Mittwoch, 25. Februar 2015

Rosengedicht



Warum wenn mir`s am Tag gelang

vertraut mit dir zu kosen

träum´ich oft ganze Nächte lang

von nichts als wilden Rosen

und schau ich wilde Rosen an

wo ich am Tage gehe

wie kommt es meine Liebe dann

das ich dich nachts im Traume sehe.

 Maxmillian Bern


Kommentare:

  1. Liebe Klärchen,
    das ist ein wunderbares Gedicht zu deine herrlichen Rosenbildern.
    Herzliche Grüße am Abend
    Regina

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  2. ...wie schön!

    Liebe Grüße - Monika

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  3. da hat der Maximilian Bern aber ein wunderschönes lyrisches Liebesgedicht an seine Liebste geschrieben....fehlt nur noch die passende Musikuntermalung aber das hast du mit deinen wunderschönen ROSEN schon getan...

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  4. hab noch eines raussgesucht was mir auch sehr gut gefällt..Schau ich in entlegene Zeit zurück,
    dann dünkt mich, ich sehe entschwundenes Glück,
    wenn auch in keinem Lebensjahr
    in Wahrheit je ich glücklich war! –

    Was ferneher leuchtet in goldigem Schein
    wie sinkender Sonne Prangen,
    kann nur der Jugend Nachglanz sein
    am Weg, den ich traurig gegangen.

    Maximilian Bern (1849 - 1923), ursprünglich Maximilian Bernstein, deutscher Schriftsteller und Herausgeber


    sind wirklich tolle texte...

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    1. Oh ,wie schön Angel, das Gedicht kenne ich noch nicht, obwohl ich ein Band von ihm habe.

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  5. Oh, ein schönes Gedicht, das ja direkt zu meinem neuen Rosenkleid passt ;o))
    Hab noch einen feinen 1. März-Sonntag, liebes Klärchen!
    Ganz herzliche lachfaltige Rostrosengrüße
    von der Traude

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    1. Als ich Dein Rosenkleid sah, habe ich auch gedacht, das passt. Zufall!
      Liebe Grüsse zurück, Klärchen

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