Donnerstag, 7. Januar 2016

Weltanschauung

Ich schaue mir die Welt an,
ständig und beständig ändert sie sich, auch in der Kunst.



Was hat Kunst mit Weltanschauung zu tun?

Weltanschauung, was ist Weltanschauung, wessen Weltanschauung?
Wir sind alle Individualisten und schauen mit verschiedenen Augen, haben Sichtweisen von dieser Welt aus verschiedenen Perspektiven, gerade da wo wir unsere Wahrnehmung einsetzt, hat es damit zu tun wie wir leben. 
Weltanschauung heißt doch auch schaue Dir die Welt an.
Du wirst immer Neues entdecken über Generationen, Weltveränderungen, Weltverbesserungen, Forschung, das Leben, die Menschen, Natur.


Die Kunst ist überall in der Welt vorhanden, von den Höhlenmalereien der Urzeit bis in die  vielfältige Kunst der Neuzeit. Ganze Völker haben verschiedene Weltanschauungen.
Schaue ich mir meine Welt an, ist sie vielleicht begrenzt in Zeit und Raum. 
Schaue ich über den Tellerrand hinaus, komme ich ins Philosophieren und sehe doch nur das was ich zu sehen, zu hören, in meiner Wahrnehmung vermag.
Letztlich bleibt meine  Weltanschauung übrig, ob richtig oder falsch, wer vermag es zu sagen.
Meine gedanklichen Auseinandersetzungen mit anderen Weltanschauungen, es müssen nicht meine  sein, können verschiedene Ebenen öffnen, z. Beispiel, das Herz für die Kunst, die es ja  in allen möglichen Formen gibt.


Daraus kann ich für mich lernen, und ich denke, so wie die Ansichten über Kunst verschieden sind, ohne in die Tiefe zu gehen , so viel  oder so wenig hat auch die Kunst mit meiner Weltanschauung zu tun.
Eines glaube ich, wenn ich mir die Erdkugel anschaue, Kunst verbindet in der ganzen Welt die Menschen
auf unserer schönen Erde.
Man muss nur schauen!



© Klärchen

Den Text schrieb ich vor ca. 3 Jahren.
Wenn ich mir am heutigen Tage, die Welt anschaue, hat sie sich schon mächtig verändert. Mir kommen die Tränen bei all dem Leid was geschieht überall in der Welt. Das gab es auch vor vier Jahren, die Form hat sich geändert, meine Weltanschauung ist geblieben in ihren Grundfesten. Doch man müsste meinen, es kann alles nur noch besser werden wenn  die Menschheit sich verändert und zum Positiven weiter entwickelt.
 Momentan tritt das Gegenteil ein, doch ich glaube fest an das Gute, alles braucht seine Zeit, und Zeitenänderungen dauern Jahrhunderte.
 Die Kunst wird es zeigen, in weiter Zukunft.


Kommentare:

  1. ach Klärchen, deine Worte kommen aus der Seele der Melancholie die uns in diesen Tagen so oft doch bewegt, überfällt, die wir spüren..eben kam der Krankenwagen, der Sanitäter, der Notarzt bei uns vorbei und schon fragen wir uns: WER? Wen hat der schwarze Tod geholt.Der, den wir so oft fürchten, obwohl er alles andere als die Furcht in uns hervorufen soll..
    veränderungen jeden Tag, im Alltagsleben,in der Kunst in unserem Leben, wir heissen sie willkommen wenn sie uns gute Veränderungen bringen, meiden sie wenn es schlechte sind.
    ich danke dir für deinen guten Beitrag.

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  2. Liebe Angel, freut mich, dass die Weltanschauung wie auch immer, Dich zu mir geführt hat. Danke!
    Ja , wenn etwas in der Nachbarschaft passiert, schaut man hin und denkt, hoffentlich...?
    Ich habe Hoffnung und sehe die Welt nicht so negativ in der Zukunft. Alles hat einen Anfang und ein Ende.Leben und Tod gehören zusammen, so wie Freude und Leid, so ziehe ich aus negativem auch Positives.
    Man muss sich ablenken und mit schönen Dingen beschäftigen. Heute habe ich meinen Weihnachtsbaum abgeschmückt, und alles neu dekoriert.
    Ich schicke Dir positive Gedanken, herzlichst Klärchen

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  3. Kunst ist es im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen !
    Kunst ist so vielfältig und unendlich !

    Ich hoffe, dass es irgend einmal friedlicher auf der
    Welt zugeht ,Krieg hat es schon immer gegeben leider
    kommt der Mensch nicht zur Vernunft !

    Herzlich grüsst dich
    Margrit

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  4. Da geb ich dir absolut recht - mein Mann ist Bildhauer!
    Danke für deinen Besuch,
    Doris

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  5. Jeder schaut die Welt mit seinen Augen - auch jeder Künstler. Kunst verbindet - das ist gut - für uns und für die Welt. Halten wir stets die Augen offen für die schönen Seiten - aber nehmen wir auch die unschönen wahr, denn erst dann können wir sie verändern! Ich lass dir liebe Grüße hier! Martina

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  6. Ich bin auch ein positiver Mensch - geworden. Alles lamentieren hilft nicht. Die Weltgeschichte braucht ihre Zeit. Hat sie bei uns in Deutschland auch gebraucht. Die nachfolgenden Generationen werden NICHT immer alles nur noch schlechter machen.
    Ich nehme Deinen so positiven Blog mal in meine Seitenleiste auf, liebe Klara!
    Herzlich Pippa

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  7. Liebe Pippa, wir sind einer Meinung. jammern hilft doch nicht, wir können alles schwarz malen, aber es ändert sich nicht viel.Also fange ich bei mir an, optimistisch in die Zukunft zu schauen, ohen den Blick zu verlieren, sehe ich auch das Negative.ich bin kein Friede,Freude-Eierkuchen-Mensch, dazu habe ich zuviel erlebt. Meine Bilder male ich hell, dunkel ist es ja oft genug.Ich freue mich immer positiven menschen zu begegnen, es erhellt mein Gemüt noch mehr.

    Da schau ich gleich mal, wo Du mich verewigt hast und sage Dir ein dickes Dankeschön, Klärchen

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  8. Liebes Klärchen, dein Beitrag entspricht meinem Denken, da bin ich wieder einmal ganz bei dir.Kunst verbindet, mir erscheint sie oft wie die Musik, die auch ungehindert von Herz zu Herz sprechen kann.
    Super Bilder stellst du ein und ich finde, deine Blogs erhellen mein Gemüt.

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  9. Danke für die Kommentaremit lieben Grüßen, Klärchen

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