Donnerstag, 30. Oktober 2014

Buchvorstellung 3

 Das Telefon im Wandel der Zeit

Gerade habe ich est wieder festgestellt, wie wichtig doch das Telefon ist, nicht nur für mich.
Ohne das Telefon, auch ohne Internet läuft nichts so richtig.
Das Telefon braucht man zum Überleben ohne Internet kann man eine Weile leben.
Privat ist es ja nicht ganz so wichtig, jedenfalls nicht für mich.
Beim Telefon sieht das schon anders aus.
Die Autorengruppe Teamtime bei Bookrix hat ein neues Buch veröffentlicht,
ganz frisch als E- Book kostenlos zu erhalten. Da dreht es sich in den Texten und Fotos ums Telefonieren,mal lustig, mal ernst, mal zum Nachdenken! Lesenswert und eine interessante Zusammenstellung, vielleicht eine Lektüre zum Wochenende
 Hier der Link
http://www.bookrix.de/_ebook-autorengruppe-teamtime-das-telefon-im-wandel-der-zeit/




Freitag, 24. Oktober 2014

Gewinner oder Verlierer

Gewinner oder Verlierer


Gewinner oder Verlierer
Wenn man über den Jahrmarkt geht, kommt man an vielen Losbuden vorbei.
Angelt sich Teddybären oder schießt auf eine Rose, kauft Lose mehr oder weniger.
„Ich habe noch nie gewonnen“, sage ich, und im Vorbeigehen kaufe ich doch ein Los. 
Insgeheim hoffe ich, es könnte ja mal sein, dass ich gewinne. Immer wieder Nieten ist doch klar… verloren!
Neben mir die Frau, bekommt einen großen Bären in die Hand gedrückt. Warum gewinne ich nicht? Das  Geld spare ich mir und gebe es für einen guten Zweck.
Ich bin eh nicht der Mensch, der sich an Glücksspielen beteiligt, aber, wer nicht wagt auch nicht gewinnt, sagt man. Wenn ich überlege bin ich aber kein Verlierer, nicht nur auf dem Jahrmarkt.
Wie oft in meinem Leben habe ich Glück gehabt, einen Beruf, eine gesunde Familie, genug zum Leben, wenige Freunde, aber echte Freunde, die mir wohl gesonnen sind.
Deshalb habe ich  trotzdem nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens gestanden, es gab auch schlechte Zeiten.
Meine Kämpfernatur und mein Optimismus haben mich weitergebracht und aufstehen lassen. In sofern war ich in meinem Leben immer mal Gewinner und habe mich nie als Verlierer gefühlt.
Glück beginnt im Kleinen, Zufriedenheit, und Freude die wir geben, kommt zurück als großes Glück. Wenn ich das erkenne, mir zu Herzen  nehme, und danach lebe, werde ich immer ein Gewinner sein.
Gerade habe ich  es gesundheitlich erlebt und bin dem Herr Gott dankbar. Es gibt eine andere Sicht auf  Wichtigkeiten im Leben. und die kleinen Dinge zählen.. aber eigentlich war das schon immer so bei mir.
© Klärchen
 Text und Bild

Dienstag, 21. Oktober 2014

Buchvorstellung 2




 
 Und dann kam der Tag
 
http://www.bookrix.de/_ebook-sissi-kallinger-und-dann-kam-der-tag
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ein Buch von Sissi Kallinger 
Eine Autorin die ich sehr schätze

Freitag, 17. Oktober 2014

Lebensgedanken

Buchvorstellung
Lebensgedanken und mehr

http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-s-lebensgedanken/

 http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-s-lebensgedanken/

Lebensgedanken
 kostenlos lesen bei BX, einfach anklicken und blättern
Rezensionen

