Mittwoch, 15. November 2017

Anna mal wieder da

nicht gewöhnlich, aber außergewöhnlich

Alles nur nicht alltäglich bei Arti

Ein Briefkasten als Kunstwerk auf einer Ausstellung in Bückeburg
ich habe sowas noch nicht gesehen

 ich glaube mich lauste der Affe - lang ist es her in Güstro im Affenwald, das passiert mir nicht alle Tage!  Der ruht sich mal eben aus auf meinem Rücken zum Entzücken einiger Besucher

eine Bank zum Ausruhen "Rüst Pohl" übesetzt Rast Pfahl

 Einen schönen Wochenteiler und nun gehts zu Arti

Anna

mit lieben Grüßen, Klärchen

 

Sonntag, 12. November 2017

Tür und Tor

Die kleine Kirche Mellenthin

da gibt es auch ein Tor für Nova

Mellenthin, eine kleine evang. Kirche in Bildern.
Wer nach Usedom reinfährt, links eine kleine Landstraße hinauf da steht sie.
Um sie herum gibt es auch viel zu schauen.
Störche im Sommer auf dem Bauernhaus, eine Wasserburg, da kann man Kaffee trinken
und viel Kunst in einem Bauerngarten sah ich dort.
Es zieht mich zu dieser Kirche hin, ich weiß nicht so genau warum. Wenn wir das nächste Mal auf Usedom sind , werde ich sie in jedem Fall besuchen. Sie war in einer Restaurierungsphase vor ein paar Jahren. Inzwischen hoffe ich es haben sich Spender gefunden um dort weiter die kleine Kirche zu restaurieren. Drum herum ein alter Friedhof mit einer über 600 Jahre alten Eiche, die mich zu einem Gedicht inspirierte.

Über die Geschichte kann man nachlesen hier:

Kirche auf Usedom » Evangelische Kirche Mellenthin

Altar

Deckenmalerei

Grabplatte


Kirchenbänke





Holzkreuz

Friedhof mit Eiche

Die alte Eiche

Neben einer alten Kirche

stand einen 600 jahre alte Eiche.

Mich erfasste Ehrfurcht vor diesem Baum,

wer hattte Schutz unter ihr gesucht 

hatte einen Traum?

So viele Menschen starben,

alte Gräber um sie herum.

Was würde sie uns sagen

wenn sie sprechen könnte?

Ihre Äste weit verzweigt -

die alte Eiche schweigt!

Klärchen (c) 2008

Nova


Mit herbstlichen Grüssen, 

Eure Klärchen

Kirsi, danke für die Inspiration von Bispingen " de lüttje Kark"




Donnerstag, 9. November 2017

Gedichte

Es ist wieder soweit aus dem Bauch heraus einfach so


Gedanken ohne Zeit 

Niemand geht für imme so ganz
es bleibt ein Kranz
den wir zusammen flochten
in unserer besten Zeit.
Nun trägst du ein neues Kleid
mit roten Rosen bedeckt.
Versteckt hast du dich vor der Welt
unter einem weiten Zelt
beschützt für immer.
Manchmal sehe ich dich
in meinem Tränenschimmer
und die Perlen werden zu Sternen
die den Weg leuchten in Dunkelheit
solange ich lebe
für alle Zeit!
Klärchen (c) 2017


Sonntag, 5. November 2017

Im Fokus

Die Blüte auf der Sommerwiese
wer mehr Fokusarbeiten sehen möchte im  FokusSW bei Christa klicken

Mein Fokus hier


SW




etwas schief gelaufen, aber ich lasse es stehen
mit den Wünschen für eine schöne Woche, Klärchen

Mittwoch, 1. November 2017

Träume so oder so

Aphorismen und Gedichte
am Mittwoch



Einer lieben Freundin verdanke ich dieses Bild







Eine kleine Auswahl von mir aus vergangenen Zeiten doch aktuell

Samstag, 28. Oktober 2017

Tür und Tor

Die Zeit ist umgestellt
und eine neue Woche beginnt, die letzten Tage im Oktober
ich fotografiere ja nun nicht jeden Tag Türen, aber ich habe in meinem Archiv hunderte ohne zu wissen, das ich sie mal für Novas Aktion gebrauchen könnte.
Also kenne ich auch nicht immer die Geschichte der Türen und Tore.
In der Normandie in Lessay habe ich ein schönes Haus fotografier ,alt, nahe am Hang hinunter zur Bucht.
Wir waren dort mit dem Auto und sind dann ausgestiegen  um einen Blick auf die Bucht zu erhaschen.
Das Haus hatte es mir angetan, es erinnerte mich an ein Haus in dem wir mal gewohnt hatten in jungen Jahren. 
Es war eine neue Tür eingebaut, aber darunter war noch ein Eingang, warscheinlich in den Keller.
das Haus war neu renoviert und von aussen verputzt. Sicher wurde es verkauft.
Ich mag solche alten Häuser gern und in der Normandie gibt es noch viele alte Steinhäuser, überhaupt in Frankreich. Am liebsten hätte ich es mir auch von innen angeschaut.


ein Blick auf die Bucht, aber da war noch mehr
Lessay

Gräser
Lessay Ort und Meer

Hier noch ein Tor zur Villa und ein Wasserturm

dann fanden wir noch ein schönes Haus im Ort sehr einladend

mit den typischen Schornsteinen und Giebeln.
es wehten einige Fahnen

und ein kleiner Garten war drumherum
ein Rathaus und eine Kirche gab es auch. Die Kirche habe ich schon gezeigt unter Türme meine ich


Die Pont der Normandie war nicht weit, ein imposantes Bauwerk über die wir auf der Rückfahrt gefahren sind

Da habe ich aber noch jede menge Fotos für einen anderen Post.

Fürs Garten glück noch ein Foto, beinahe vergessen aber es fällt ja  auch ins Wochenende.
bei mir im garten ist es jetzt kahl und alle Stauden sind abgeschnitten, das Wetter lädt auch nicht zum Foto ein, aber ich habe noch etwas
für Loretta und Wolfgang.

sie sind jetzt verblüht und aus dem Boden geholt zum Trocknen

Eine schöne herbstliche Woche, lasst Euch vom Sturm nicht einknicken,
Eure Klärchen