Donnerstag, 24. Juli 2014

Meine Aphorismen




Meine Aphorismen

Unsere Körper  in Schwingungen versetzt
schweben wir wie auf Wolken
und versinken in den Blüten der Liebe.



Werfe fort deine stummen Gedanken
die dir sagen
was du schon weißt!

Einsamkeit und Freiheit
liegen dicht beisammen.
Frei sein - sich befreien
in sich ruhend
sich gegenseitig Freiheit geben
eigene Wege gehen.

wenn man viele angebliche Freunde hat
findet man die wahren nicht mehr heraus
außer im Unglück.

Ängste wohnen
hinter Türen
die wir nicht öffnen möchten
manchmal muss man hindurch gehen.



Ich bin mir ganz nahe
wenn ich in mich hinein höre
und sehe.
2010

Glück begegnet uns jeden Tag neu
es beginnt mit dem Erwachen!
2011

Du bist was du bist 
was du bist kann kein anderer sein 
du bist 
was ein anderer nicht ist
du bist allein was du bist


einmalig


sie fielen wie die Geier

 über den Besitz her

und taten nichts

womit sie es verdient hätten.





Über das Grab weht ein kalter Wind

mir wird kalt

wenn ich daran denke.



Schweigen und reden

im rechten Augenblick

ist wie auf einem Drahtseil balancieren.





Wenn du sagen willst

was du denkst

schaue erst

ob dein gegenüber es hören kann.



Wer keine Einfälle hat fällt aus.





Die Freiheit die ich liebe

ist die Freiheit der Gedanken.

Kommentare:

  1. mein Kommentar dazu:::
    wouwwwwwwwwwwwwwww....

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    1. in deinen Aphorismen steckt jede Menge Wahrheit...
      die Bilder unterstützen die Gedanken auf wunderbar Weise.
      Gut gemacht.

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