Montag, 28. November 2016

Aphorismen am Montag

Aphorismen und Gedichte von mir zwischendurch

Eine schöne Adventswoche und Frieden für alle

 http://antik-keller.de/schöne Dinge

 link anklicken

das ist der Laden meiner Schwester, da mache ich gern ein wenig Werbung zur Weihnachtszeit

Sonntag, 27. November 2016

Eine Tür


Eine Tür in die neue erste Adventswoche oder auch ein Tor jeden Sonntag wird es bei Nova geöffnet.

Heute ist der erste Advent und da wird ein Kalendertürchen geöffnet , also zwei Türen bei mir.

Allen eine schöne Adventswoche  bis zum nächsten Sonntag mit Tür und Tor

Berlin am Dom

Tuer Miltenberg

Ein Geschenk zum ersten Advent, Tür in Frankreich, Weimar, Wismar,Marienburg in Polen,Teneriffa, Stralsund

ich danke allen, die mich besuchen oder anklicken ganz herzlich und wünsche allen eine gute Zeit mit frohen Momenten


Mittwoch, 23. November 2016

Was mich beschäftigt


symbolisch



Was mich beschäftigt, möchte ich mal sagen, obwohl man nicht alles sagen kann.

  Wir werden alle nackt geboren  und gehen auch nackt!

Ich mache die Augen nicht zu

Froh bin ich, dass bei uns Demokratie und Presse und Meinungsfreiheit herrscht.

In vielen Ländern herrscht die Diktatur, keine Presse- keine Meinungsfreiheit.

Menschen werden eingesperrt, tun sie ihre Meinung kund, mündlich oder schriftlich.

Wir dürfen uns äußern in jeder Form, wenn wir uns an die Grundgesetzte in Deutschland halten.  Die Demokratie sollten wir hüten wie unseren Augapfel.

Da gab es doch schon mal anderes, schlimmes, Diktatur und Menschenhass, in der Geschichte nachzulesen, wer es schon vergessen hat!!



Den Deutschen geht es insgesamt gut, nur sie jammern immer noch auf hohem Niveau.


Ein Volk das in Urlaub fährt, gut eingerichtet, gut gekleidet, shoppen gehen kann, dem kann es doch nicht so schlecht gehen.


Es gibt sie, die Kinderarmut, die Altersarmut, die Familienarmut.


Heute fällt uns das mehr auf, weil der sogenannte Mittelstand, wie es ihn früher gab nicht mehr existiert. Arm und reich leben dicht beisammen.


Es gab vor der Wende arme Menschen, auch Altersarmut, arme Rentner, arme Kinder, sie bekamen Sozialhilfe.


Alleinerziehende, Geschiedene, Singles gab es weniger. Die Gesellschaftsstruktur hat sich geändert und der demografische Wandel tut sein Übriges. Viele Menschen sind durch ein Raster gefallen, teilweise schuldlos. sie wurden einfach mit ihren Problemen allein gelassen.


Unsere Politiker hat es nicht gestört. Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose, alles wurde in einen Topf geworfen und vereinheitlicht.


Inzwischen hat sich die Arbeitslosigkeit reduziert, aber die soziale Gerechtigkeit bleibt trotzdem auf der Strecke.


Was mich ärgert ist, das oft Menschen denen es gut geht sich beklagen. das gab es auch schon immer und bei manchen Aussagen denke ich, ihr hättet früher nach dem Krieg leben sollen. ich bin ein Nachkriegskind und musste alles mit meinen Geschwistern teilen, von Schuhen bis Spielzeug.

ein Schaukelpferd


Die Armut heute kann man natürlich nicht mit früher in meiner Kindheit vergleichen, wir haben bescheidener gelebt und waren genügsam. Vieles war mit Verzicht der Eltern für ihre Kinder verbunden. Heute wollen viele möglichst alles haben und sind mit einem normalen Lebensstandard nicht zufrieden. Aber was ist normal, das kann man auch nicht mehr unterscheiden oder messen. Zufrieden sein mit dem was man hat, gibt es das noch?


Die Kinder tun mir leid, die in der Schule gehänselt werden, wenn sie keine Markenklamotten tragen. Manchmal denke ich, eine Schuluniform wie es sie in südlichen Ländern gibt ist nicht verkehrt.


Privat kann ja alles getragen werden. es gibt Secoundhandläden für Kinderkleidung oder Tauschgeschäfte. Das finde ich total gut, bei uns in den Kindergärten gibt es Flohmärkte wo auch Kinder- Markenkleidung  günstig und gut erhalten angeboten wird.

