Samstag, 18. März 2017

Afrika weint

 meinen Blog möchte ich nutzen und aufrufen zu Spenden
 für Brot für die Welt
Spendenkonten gibt es viele folgend:
https://www.unicef.de/?sem=1&live=yes&gclid=CIbRn9SE4NICFe8K0wodsC8GnQ

Damit nichts falsch verstanden wird, man muss nicht spenden.
das ist hier rein privat von mir und meine Bücher kann man nicht kaufen.
Zwei Bücher schrieb ich von 2010 bis 2012, Inhalt Mahnung und Gedicht,
es ging um das Thema Afrika, es hat sich nicht viel verändert


Kein Regen fällt

der Himmel leer

das Dorf

hat nun kein Wasser mehr

die Sonne brennt erbarmungslos

Kinder verhungern auf der Mutterschoß

Hunger bedeutet Tod

... und Afrika weint.

K.S. August 2011





 Eine Ähre streckt sich dem Licht entgegen,

das Kornfeld, es bedeutet Leben.

Es bedeutet Brot,

stillt den Hunger hilft aus der Not

Die Sonne am Himmel

brennt erbarmungslos.

Ein Korn für die Kinder

die in ihrem Dorf Hunger leiden,

mehr brauchen sie nicht,

sie sind bescheiden!

Nehmen wir es noch wahr?

Ein Korn bedeutet Leben

für die Kinder in Afrika.
K.S. 2005- 2011 
Hungerkatasrophe Korn
(Eine Ähre)

Statt Rüstung Brot, Hilfe in der Not

Ich möchte meinen Blog dazu nutzen und zum Spenden aufrufen
https://www.unicef.de/?sem=1&live=yes&gclid=CIbRn9SE4NICFe8K0wodsC8GnQ

Überall werden Kriege geführt, alle fühlen sich mächtig, Gewehre und Raketen, Bomben und Hass, Gewalt sind ihre Waffen. Das geht... dafür ist Geld da. Warum beutet man aus und lässt ihnen nichts zum Leben, gibt ihnen aus den Kornkammern Brot?
Ohne mit der Wimper zu zucken wird zugeschaut wie die Menschen verdursten und verhungern.
So wundert man sich, wenn sie fliehen in ihrer Not? Alle wollen sie nicht haben, nein, so viele nicht.
Dann gebt ihnen zu trinken und zu essen, helft ihnen, helft den kleine Kindern, die Armen können nichts dafür, das die Mächtigen den Hals nicht voll kriegen!
Schaut  Euch die kleinen Würmer an, wie sie leiden!
Spendet zumindest für "Brot für die Welt."
Egal was Ihr nun denkt, ich musste das hier schreiben, gestern sah ich einen Bericht und musste weinen, wie eine Mutter für ihre Kinder kämft ums Überleben.
Liebe Grüße an Euch alle, Klärchen

Danke fürs Lesen , über Feedback freue ich mich!



Kommentare:

  1. Liebes Klärchen,
    es ist traurig was sich in Afrika abspielt.
    Gut, dass du darauf aufmerksam machst.
    Ich werde für "Brot für die Welt" spenden.
    Ein schönes Wochenende wünscht dir
    Irmi

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    1. Liebe Irmi, habe ganz herzlichen Dank, Dir sei es im Himmel vergolten.
      danke für Deinen Kommentar, liebe Grüße, Klärchen

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  2. nach wie vor - immer wieder verstärkt - darf man nicht vergessen dass Afrikas Hungers Leid nicht weniger - sondern eher mehr geworden ist.
    Bei vielen Berichten und Bildern stockt einem der Atem, fast will man es glauben wenn man aus der zivilisierten Welt kommt, nicht nur deshalb schaut man weg und vergißt.
    Kriege bedeuten Hunger und Leid.
    Angelface

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    1. So ist es, liebe Angel ,viele schauen weg, vielleicht wollen sie es nicht sehen. Du hast immerhin eien kommentar dazu geschrieben, keiner traut sich!
      L.G.Klärchen, die auch ein wenig traurig ist.

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  3. Liebes Klärchen, während eines Telefonates am gestrigen Abend :-) hab ich schon einmal kurz einen Blick auf deinen Post geworfen, doch erst jetzt kam ich dazu, ihn richtig zu lesen und zu kommentieren. - Ja, manche Menschen bekommen, wie du schreibst, den Hals nicht voll. Ungerechtigkeiten, wohin man schaut. Warum es auf der einen Seite so viel Leid und Hunger gibt und auf der anderen ein Überangebot an Lebensmittel, ist wahrlich schwer nachvollziehbar. Ja, wir sollten helfen, wo wir können und jeder soviel er kann und mag und wir sollten nicht müde werden, auf Missstände hinzuweisen.
    Deshalb: Danke für deinen Post und deinen Einsatz für die Ärmsten der Armen! LG Martina

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  4. Liebe Martina, danke, ich weiß das wir beide uns in den Gedanken sehr nahe sind.
    Nicht müde werden, etwas zu sagen, auf Misstände aufmerksam machen, ja das sollten wir immer wieder.
    Liebste Grüße, Klärchen

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