Mittwoch, 4. Dezember 2013

Dichtung

Dichtung und Wahrheit
liegen oft dicht beieinander, dazwischen ist die Phantasie.
Mit einem Thema beschäftigt man sich, schreibt es nieder, manchmal spontan, damit man es nicht vergißt.
Ich denke über das Thema nach, bearbeite es, dazu fällt mir Gelebtes, Erlebtes ein. Es spiegelt sich in dem wieder was ich niederschreibe,es hilft mir  zu analysieren, zu vergleichen, was ist heute.jeder Tag ist anders.
Aktuelle Themen die Menschen beschäftigen, zum Beispiel, Politik und Gesundheit, Auswanderung, Hunger, Flucht, es gibt soviel worüber man schreiben kann. Aber man muss es auch können.
Bei Romanen und Märchen  braucht man ein Konzept und viel Phantasie, kann Pausen machen, weiterschreiben.
 Kleine Geschichten kommen spontan aus dem Handgelenk.
Erlebtes will niedergeschrieben werden, unterhält , berührt, amüsiert den Leser.
Satire schreiben, da finde ich gehört schon viel können dazu um die Pointe richtig zu setzen.
In der Dichtung schreibe ich aus dem Bauch, spontan gefühlt, nichts hält mich auf.
Da steht es schwarz auf weiss, was raus musste.
Dadurch entsteht oft wunderbare Lyrik und Poesie, ich kenne einige Autoren die es aus dem Bauch beherrschen.
Es sind emphatische Menschen, die sich in andere hineinversetzen. Es muss nicht immer autobiographisch sein... was viele denken.
Es ist schön, wenn Menschen durch ihr Schreiben mir etwas sagen, mitteilen, wenn ich lernen und etwas mitnehmen kann für mich.
Dichtung und Wahrheit, dieses schrieb ich nun spontan, warum?

Damit wollte ich sagen, alles was Dichtung ist muss nicht Wahrheit sein.
Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt .

                                     Spruch des Tages                        

Lebenserinnerungen sind eine vortreffliche Gelegenheit,
die Wahrheit über die andern zu sagen

Die Menschen werden es stehts vorziehen,
die Wahrheit zu loben,
statt sie zu lieben

Lebensweisheit


Copyright by Kärchen




Kommentare:

  1. Dichtung und Wahrheit - man dichtet um - vielleicht in Worten versteckt so manche Wahrheit zu sagen die man sonst nicht so leicht aussprechen würde...nur eine der Möglichkeit, eine klitzekleine...
    die Wahrheit hinter Worten verstecken und dennoch etwas ausagen...= ähnlich - das kann man gut in Form von Versen und Gedichten die so unterschiedlich sind...
    nicht alles was der DICHTER hinschreibt sind WAHRHEITEN - autobigraphisch oder erzähklklen erlebtes aus dessen leben, aber davon getragen was man erlebt sind viele dichterische Erfüsse schon würde ich vermuten..
    oft mischt man beides und der leser kann seine eigene Phantasie einsetzen, seine Vermutungen anstellen was nun Dichtung oder Wahrheit ist...
    ist es aber nicht eigentlich völlig wurscht OB ein VERS - Text erdacht, erdichtet oder wahrheitsgemäße Beschreibung eines Zustandes oder einer Situation ist?...
    lesen und geniessen - ist, denke ich wichtiger, wenn ein text gut ist,sich reimt oder nicht reimt - ist er manchmal einfach angenehmer in lyrischer Form zu lesen...

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    1. bin mit Dir , darum schrieb ich ja auch,
      "Alles was Dichtung ist muss nicht Wahrheit sein", viele verwechseln es mit Autobiographischem. Der Phantasie sind ja keine Grenzen gesetzt.
      Vielleicht sollte ich das noch zufügen, zum besseren Verständnis.
      Ich suche mir aus was ich lesen will, es gibt ja soviele Genres

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  2. so tauscht man sich aus und schreibt was man fühlt beim gelesenen hin....

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