 In den Medien , in der Werbung, wird den Kindern schon gezeigt, was man haben sollte, was man essen kann, was man tragen muss. Konsum ist alles, aber das Geld muss auch verdient werden. Wenn Kinder dann sagen ,ich werde Harzer, da kriege ich Geld, dann frage ich mich schon, was läuft da alles falsch in alle Richtungen?


Dazu muss ich sagen , ich bin mit meinem Leben zufrieden und das wichtigste ist die Gesundheit, da habe ich genug erlebt und bin dankbar, dass es mir gut geht.


Trotzdem schaue ich nicht weg und denke an alle die, die Hilfe benötigen. da muss jeder mal in seinem Umfeld schauen, oder eben auch in die weitere Umgebung. da findet sich bestimmt jemand.

Im Urlaub in Mecklenburg fotografiert

  Es sind Gedanken die mir spontan durch den Kopf gingen, da gibt  es noch viel mehr. Irgendwann habe ich über dieses  Thema auch schon geschrieben, aber es hat sich nicht viel verändert.

Müll ist auch ein großes Problem geworden.

© marie claire (Klärchen)


Sonntag, 20. November 2016

Wenn Rosen weinen

Meine Liebeslyrik  für Euch

die sonst in meinem Archiv zu Hause ist

und nur wenig veröffentlicht wird,

 jetzt in der dunklen Jahreszeit lasse ich sie zwischendurch mal frei.

 

 Wenn Rosen weinen

fließt der Bach

und all mein Sehnen

 verwelkt in ihren Blüten

aus meinen Tränen

wird ein Meer.

Ach, ich liebe dich so sehr,

wenn Rosen weinen stirbt die Liebe...

(c) Klärchen 2002

 

 




Sonntag, 13. November 2016

T-in die Woche

Die neue Woche wird eingeläutet 13.11.2016, und ich lade Euch ein mit mir durch Tür und Tor in Brügge zu gehen. Fotos von 2012

Bei Nova gibt es viel Türen und Tore, eine schöner als die andere

meine Türen und Tore sind ein wenig versteckt, wenn man schaut, sie  dann entdeckt.

Seiteneingang an einer Kirche

Häuserfassaden










zu guter letzt eine Tür im Rathaus verschlossen

Wir waren auf der Rückfahrt von Frankreich und haben in Brügge übernachtet. Leider  kann ich hier nur Eindrücke wiedergeben und Tür und Tor für Nova. 

Euch einen schönen Start in die neue Woche, 

mit herzlichen Grüßen , Klärchen



Donnerstag, 10. November 2016

Aphorismen und Gedichte


Ein schönes Herbstgedicht von Walter von Molo


Noch ist die Sonne warm

aber die Schwalben verschwunden

und die Stare sammeln sich

noch ist der Himmel kalt

aber das Obst fällt von den Bäumen

und nachts stehen die Sterne kalt in den Räumen


Noch gehen die Blumen im Winde hin und her

aber der Wind ist kühl

und die Bienen fliegen nicht mehr

früh sinkt die Sonne

und spät siegt ihr Licht

die Stunde des Nebels macht alles zunicht`


Walter von Molo



Montag, 7. November 2016

SW im Fokus

SW im Fokus bei der lieben Christa und in anderen Blogs

Folgendes habe ich ausgesucht

Bank im Sommer


SW

Fokus Mohn

noch eine Königslilie

So war der Sommer auch
herzliche Grüße und danke an Christa

Christa

Freitag, 4. November 2016

Der Freitag

 Aphorismen und Gedichte von mir  und kleine Spielereien

Der Freitag läutet das Wochenende ein

 Ist es nicht so?

Herzliche Grüße am Freitag und morgen mehr im ZIB

Mittwoch, 2. November 2016

Gespräche und Likör

Gespräche die man führt

bleiben manchmal auf der Strecke liegen

Anklicken vergrößert

 

 Schaue gerade meine Archive durch und bin erstaunt, was da alles so zu Tage kommt, so viel habe ich schon geschrieben und dazu Bilder bearbeitet.Ich finde sie dürfen jetzt mal gezeigt werden. 

Mir geht es gut und meinem Hund  zur Zeit auch, falls es jemand wissen möchte. Er hat eine Stelle am Fuss die zuwachsen muss. Wir hoffen es ist nicht bösartig.

Möchtet Ihr meinen Gesundheitstrunk probieren, kann nicht schaden bei  Erkältungswetter.

Hier das Rezept:

 Damit euch einen schönen Mittwoch, 

Eure Klärchen