Samstag, 12. September 2015

Traum

Poesie a la Carte

am Sonntag bei Worttupfer

dort findet man meine Mitschreiber  zu dem Thema
Träume haben wir doch alle, irgendeinen Traum der nicht erfüllt wird. Ohne Träume sind wir arm, eingeschränkt und unfrei.

Träume

Meine Träume sind ganz klein,
drehen sich um glücklich sein
um Frieden in der Welt
nicht um Gut und Geld.

Manchmal sitze ich
in meinem Zimmer
habe einen Hoffnungsschimmer,
das diese Welt
wie ich es mir wünsche
sich verhält.

Leider ist mein Wunsch
und Denken
nur eine Illusion.
Wer glaubt von seinem Thron
kann alles nur regieren
wird sich mächtig irren.

Doch glaube ich schon
das viele Menschen
genauso träumen
vom Frieden
von einer besseren Welt.

K.S.
 

Du und ich

Wohin führen die Wege
die Frage steht im Raum
über den Bach führen Stege
ist alles ein Traum?

Du bist verwirrt
es zieht dich an
dein Gefühl ist Sucht
es wirft dich aus der Bahn
du ergreifst die Flucht!

Bleibe und rede
gebe und lebe
sage nie
du hast versäumt
alles genommen,
nur geträumt.

K.S.
Unsere Träume müssen wir uns bewahren,
sie gehören uns allein
Wünsche möchten  wir uns erfüllen,
sind sie auch klein.
Träume können wir versuchen
zu verwirklichen
wenn wir fest an die Stärke glauben
die in uns wohnt.
Was uns lenkt ist immer da,
im Traum und in der Wirklichkeit!
K.S.

Träume

Du träumst
vergisst die Wirklichkeit
die Zeit hält dich gefangen
du versäumst die Freiheit
unstillbar ist dein Verlangen
suchst Liebe und Geborgenheit
du träumst den Traum der Ewigkeit,
er wird sich nicht erfüllen.
K.S.
K.S.

Von gestern träume ich nicht,

 erinnere mich an manches gern,

heute träume ich, was ich mir morgen

 noch erfüllen möchte!

Mehr Poesie von mir hier 

 http://www.repage.de/member/klaerchenslesestube/gedichte.html

Kommentare:

  1. Wer keine Träume mehr hat , den müsste man eigentlich bedauern. Weil das finde ich in der Tat wirklich traurig . Ne , Träume braucht man . Und manches mal muss man sich auch mal einen erfüllen ;)
    LG und ein schönes Wochenende wünsche ich Dir
    von Heidi

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  2. " Unsere Träume müssen wir uns bewahren ", genauso sehe ich das auch.
    Schöne Zeilen zum träumen und zu " Träumen "
    Einen herrlichen Sonntag wünscht dir
    Jutta

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  3. Liebe Klärchen,
    JA - Träume zu bewahren ist lebensnotwendig, sonst zerstört uns die Wirklichkeit - danke für deine Träume, Ulla

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  4. Was wären wir Menschen ohne Träume, Wesen ohne Hoffnung und ohne Zukunft. Träume sind die Sprache des Seele, sie geben uns die Kraft unser Leben zu meistern.
    Die kleinen und großen Träume zu bewahren, ihnen und uns die Chance zu geben uns aneinander zu entwickeln, macht das Leben erst wirklich lebenswert. Lass deine Träume atmen und sich erfüllen liebe Klärchen.
    LG Jürgen

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  5. Ohne Träume stelle ich mir das Leben fad, öde und auch sinnlos vor. Keine Träume mehr zu haben bedeutet doch Stillstand, keine ziele mehr die man ansteuern möchte ja gar angeblich wunschloses Glücklichsein? Vieles besonders unsere Fantasie welche durch die träume geboren wird, bliebe auf der Strecke.
    Ich habe Deine wundervolle Traumvielfalt gerne gelesen und gefühlt.
    Einen gesegneten Sonntag mit einem Dankeschön von Celine für Dich

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  6. Kleine Träume sind etwas Großes,
    ich bin wieder begeistert von deiner Poesie
    und den wundervollen Bildern,


    ganz liebe Sonntagsgrüße
    für dich, liebes Klärchen,

    Birgitta

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  7. 'Du träumst den Traum der Ewigkeit' - diese Zeile hat mich ganz besonders berührt. Du hast uns traumhafte Zeilen geschrieben. Danke dafür! - Ich wünsche dir einen traumhaften Sonntag! LG Martina

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  8. Tagträume oder Nachtträume......wie ich hörte gibt es tatsächlich Menschen die sagen sie träumen nicht - oder gar nie...* !zu....***mindest nicht bewußt, wüssten sie am Morgen nicht mehr.
    Am Tag zu träumen sind wohl eher Wunschträume von denen man hofft dass sie in Erfüllung gehen, deine verdichtung enthält beides - die Tag den Nachtraum und den Wunsch beides auch zu tun...
    viele träumen um der Wirklichkeit zu entfliehen....
    viele träumen weil sie einfach wissen, Träume sind schön..
    andere fürchten die Albträume, die die Schwierigkeiten bedeuten können die man vom Tag mit in die Nacht mitnimmt....
    die bedrücken können...
    den Traum der ewigen Jugend träumen die Unvernünftigen Nichtrealisten die nur mit der Hoffnung leben nicht zu altern...
    ach ja - manche Träume sind so vergänglich wie Schäume....wie der heiße Milchschaum auf dem Kaffee....
    aber der war wohl weniger dein Thema.....

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  9. Liebes Klärchen,
    ein schönes Thema "Träume"!Du hast das wundervoll umgesetzt.Deine Worte:"Unsere Träume müssen wir uns bewahren....." haben mich besonders berührt.
    Meine spontanen Gedanken:

    Träume tragen mich auf Flügeln,
    schenken Entspannung und Erholung .
    Träumen macht Unerreichbares erreichbar
    und schafft Grenzenlosigkeit.
    Träume und Visionen sind die Türen,
    durch die Licht in die Welt kommen kann
    und meiner Kreativität Flügel verleihen.
    In diesem Sinne grüßt dich die Wolfsfrau

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  10. Ich bedanke mich bei allen die mit mir auf meine Traumreisen gegangen sind. Den Autoren die zu diesem Thema traumhaftes geschrieben haben, allen Lesern für die Kommentare und Ulla für die Idee. Euch allen eine schöne Woche,
    Klaerchen

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