ein Traum, nicht umsonst schauen manche sehnsuchtsvoll zu, wenn die Riesen auf der Ems von  Schleppern gezogen werden.
Als ich das Bild sah von der Genting Dream, ein Freund hat es fotografiert, da dachte ich an das Lied "ein Schiff wird kommen," es wurde von Melina  Mercouri gesungen und war ein Hit in den 60iger Jahren.
Den Hit sangen noch Lale Andersen, Nana Muskuri und Andrea Berg.
Gleichzeitig fiel mir der Film ein "Der Untergang der Titanic", My Haert Will go On von Celine Dion.
 Ein Drama, es kamen im Jahr 1912, 1400 Menschen ums Leben.
Die Titanic war 269 m Lang und 28,19m breit.
Die jetzt vom Stapel gelaufene Genting Dream ist 335m lang und 40m breit.
1700 Kabinen  und 35 Restaurants. 610 m Promenade einmal rund ums Schiff.
Das nächste Kreuzfahrtschiff die Genting World läuft nächstes Jahr vom Stapel, da möchte ich zu gern dabei sein.-
Ahoi und allzeit gute Fahrt allen Schiffen und den Menschen darauf .


Es gibt natürlich negative Seiten der Schiffahrt, das habe ich nicht vergessen, aber hier möchte ich positiv bleiben, denn negatives gibt es genug in der Welt. Unsere Augen möchten auch mal schönes sehen.
  mal Sonne und mal Regen so ist es in der Welt, dazu regiert zuviel das Geld.
© Klärchen


Dienstag, 20. September 2016

Dienstaggedanken

Aphorismen und Gedichte

Das Gedicht schrieb ich in dem Jahr 2000

Es ist 16 Jahre her und doch immer noch aktuell

Akademie der Künste in Dresden...Frieden

  Warum ich gerade Dresden zu dem Gedicht ausgesucht habe?

Spontan...vielleicht weil es eine so schöne Stadt ist, und vom Krieg völlig zerstört war.

Was passiert nun in Syrien? Kein Vergleich, aber auch schöne Städte die zerstört werden.

 Springbrunnen am Zwinger
 Zwinger in Dresden

 Frauenkirche noch ohne Glocke
 

 Panorama vom anderen Elbufer

Euch einen schönen Dienstag,

Marie Claire


Freitag, 16. September 2016

Zitat im Bild Nr.50

Abgründe

Wie jeden Samstag für Nova ein Zitat im Bild

Weil es so schön ist "die Abgründe" im schönen Kaunertal







Möget Ihr nie an einem tiefen Abgrund stehen und immer Halt finden

ein schönes Wochenende für Euch

Klärchen

SAmstag:  Zitat im BildNova