Gedanken über... eine Seite auf meinem Blog, da schicke ich eigentlich meine Gedanken hin. Nun nach 4 Jahren haben sie mich selber so berührt, das ich sie hier zugänglich machen möchte. Ich mir Gedanken über unsere Erde, über Menschen, wie wir umgehen miteinander. Ein Buch was ich damals bei Bookrix schrieb, las ich nun und dachte, es hat sich nichts geändert, im Gegenteil. Vieles ist schlimmer geworden und auch wir Menschen gedankenloser und empathielos sind doch zu viele. Es gibt sie, die Menschen, die sich Gedanken machen, mahnen, helfen, Händehalten , handeln und protestieren wenn die Umwelt zerstört wird. Es kommt nur nicht an bei den Regierenden, egal wie wir wählen. Die Macht ist das Geld, was für eine Welt in die wir uns hineinmanövriert haben, hineingeboren, wetergeführt, was nicht richtig nicht wichtig: WO FÜHRT UNS DER FORTSCHRITT HIN; MACHEN WIR EINEN RÜCKSCHRITT, ZERSTÖREN WIR IN KLEINEN SCHRITTEN OHNE ES ZU MERKEN? Der Klimawandel ist doch nicht ...
bin deinen Versen und Worten gefogt, dahin - wo sie urspünglich herkamen....
AntwortenLöschenja, darin erklingt Melancholie....und wir wissen darum auch warum....
wie würdest du nun - zu mir sagen wenn ich so dächte wie du im gedicht, klage nicht, das Leben geht immer weiter, vergiß dies nicht...
schöne texte und verse, schön dass man sie so auf diesem weg wieder findet...
Sie sind vom letzten Jahr und noch neu.
AntwortenLöschenKlage nicht, das Leben geht weiter, dabei bleibe ich. Klagen ruft Mitleid hervor und ich möchte nicht, das andere mit mir leiden. Jeder hat ein Päckchen zu tragen. man ist nie allein mit Freude und Leid. Oft aber denken die Menschen in Situationen in die sie auch oft durch eigenes Verschulden geraten sind, sie leiden allein am Schlimmsten und sind die große Ausnahme.
So wird man ungerecht zu denen die auch leiden.
Fällt mir gerade zu meinen gedichten und Deiner Frage ein.
Liebe Grüße, Klärchen