Mittwoch, 18. Dezember 2013

Weihnachten anders



  Gedanken die ich jedes Jahr wieder habe und seit 2 Jahren hat sich nichts geändert,
hier und überall in der Welt. Kriege sind sind mehr geworden, Menschen die flüchten müssen,
Kinder frieren und verhungern, nächste Woche feiern wir Jesu Geburt, viele wissen nicht mehr, warum Weihnachten gefeiert wird. Sie glauben an Geschenke.
 Ja, das ist das Gute, wenn es bei kleinen Geschenken bleibt, anderen Menschen einen Freude machen, an sie denken, an die armen, an die Hungernden, an dieFlüchtlinge, an Menschen die kein Zuhause haben, an den Nachbarn der krank ist, an die vielen Menschen die einsam sind.
Ich denke an sie, aber allein kann ich in kleinen Schritten etwas ausrichten, es geht immer nur gemeinsam.
Wenn es Spenden sind , die helfen irgendwie und irgendwo.

Weihnachten mal anders

Weihnachtszeit, helle Lichter
vom Kugelhagel.
Keine Geschenke,  traurige Gesichter.
Auch Frieden in der Welt,
ist abhängig vom Geld.
Da sind nicht nur die Bankenkrisen,
die Arbeitsverkürzungen der Autoriesen.
Arbeitslose und Hartz4,
Überschwemmungen, Feuer vor der Tür,
Terroristen, Atomtransporte.
Lebensmittelvergiftungen , Viehtransporte,
stopfen der   Weihnachsgans ,
man glaubt es kaum,
dem Eisbären fehlt der Lebensraum.
Soldaten müssen ihr Leben lassen,
für was erfahren sie nie -
für Öl und Umweltfrevel der Industrie.
Im Kongo sterben sie in Raten,
erschossen auch von Kindersoldaten.
Kinder verhungern in Afrika,
sterben an Aids Jahr für Jahr.
Wer hilft ihnen in ihrer Not?
 - in jeder Minute ein Tod.
Halleluja -
Weihnachten ist da!

Text 2010 KLärchen


 Spruch des Tages


Deine Augen suchen
Und finden
Dein Herz
Und dein Bauch
Sagen wo es lang geht.

© Klärchen




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