Caminito

1. Ein sich Genügenlassen an dem, was uns gerade vor der Tür steht, ist eine Kunst, die - wenn wir sie pflegen - zu einer inneren Gelassenheit führt. Ein ruhiges Fließen huscht durch Deine Zeilen.
2. Würden wir mehr mit diesem Bewußtsein den Tag beginnen, wir würden vielleicht weniger, dafür aber gehaltvollere Spuren hinterlassen.
3. Welch ausdrucksstarkes Wort Du hier gebrauchst: "Ehrfurcht". Das paßt sehr fein zum Bild der alten Eiche, die unter ihrem Blätterdach einige Geheimnisse bewahrt, die uns zwischen den Zweigen ganze Lebensgeschichten erzählen. Und über den Gräbern liegt ein Schweigen.
4. Mit solchen Schicksalen alter Menschen war ich seit meiner Kindheit umgeben. Manche murrten über ihr Altwerden mit all seinen Beschränkungen, manche nahmen es aus Gottes Hand und manche konnten mit der Vergangenheit keinen Frieden schließen. All das und noch mehr lese ich aus Deinen eindringlichen Versen, die auch einen Aufruf beinhalten an den, der über sein Altwerden bewußt nachzudenken bereit ist.
5. "Du bist gegangen vor dem Schnee." Allein darin liegt eine Poesie, die das Leben schrieb. Ja, der Herr lenkt unsere Schritte und kann denen Trost schenken, die einen lieben Menschen für kurze Zeit verlieren. Manchmal denke ich: Wieviel weniger Abschiedsschmerz würden wir empfinden, wenn wir uns mehr aufs Wiedersehen freuen könnten:-)
6. Das Ge-Wohnte wird von vielen als langweilig, grau und alltäglich beschrieben, und doch liegt darin das Wort "Wohnen" - etwas, das wir in der Hand haben, es mit Leben zu füllen, etwas, das uns Halt gibt, so wir es mit Bildern der Erinnerung zu schmücken und auszumalen verstehen, die uns mal anstupsend, mal mahnend wieder ins Jetzt atmen lassen. Denn auch in ein Neues nehmen wir unser Altes mit. Starke Wortzeichnungen von Dir!
7. Hier finde ich die Verbindung von "Reue" und "Klagen" interessant, denn ich bin überzeugt, daß wenn jemand etwas bewußt bereut, wagt nur derjenige, ihm Vorhaltungen über den Zustand eines Gegenwärtigen zu machen, der sich selbst nicht hinterfragt. Täte er dies, fände er genügend Gründe für sein Mitbeteiligtsein.
8. In Verbindung mit dem Foto wirken die Worte wie eine wirkungsvolle Grenzlinie zwischen Vergänglichem und Ewigem. Wir haben es selbst in der Hand zu wählen, aus welcher Perspektive wir den Tag betrachten.
9. Das ist nicht schwer, dem Kindlichen Raum zu geben. Erst gestern hab ich mit Mutter zusammen den Tag mit hellbunten Farben bemalt - und das, obwohl der Himmel grau war:-)
10. Diese Verse gleichen einem hauchzarten Flügelschlag aus filigransten Traumgebilden, die unserm Alltag ein Lächeln entlocken können, so wir ihnen ein Eckchen der Erinnerung zuweisen.
11. Ich glaube nicht daran, daß die Menschheit noch einmal aufwachen wird. - Als Einzelne können wir dort etwas bewirken, wo wir gerade stehen, und manchmal schmerzt es zu wissen, daß wir nicht viel verändern können. Und doch kann gerade dieses "Wenige" nachhaltige Spuren hinterlassen.
12. Für manche mag dieses Land "nur" in der Phantasie bestehen. Ich freue mich auf das Tausendjährige Friedensreich, wo genau das, was Du in Deinen einfühlsam geschriebenen Versen zum Klingen bringst, zur erlebbaren Wirklichkeit wird:-)
13. Wenn die Amapola ein Blütenblatt verliert, gleicht es einem kleinen Leuchtbeben. Freuen wir uns aufs nächste Jahr, in dem uns ihr flammendes Auge wieder lacht:-)
14. Wer dieses Anteilnehmen pflegt, wird daraus Kraft schöpfen können. Dort, wo wir uns dem Nächsten wahrhaftig zuneigen, ohne etwas zurückzuverlangen, beginnt das Lied der Zuversicht das uns Umgebende mit reichem Klang zu füllen:-)
14 Herzen müßte ich Dir jetzt schenken, leider kann ich nur eines da lassen. Ich freue mich immer, wenn ich über die Profile anderer auf "richtige" Bücher wie dieses hier aufmerksam werde, die einem neue - nachhaltige - Impulse zum Nachdenken bieten und zu kostbar sind, um sie mit einem kurzen Kommentar "abzufertigen". - Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, weil Bilder und Worte sich zu einem harmonischen Ganzen fügen.



