Dienstag, 10. Juni 2014

Stürme des Lebens

Gerade hing ein Gewittersturm über uns. Menschen sind gestorben, von Bäumen erschlagen.
Der Sturm ging vorbei, so wie er gekommen war, schnell, wir konnten es nicht beeinflussen.
Die Stürme des Lebens dauern etwas länger, aber sie gehen auch vorbei und wir können sie beeinflussen.




Die Stürme des Lebens werden wir bestehen,
das Wasser des Lebens trinken
die Liebe spüren
und die Eiszeit zum Schmelzen bringen.
Wir müssen nur das richtige Teilen lernen
Und Habgier, Missgunst
und Neid keinen Raum geben.


So sanft werden wir landen wie die Schneeflocken
auf der Erde

So  weiß, so rein, so unschuldig
Wie Schnee so sanft zur Erde fällt
So werden wir geboren
Doch was wird aus uns?
Knallhart sind wir im Geschäft
und müssen uns durchs Leben kämpfen
und oft läuft dann auch noch alles
den Bach hinunter.
Doch die Kälte die uns umgibt,
kann durch Menschlichkeit
und Liebe vertrieben werden
es gäbe Frieden auf Erden
So wie der Sturm den Schnee vertreibt
So wie nach dem Frost  die Eisblume bleibt.

© Klärchen
 



Montag, 9. Juni 2014

Lesung

Hier ein Foto mit allen Beteiligten an meiner Lesung.
Ein schöner Frühlingsabend mit guten Klängen in der Etelser Mühle am 13.Mai
Die Zuhörer habe ich natürlich  fotografiert, aber nicht hier eingestellt. Da bedarf es wohl einer Genehmigung.Es waren36 Zuhörer. Auf dem Foto ist der Bürgermeister , Gleichstellungsbeauftragte , Mühlenorga, die Musiker und natürlich ich.


  Musiker Edelfried Hennig und  sein so genanntes "Salonorchester".
 Presseberichte


http://elma-klaerchen.blogspot.de/2014/04/blockliste-2014.html

Blogliste wird überarbeitet

 Mein zweiter Blog für Fotos "  http://binablurei.blogspot.de/  "

Donnerstag, 5. Juni 2014

Roter Mohn

Siehst du den rotenMohn auf der Wiese

schau, wie die zarten Blüten

sich im Wind bewegen

sich in der Sonne leuchtend zeigen.

 

So zart möchte ich dich küssen

so zärtlich möchte ich dich 

in meinen Armen wiegen

mit dir schweben

in die Unendlichkeit

wenn die Blüten verwelken.

K.S.





Damit schöne Pfingstage, die Sonne soll scheinen, was wollen wir mehr.

Gottes schöne Natur genießen und kurz besinnen warum wir Pfingsten feiern.

Marie- Claire


Dienstag, 3. Juni 2014

Hundezeit

 Die Spaziergänge werden verschoben.
Meinen Hunnis war es heute auch zu warm. Da hilft nur eines frühmorgens aufstehen und los vorm Frühstück, und am späten Nachmittag laufen. Sie verstehen es nicht, dass es neue Zeiten gibt im Sommer und schauen mich sehr verwundert an, denn sie kennen die Uhr.
Meine Hunde sind sehr anpassungsfähig und liegen wenn es warm ist eh im Schatten und auf kalten Fliesen, da warten sie auch ganz geduldig auf den Spaziergang im Wald..
Am Abend wird gespielt wenn es nicht mehr so warm ist.






