Freitag, 12. Dezember 2014

Vor Weihnachten

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Weihnachten mal anders

Mein Text in dem Buch    Auch das ist Weihnachten
Weihnachten mal anders

Weihnachtszeit, helle Lichter
vom Kugelhagel.
Keine Geschenke, traurige Gesichter.
Auch Frieden in der Welt,
ist abhängig vom Geld.
Da sind nicht nur die Bankenkrisen,
die Arbeitsverkürzungen der Autoriesen.
Arbeitslose und Hartz 4,
Überschwemmungen, Feuer vor der Tür,
Terroristen, Atomtransporte.
Lebensmittelvergiftungen , Viehtransporte,
stopfen der Weihnachtsgans ,
man glaubt es kaum,
dem Eisbären fehlt der Lebensraum.
Soldaten müssen ihr Leben lassen,
für was erfahren sie nie -
für Öl und Umweltfrevel der Industrie.
Im Kongo sterben sie in Raten,
erschossen auch von Kindersoldaten.
Kinder verhungern in Afrika,
sterben an Aids Jahr für Jahr.
Wer hilft ihnen in ihrer Not?
- in jeder Minute ein Tod.

Halleluja -
Weihnachten ist da!

© Klärchen




 Wir haben den 12.Dezember 2014
An manchen Tagen passiert nicht viel, es ist dunkel draußen.
Der Kaminofen brennt, ich habe es warm. 
Draußen stürmt und regnet es.
Meine Gedanken wandern zurück und ziehen eine Billanz von diesem Jahr.
Dabei fällt mir ein Buch vor die Augen , welches die Teamtimegruppe im Jahr 2012 bei Bookrix schrieb.
Es ist mir aufgefallen, dass sich gedanklich bei mir nicht viel verändert hat.
Meine Wünsche sind die gleichen geblieben wie ich sie schon in dem Buch beschrieb.
ich weiß nicht wie es den anderen Autoren ergangen ist.
Gesundheitlich hatte ich einige Lasten zu tragen, die behoben sind, auch in der Familie.
Nun schaue ich nach vorn in der Hoffnung ,dass alles gut läuft.
Weihnachten ist für mich Tradition, die auch in der Familie bei Kindern und Enkelkindern geachtet wird. 
Die Rituale haben sich verändert, aber alle wissen noch warum gefeiert wird. 
Es ist kein Winterfest, es bleibt ein Weihnachtsfest, ein Fest der Liebe, eben ein besonderes Fest.
Bei uns gibt es keine großen Geschenke mehr , man kann das ganze Jahr über alles  kaufen wenn man etwas möchte.Unsere Enkel bekommen noch Wünsche erfüllt, soweit es geht. Ihre Ansprüche halten sich im Rahmen.
Kleine Dinge erfreuen das Herz oft viel mehr.
Bisher habe ich immer einen Kalender mit selbst gemachten Fotos  von meinen Enkeln, und ihren Aktivitäten im Jahr auf den Bildern verewigt, bekommen.
Die ganze Entwicklung von 17 Jahren habe ich jedes Jahr aufbewahrt und Weihnachten hole ich alle Kalender hervor und erfreue mich aufs Neue daran.
Auch dieses Jahr wünsche ich mir nur einen Kalender und hoffe ich bekomme ihn auch.
Ganz unter uns  ein paar kleine Geschenke gibt es doch die ich unter den Baum lege.
Bücher zum Lesen sind immer dabei.