Enya K.

"wo der Mond die Sonne küsst....",
auch wenn wir dieses land nie betreten, ein wenig davon sollten wir in uns und unseren Träumen haben.
Nur so wird es gelingen, das immer wieder wahrzunehmen,was an Leben in uns ist.
Hier zeichnet die Autorin mit ihren beinahe schlichten, aber bildgebenden Worten den Facettenreichtum des Lebens auf: das Kindliche, die Träume, Natur, aber auch Alter und Tod finden hier Raum.
Klärchen nimmt nicht nur wahr, sie hat auch Worte dafür, die manchmal hoffnungsvoll, beinahe freudig sind, aber auch zweifelnd und wehmutsvoll.
Das Leben schreitet fort, zieht vorüber, ist vergänglich, Altes, Vertrautes muss Neuem Platz machen, aber dennoch bleiben Spuren.
Ja, wenn Bäume sprechen könnten, sie würden uns viel erzählen, würden berichten vom menschsein und auch ganz individuellen Schicksalen. Könnten wir ihnen lauschen, wäre es vielleicht einfacher, alles als ein großes sinnvolles Ganzes zu begreifen.
Wunderbare Fotos begleiten den einfühlsamen Text und beim Lesen spürte ich Ruhe.
Liebe Klärchen, wieder ein sehr schönes Buch, das mich begeistert.
lg
Enya

Sonntag, 12. Oktober 2014

Lieben


Liebe, nicht nur ein Wort
Über Liebe gibt es soviel zu sagen , hier eine Anthologie bei Bookrix aus der Galerie
verschiedene Autoren geben ihre Meinung kund

http://www.bookrix.de/-Galerie_http://www.bookrix.de/-Galerie_
leider lässt sich das Buch nur bei bookrix öffnen

Anthologie2011 Teil 4








concortin 

Ich habe dieses Buch in mehreren Etappen und auch wiederholt gelesen und jedes Mal habe ich mitgeliebt und mtgefühlt und auch mitgelitten wie z.B. bei Angelikas Brief.
In diesem Buch wird man keine Sentimalitäten finden. Sonst aber eine Fülle von Aspekten der Liebe. Und man wird dieses Buch lieben.

Inspiriert durch den Blogbeitrag von



http://wokinisblog.blogspot.de/
Single oder Paar

setze ich meinen Text aus dem Buch hier ein
 und den Kommentar zu Angels Bericht der zum Nachdenken anregt auch durch eine Diskussion im Fernsehen
Auch ich philosophiere mal gern darüber