Sonntag, 1. Juni 2014

Einsam,mitteilsam



Verschiedene Bekannte die alleine leben, brachten mich zum Nachdenken,
über mich und die Lebenssituationen anderer.
Ich habe einen großen Bekanntenkreis, Freunde, Nachbarn und einen Mann mit dem ich diskutieren kann. Es fängt schon morgens beim Frühstück an, wenn wir die Zeitung lesen. Es  wird über Politik, Sport, Wetter und lokale Themen diskutiert und der Gesprächsbedarf ist erst mal gedeckt für den Tag.
Aber eben auch Probleme werden besprochen und erscheinen nicht mehr so wichtig.
Wäre ich allein, würde mir das fehlen, eine andere Meinung zu hören.
Würde mich in etwas hineinsteigern und manches Thema verallgemeinern.
Es gibt schon immer gute und schlechte Menschen, Ignoranten, Ungehobelte Zeitgenossen.
Macht man sich mehr Gedanken darüber, wenn man alleine lebt?
Es können Themen sein die die eigene Situation betreffen aber auch Gedanken die sich manifestieren weil man sie nicht diskutieren kann.
Man kann sie nicht so schnell mit jemanden teilen, schreibt sie auf.
Heute wird es schnell im Netzt veröffentlicht und jeder der möchte, kann es lesen und seine Meinung sagen. FB, da werden Tagebücher geschrieben und jeder weiß bescheid.
Die Menschen haben allgemein Mitteilungsbedürfnis, möchten die Befindlichkeiten mit jemandem teilen und natürlich Feedback am besten positiv. Die Suche nach Bestättigung bei manchen mehr oder weniger ausgeprägt.
Oft dauert es aber viel zu lang, bevor man einen Antwort bekommt, wenn überhaupt.

Zu zweit kann man sich schnell austauschen, versuchen Gedanken zu analysieren, schlechte aus dem Wege räumen,  gute diskutieren, gemeinsam Antworten finden.
Vielleicht über ein Thema ,dass alle interessiert.
Alleinstehende glaube ich haben es da schwer, auch wenn sie Freunde haben, mit denen sie sich austauschen können.
Es gibt keine kurzen Wege, auch ein Anruf reicht da manchmal nicht.
so sind sie mit sich allein und die Phantasie geht oft seltsame Wege.
Es wird sich in etwas hinein gesteigert und es ist keiner da der abbremst und sagt "Moment mal".
Wie oft habe ich von alleinstehenden, geschiedenen, gewollte Singles, gehört, "Du bist ja nicht allein, da ist jemand". Ja, da ist jemand und darum bevormunde ich auch niemanden oder belehre und weiß besser wie die Menschen sind oder zu sein haben.
Es hat schon immer solche und solche gegeben, man kann nicht alles über einen Kamm scheren.
 Auch die nicht alleine sind machen sich Gedanken, nur sie sind wahrscheinlich gelassener und ärgern sich weniger über die Mitmenschen. kommt allerdings auch darauf an ,wo und mit wem man lebt.
Ich habe einen direkten Nachbarn…da könnte ich mich jeden Tag aufregen, aber ich bleibe gelassen, es sind ja nicht alle so.

 Nachtrag: liege ich doch nicht so falsch?
Ich fand einen Artikel in der Bild am Sonntag "Einsame Menschen posten mehr private Infos auf Facebook.

Wer viel von sich preisgibt ist nicht nur mitteilungsbedürftig, sondern oft auch einsam. das fanden australische Forscher heraus.Zu diesem Ergebnis kamen sie nachdem sie im weltweit größten  sozialen Netztwerk die Mitteilungen von 600 Frauen untersucht hatten. Die Hälfte von ihnen hatte sich als einsam bezeichnet. deren Offenheit verblüffte die Forscher. 79 Prozent der Befragten machten persönliche Daten wie Lieblingsbücher und Filme bekannt, bei den nicht Einsamen waren es nur 65 Prozent.Doch 98 Prozent der Einsamen verieten ihre Adresse. das sollte vermutlich die Kontaktaufnahme erleichtern, schlussfolgerten die Forscher.
Interessant, aber man sollte es nicht überbewerten, ist schon was wahres dran, nach meiner Erfahrung.Nur hat man die Männer vergessen.