Freitag, 7. November 2014

Meine Lyrik

Mit dem Link kommt man zur Lyricweb.de
http://www.lyricweb.de/13.html

Ein Leben, der Atem ausgehaucht
wie Sommerblüten die vom Strauch fallen
man kann das Leben nicht anhalten
Die Zeiger der Uhren
können zum Stillstand gebracht werden
aber die Zeit hält trotzdem nicht an.
Zeit zum Leben
Zeit der Erinnerung
Zeit der Herzen
Zeit der Liebe
Zeit zum Sterben.

Und wenn ich mir noch so sehr wünsche
du säßest neben mir und wir redeten
du kommst nicht zurück
in meinem Herzen, da bist du
ganz fest verankert
und das tröstet mich.

© Klärchen 2013


Kommentare:

  1. welch ein wunderschönes herbstbild zum text liebes KLärchen....
    der text selbst
    spricht für sich...

    AntwortenLöschen
  2. Hi Klärchen -
    sehr gute Worte!
    Alles hat seine Zeit, auch das Traurigsein. Aber diese Spinnweben der Gedanken sollte man nicht zu wirklichen Netzen werden lassen.
    Wie oft habe ich mir gewünscht, die Zeiger der Uhr würden einfach herunterfallen - selbst wenn sie es taten, ging die Sonne am Morgen wieder auf ...
    Happy sunrising wünscht Dir
    Horst~

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lieber Horst, schön Dich bei mir zu sehen. So sehe ich es auch positiv, die Sonne geht wieder auf und ein neuer Tag beginnt.
      Liebe Grüsse, klärchen

      Löschen

Ich freue mich über jeden Kommentar und antworte gern darauf.
Konstruktive Kritik nehme ich gerne an.
Freue mich auch über Gegenbesuche von Seiten die ich besucht habe.