Liebe ist vielseitig

Wenn wir das Wort Liebe lesen, hören, verbinden wir es meistens mit einer Beziehung.
Es gibt soviel, was in dem Wort Liebe drin steckt.
Kommen wir auf die Welt begegnet uns als erstes die Mutterliebe, sie hält normalerweise ein Leben lang.
Ausgeschlossen ist aber nicht, dass sie verloren gehen kann.
Hat man Geschwister gibt es die Geschwisterliebe, auch sie hält nicht unbedingt ein Leben lang. Geschwister können sich mächtig streiten.
Die Jugendliebe, die erste Liebe, das erste Verlieben vergisst man nicht.
Wer meinte nicht schon der Liebe seines Lebens begegnet zu sein. Sie ging verloren, löste sich auf in Freundschaft oder Hassliebe.
Man liebt nicht ohne Eigennutz, erwartet Gegenliebe, auch wenn es die wenigsten zugeben.
Die Frage ist, wie viel Liebe gibt man und wie viel bekommt man zurück.
Oft wird mit zweierlei Maß gemessen.Manche sind übervoll von Liebe und bekommen wenig zurück
Es muss sich ungefähr die Waage halten, sonst zerbricht in uns der Glaube an die Liebe.
Kinder lieben ohne Forderungen, sie brauchen die Elternliebe um zu gedeihen und zu überleben in unserer Gesellschaft. Mit Liebe und Sicherheit ihnen den Weg ins Leben ebnen
Ohne Liebe verkümmern wir, es ist ein Heilquell unseres Lebens vom Anfang bis zum Ende. Liebe ist Zuwendung, kümmern, Freude und Leid gemeinsam teilen.
Liebe ist ein Gefühl, das wir nicht beschreiben können, es ist ein Gefühl tief aus unserem Inneren, aus dem Herzen fließend.
Ein Geschenk, das wir geben oder nehmen. Freude empfinden, Glücklichsein spüren, Geborgenheit fühlen.
Das Lachen eines Menschen, dem wir etwas schenken, kann uns glücklich machen,
Die Freude eines Menschen kann uns berühren.
Geborgenheit findet man da, wo liebende Menschen sind, überall auf der Welt.
Wo ein liebevoller Umgang gepflegt wird fühlt man sich zu hause und spürt Wärme.
Liebe ist auch Mitgefühl für unsere Mitmenschen, denen es schlecht geht, denen wir helfen können wenn wir wollen.
Lassen wir die Liebe zu, wo immer wir können, und es wird uns und unseren Mitmenschen gut tun, nicht nur zur Weihnachtszeit.

© Klaerchen

Kommentar zu Angel Gedankengänge:
Liebe auf ewig 
Single oder Paar


Ein Single philosophiert über die Liebe auf ewig!
da wird es nie eine wahre Antwort geben, weil jeder für sich entscheiden muss.
 Wer weiß schon wie lange die Liebe hält, wenn man sich kennen und lieben lernt.
Ich bin Gretes Meinung in sofern, Liebe verändert sich im Laufe von Jahren.
Wichtig sind Gemeinsamkeiten die man hat und den anderen nicht in Besitz nehmen, ihm Freiheiten lassen. Freiheit heißt ja nicht Partnerwechsel, das verwechseln sicher auch einige.
Liebe hat viele Facetten, sie kann sterben in einer Partnerschaft, aber auch tiefer werden. Eine Beziehung ist immer auch Arbeit.Viele haben keine Lust dazu, es ist ja auch manchmal mühselig.
Das sage ich aus Erfahrung nach 47 Jahren  Höhen und Tiefen, die Liebe ist geblieben.
Jung gefreit und nie gereut, es wäre gelogen, wenn nicht auch zweifel da gewesen sind. Viele gehen zu schnell auseinander, wenn es mal kracht, das ist einfacher als sich mit Problemen  auseinanderzusetzen.
Wenn man sich liebt, lohnt es auch zu kämpfen.
Meine klare Antwort, es gibt eine veränderliche Liebe, die viele nicht kennen, weil sie aufgegeben haben.
Wo nichts mehr ist, sollte man sich trennen.

Klärchen

in der Buchvorstellung



Montag, 6. Oktober 2014

Schmuck

Mein Thema, hier mein Text
ein Thema bei BX im Teamtime
Schmuck
http://www.bookrix.de/_ebook-teamtime-schmuck/http://www.bookrix.de/_ebook-teamtime-schmuck/