 http://elma-klaerchen.blogspot.de/p/blog-page_6.html

Gedanken zum Jahresende

 Mein Text im Buch 2012

Das Jahr 2012

Wünsche

Jedes Jahr Silvester habe ich so kleine Wünsche für das neue Jahr.
Die Sektkorken knallen, man hat ein Glas Sekt oder Champagner in der Hand, wünscht seinen Lieben, seinen Freunden ein gutes, gesundes Neues Jahr.
Kurz gehe ich in mich, was wünsche ich mir?
Das was ich mir jedes Jahr an erster Stelle wünsche. Gesundheit natürlich, denn ohne Gesundheit läuft nichts, egal was wir sonst noch für Wünsche haben.
Eigentlich habe ich Wünsche, die mir sehr wichtig sind, nichts Materielles, ich muss keine Not leiden. Meinem Umfeld wünsche ich Gutes, den Zusammenhalt meiner Familie.
Dass die Armut in der Welt abnimmt, alle Menschen genug Nahrung haben, besonders in den armen Ländern. Keine Kriege ausbrechen, die Menschen sich nicht umbringen.
Ich wünsche mir mehr Toleranz, Achtung und Akzeptanz unter den Menschen.
Hilfsbereitschaft und Mut gegen Unrecht und Gewalt vorzugehen. Den Mund aufzumachen, auch wenn es sich nachteilig auswirkt für einzelne und für sich selber. Weniger Egoismus, mehr geben als nehmen.
Das geht in einem kurzen Augenblick, wie in einem Zeitraffer, durch meinen Kopf.
Es wird weiter gelacht und gefeiert!
Dann kommt der Alltag, die Jahreszeiten.
Sie reißen uns mit, wir haben keinen Einfluss auf das Wetter, auf Kälte und Wärme, auf Unwetter, Stürme, Hurricane, Überflutungen. Wir stehen hilflos da, wissen alle, das Klima ist schuld. Jeder einzelne kann etwas tun und das Klima verbessern.
Am Ende des Jahres ziehe ich meine eigene Bilanz.
Was ist aus meinen persönlichen Wünschen geworden. Das Jahr 2012 war gut für mich, ohne große Höhen und Tiefen. Ich bin dankbar für meine Gesundheit und die meiner Familie, mein Haus steht und ich habe es warm.
Die Welt wurde nicht verändert und auch das Klima hat sich weiter verschlechtert, obwohl ich im "Kleinen" Energie spare, nicht unnötig mit dem Auto fahre, Benzin verfahre,
Verpackungen vermeide und Müll trenne, mich gesund ernähre.
Die Armut hat zugenommen und auch die Katastrophen, Menschen verhungern, manche Krankheiten hat man noch nicht erforscht, nicht besiegt. Gifte werden weiter in Lebensmitteln gefunden, Menschen in Drittländern ausgenutzt, Tiere werden schlecht gehalten. Die Klimakonferenzen haben nicht viel gebracht, also bleibt alles beim Alten in der Politik und im Umweltschutz.
Kriege gibt es überall und es wird zugeschaut, wie sich Menschen umbringen, weil Profitgier und Korruption die Politiker in vielen Ländern beherrschen.
Im nächsten Jahr sind Wahlen in Deutschland, da habe ich schon wieder einen Wunsch für das Jahr 2013 frei.
Frieden, ja Frieden unter den Menschen überall in der Welt, das wünsche ich mir in jedem Fall ganz innig.

Allen eine schöne Weihnacht und ein gutes, gesundes Jahr 2013 
heute am 12.12. 2014
ein gesundes und glückliches Jahr 2015

© Klärchen






Gedanken zum Jahresende.


Kommentare:

  1. ach Klärchen, dein Buch von 2013 treibt mir die Tränen in die Augen, weiß selbst nicht ganz genau - warum - und doch weiß ich es, denn deine Wünsche und meine treffen sich inhaltlich auf einer Ebene.
    Es hat sich vieles gewandelt und das Wichtigste nicht kann man wohl auch in diesem Jahr wieder sagen. Wir befinden uns im Hamsterkäfig von Eitelkeiten, Profitgier und Wünschen dass es allen besser gehen möge als es jetzt bei vielen der Fall ist, ändern was im Kleinen zu ändern ist und stehen doch relativ hilflos vor dem großen Ganzen aus dem die Welt besteht....
    oft mischt sich Traurigkeit in all unsrere Wünsche hinein, weil wir sehenden Auges ins Unglück abschweifen, so retten wir uns oftmals in ein bitteres Lachen voller Ohnmächtigkeit..
    es ist
    ein toller Text in deinem Buch das aufrüttelnd für viele sein wird, die es lesen...

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  2. Liebes Klärchen, ja, Frieden, Frieden wäre gut und viele andere Dinge auch! Ich versuch halt im kleinen zu helfen, wo es irgendwie geht, aber Frieden ....
    hab eine wundervolle Zeit
    Elisabeth

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  3. es gibt Beiträge, die kann man immer wieder lesen und sie verlieren nie ihre Gültigkeit....

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