Schmuck gehört zum Leben und zum Menschen,
Vielsagend und breit gefächert beeinflusst es alle Völker der Erde
Es gibt aber auch Tiere die sich in der Balz schmücken, in den schönsten Farben zeigen, die möchte ich hier erwähnen.
Schmuck ist nicht nur ein breitgefächertes, sondern zu dem auch ein schönes Thema.
Individuell, lässt sich viel darüber sagen, schon allein über die Materialien aus denen Schmuck gefertigt wird.
Alles lässt sich schmücken, , der Mensch sich selber und das Haus. Die Natur schmückt sich von allein ohne unser Zutun
Seit Anbeginn der Menschheit, egal welches Volk findet man immer das Bedürfnis sich und seine Umgebung zu verschönern.
Schmuck aus Samen, Beeren, Muscheln, Perlen. Vor 20.000 Jahren trugen die Menschen Steinperlen. Zähne und  Knochen dienten als Talisman.
Schmuck als magische Bedeutung der  Steinzeitmenschen. Federn, Zähne und Krallen von Tieren als Fruchtbarkeitssymbole.
 Man schrieb ihnen magische Kräfte zum Fortbestand der Menschheit zu.
Schmuck wurde auch zum Tauschgeschäft benutzt, Amulette und Talismanen.
Im 19. Jahrhundert kamen neue Ideen auf. Der Jugendstil entstand und mit ihm Schmuckstücke im Range wahrer Kunstwerke.
Von 1925 an begann die zweite Bewegung Art Deco, seitdem veränderte sich nicht viel in der Schmuckgestaltung.
In der heutigen Zeit ist Schmuck, vor allen Dingen Modeschmuck, zu einer Massenware geworden, industriell hergestellt.
Schmuck kann sich jeder leisten, man gönnt sich öfter mal einen Ring oder Armreif.
Teure Edelsteine sind schön und langlebig, aber dafür bekommt man schon einige Silberringe  mit synthetischen Steinen, Rubine und Saphire.
In Polen gibt es wunderbaren Bernsteinschmuck, sieht edel aus, je nachdem wie er eingefasst ist, meistens in Silber.
Mein persönlicher Favorit, immer wenn ich an der Ostsee spazieren gehe, schaue ich ob irgendwo Bernstein angeschwemmt ist.
Das macht auch Spaß, eine kleine Schatzsuche.
Manch eine Schatzkiste mit Schmuck und Münzen wurde schon im Meer gefunden. Es gibt sie noch, die Schatzsucher.

Meinen ersten Schmuck bekam ich mit 10 Jahren zu meinem Geburtstag.
Silberne Ohrringe mit einem blauen Stein. Daher sicher noch mein Hang zu Silberschmuck, besonders altes Silber gehämmert.
Großen Wert,  mich mit Schmuck zu behängen lag mir noch nie. Bescheidenheit ist eine Zier und weniger oft mehr ist mein Motto.
Heute wähle ich meinen Schmuck passend zur Kleidung aus.
Nur bei Festlichkeiten lege ich meinen schönsten und teuersten Schmuck an.
Männer schmücken sich heute mehr, mit Ringen in Ohren und Nase, Tätowierungen am Körper.  Aber auch die Frauen haben da aufgeholt, und es ist nichts besonderes ein Tattoo am Körper zu haben.
Interessant ist, aus welchen Materialien Schmuck bestehen kann, da gibt es soviel.
Moderner Schmuck hat viele Formen und Farben, aus Holz, Metall, Schmiedeeisen, Bronze, Silber, Gold, Edelsteine, Perlen, synthetische Steine, Natursteine, alles kann schmücken.
Mensch, Tiere, Garten und Haus, Schmuck soll verschönern, ob es tatsächlich immer schön ist, sei dahingestellt. Auch Kunst ist Schmuck und eine Frage des  Geschmack`s  und Geldes, wie weit man sich darauf einlassen kann und will.

© Klaerchen

Ouellen aus dem Internet Geschichte des Schmucks, eigene Recherche und Text .



Samstag, 4. Oktober 2014

Woher kommt die Kunst

Thema im kleinen Atelier bei BX, mein Text dazu

Sich mitteilen wollen kommt aus dem Kopf, unserem Gehirn, es ist ein großes Bedürfnis des Menschen. Die Sprache allein reicht nicht aus.

Die Wissenschaft behandelt diese Frage natürlich anders, als ein normal nachdenkender Mensch der das Thema mit seinen Augen sieht.
Die Wissenschaft geht in die Urzeit zurück zu den primitiven Menschen, die sich Werkzeuge aus Stein und Holz machten um damit zu arbeiten. So entstanden auch die Höhlenmalereien.
Für mich verknüpft sich die Frage „woher kommt die Kunst“, mit „ausdrücken“ oder „Ausdruck“.
Das Wort sagt ja schon Ausdruck ist der Versuch, etwas sichtbar zu machen, was im Kopf entsteht.
In den Anfängen der Kunst wollten die Menschen sicher etwas mitteilen, was sie in ihrer Sprache nicht konnten.
Es war Schreiben in Malkunst. Gleichzeitig hinterließen sie ihre Spuren und man konnte entschlüsseln, wie sie lebten.
Ist malen der Schlüssel zum Schreiben, zur Kunst?
Die Farben der Sprache sind so vielfältig und kein Mensch kann sie alle beherrschen. So gab es früher unter den verschiedenen Völkern unterschiedliche Dialekte und um sich mitzuteilen wurde gemalt.
So hinterließen die Menschen wenn sie von Höhle zu Höhle wanderten eine Nachricht für die nächsten Bewohner.
In der heutigen Zeit teilen wir auch durch malen, aufmalen etwas mit, da wo unsere Sprache nicht bildhaft mitteilen kann. Fragt uns jemand nach dem Weg und wir können es mit Worten nicht erklären, malen wir es in den Sand, auf Papier oder zeichnen etwas mit dem Finger in die Luft, weil wir meinen uns verständlicher auszudrücken.
Die Sprache der Malerei wird tatsächlich manchmal besser verstanden als alle Worte die wir sprechen.
Die Kunstform des Mitteilens hat sich in der modernen Zeit geändert. Wir teilen etwas mit um bei anderen Menschen Emotionen zu wecken. Es gelingt fast immer, ob positiv oder negativ.
Mag sein, dass es auch ein Widerspruch in sich ist, aber meine Meinung.
© Klaerchen

Freitag, 3. Oktober 2014

Kann auch Text

falls jemand denkt, ich fotografiere nur,
ob sie gut sind überlasse ich anderen, aber ich kann auch texten.
Das sage ich mit einem  Lächeln



In Konkurrenz treten ist was anderes als plakatieren.
Wie sagt man so schön, Konkurrenz schläft nicht.
Ja sie verfolgt einen direkt - oder indirekt damit es nicht so auffällt.
Eigentlich kann man friedlich miteinander leben, aber eben bis zu einer gewissen Grenze.
Nun kommt es ja darauf an, warum will man mit mir konkurrieren?
Ich habe nur kleine Konkurrenzen und erkenne sie an klitzekleinen Details.
Meine Toleranz ist großzügig, ich kann darüber lachen, mich freuen?
Eigentlich kenne ich nur nette Menschen, die mir wohl gesonnen sind, aber es gibt eben auch die, die nur so tun als ob.
Kommen und gehen, schauen und nehmen.
Sie haben selber keine Ideen. Im Grunde genommen tun sie mir leid.
Das  Gute daran, ich lerne daraus.
Freue mich sogar daran, wenn ich sehe wie jemand sich weiterentwickelt und entdeckt was in ihm steckt.
Das Internet ist so ein breites Feld und ich habe festgestellt, ich sollte mich nicht so wichtig nehmen, nicht wichtiger als ich bin. Da gibt es einige die das vergessen und meinen andere belehren zu müssen, projizieren ihre Erlebnisse auf andere und verallgemeinern alles.
Man kann Stadt und Land nicht miteinander vergleichen, es sei denn man lebt in beidem hier und dort.
Die Konkurrenz ist eine andere, schläft aber auch nicht.
Man sollte sich nicht selber überschätzen.
Übrigens habe ich auch tolle Ideen bei anderen entdeckt, kopiere sie aber nicht heimlich, sondern mache mein eigenes Ding mit anderen Mitteln. Nur gewusst wie, und das ist ein Lernprozess.
Das Thema ging mir gerade aktuell durch den Kopf und dabei habe ich ein Lächeln auf den Lippen. Heute habe ich Zeit mal durchs Internet zu wandern und bei anderen auf den Blogs zuschauen, was sie so machen, sehr interessant!
Ich mag es wenn jemand meine Ideen schön findet, zeigt es doch, dass sie gut sind.
Mehr  Bestätigung  kann es doch nicht geben. Ein persönliches Wort dazu fände ich schon schön!
Ich danke mal allen die mir Feedback geben, Lobhudelei mag ich nicht und gebe es auch nicht  weiter.
Blog und Homepage sind auch zwei paar verschiedene Schuhe, ich versuche es ganz nüchtern zu sehen, betreibe ja beides.

© Klärchen


Am Ende sind wir alle gleich