Freitag, 19. September 2014

Herbst 1

Raus aus der Schublade, hinein in den Herbst

                          Im Wald und im Dorf bei uns

Der Hebst ist da

die Äpfel reif

die Stare ziehen gen Süden

Melancholie macht sich breit

ein Igel im Garten 

mein Herz erfreut!

K.S.

 






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 noch mehr Herbst

 





Sonntag, 14. September 2014

Schubladen

Ist das schön, noch mal in alten Schubladen und Kästen rumzuwühlen, manches hervorzuholen,
nur selber möchte ich in keine Schublade gesteckt werden.
Ich habe auch kein einseitiges Schubladendenken
Ich bin vielseitig und entwickle mich immer weiter, lerne immer dazu und bin keine Schablone, die nicht veränderbar ist. Ich passe in keine Schublade, alles weitere im Buch,
hier mein Text folgend,
da hat sich doch etwas verändert bei mir - komisch...

Schubladen
Schubladendenken
Zu was sind sie da? 
Natürlich um etwas hineinzulegen, etwas aus den Augen  verschwinden lassen. 
Aufräumen, hinein was in die Schublade passt. Manchmal ist sie voll bis oben hin. 
Wir haben ja mehrere, also kein Problem, wir sortieren, in der 1. Schublade wichtige Dinge, Papiere, zum Beispiel im Arbeitszimmer oder Schlafzimmer, das weiß doch jeder Einbrecher. In der zweiten Schublade Fotos, die man nie in ein Album hineinsteckt, aber erst mal in die Schublade. Dann kommt eine Krimskramsschublade in der Küche, alles hinein was nirgendwo richtig passt, lose Schrauben die irgendwo abgefallen sind, Bleistifte, Kugelschreiber, Streichhölzer, ach da gibt es so vieles, der Bon vom Einkauf, damit er nicht verloren geht. Inzwischen habe ich aber ein Glas mit Schraubverschluss, ein wenig Ordnung muss sein, nach einer gewissen Zeit werden sie bei mir im Kachelofen verbrannt, weg sind sie. Die Bons kontrolliere ich nur kurz nach dem Einkauf, (habe auch schon mal Tippfehler der Verkäuferin entdeckt), meistens weiß ich vorher was ich kaufe und habe den Überblick. 
Ich schreibe mir alles auf, damit ich nichts vergesse. 
Zurück zu den Schubladen. 
Ja, dann gibt es noch diverse andere Schubladen im Haus, Ordnung muss sein, alles hinein schließlich sind sie dazu da, um sie bei Zeiten  aufzuräumen und kleine Schätze zu finden. 
Neulich fand ich mich selber in einer Schublade gepackt, da erschrak ich dann doch sehr, und es veranlasst mich über die Schubladen zu schreiben. 
Im Grunde genommen wurde ich wach gerüttelt, denn in eine Schublade will ich nicht hinein und passe ich auch nicht hinein. 
Aber es ist nun mal so, die Menschen haben oft ein Schubladendenken, das muss ich akzeptieren. 
Ich habe mich noch nicht auffällig benommen oder nur einseitig gezeigt, darum passe ich wohl hinein. 
Mir fallen die Schauspieler ein, einmal ein Kommissar, immer ein Kommissar, einmal der Bösewicht, immer der Bösewicht. Einmal Fotograf immer Fotograf . In neuen Rollen müssen sie erst einmal überzeugen in sanften Rollen kennt man sie nicht.
Es gibt aber auch schwergewichtige Schauspieler die meinen alles spielen zu können, aber sind sie dann noch glaubwürdig, gibt es da noch Seiten die man nicht kennt? Auch sie werden in eine Schublade gelegt.
Ja, und warum passe ich in keine Schublade? Ich bin viel zu dünn - oder doch zu dick? 
Zeige natürlich nicht alles von mir, immer nur einen Teil. Ich  gebe nicht alles preis an die Öffentlichkeit. 
Vielleicht sollte ich mich wieder aus der Schublade herauszaubern, es bleibt mir wohl nichts anderes übrig mich von allen Seiten zu zeigen, nicht immer die gleiche Rolle zu spielen. 
So bleiben doch  Überraschungen, und für mich ist es spannend und aufregend andere zu überraschen mit dem was sie noch nicht kennen von mir. Die Zeit bringt es ans Licht. 
Eine Schublade ist zu wenig, es dürfen ruhig mehr sein. Zu viele Schubladen sind auch nicht gut, dann sammelt sich Müll an, das will ich nicht! 
Zwischendurch sollte man mal aufräumen. 
Damit nun nicht jeder denkt ich bin in einer Schublade…nein! 
Ganz privat - es gibt ja noch Geheimfächer.
Klaerchen

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Freitag, 12. September 2014

Kunst und Gesundheit


Kunst und Gesundheit

Ich weiß, wenn ich selber male, bin ich entspannt , frei von belastenden Gedanken.
Das heißt ja schon, ich kann mich konzentrieren auf eine  Arbeit.
Viele Menschen können das nicht mehr, sich konzentrieren, besonders Kinder.
Kunst weckt Emotionen in mir.
 Entweder es tut meiner Seele gut, oder es wirkt negativ auf mich.
Wichtig ist doch, dass Kunst berührt uns kreative Gedanken beschert, ob sie negativ oder positiv sind.
Malen oder therapeutisches Gestalten spielt schon in der Therapie von chronisch Kranken, in der Medizin eine große Rolle.
Schaue ich mir Bilder oder überhaupt Kunst an, nimmt es Besitz von meinem Seelenleben.
Was passiert dann, sie zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht oder regt mich zur Diskussion an.
Also was kann schöner sein, als über die Kunst zu kommunizieren.
Sei es die Musik, ein Gedicht, ein Bild, eine Statue, ein Gebäude usw.
Es geht uns gut damit, und verbindet Mensch zu Mensch, ja, es ist  Völker - verbindend.
Was kann besser und gesünder sein als ein friedliches Miteinander und sich an Kunst erfreuen.

© Klärchen





in eigener Sache, mal unverbindlich reinschauen
Bücher und Themen

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Mittwoch, 10. September 2014

Kindsein

Kindsein sich bewahren, etwas wunderbares, wer es als Erwachsener kann.
Inspiriert durch Flöckchens Kettenkarussel  habe ich über mein Kindsein nachgedacht.
http://floeckchenliebe.blogspot.de/

Am besten hat es funktioniert beim Spielen früher mit meinen Kindern und heute mit meinen  Enkelkindern. sie sind zwar dem Kleinkindalter entwachsen haben aber viel Humor und ich kann mit ihnen Blödsinn machen und lachen, eben Kindsein etwas verrückt.
Als mein Enkel sich das erste mal im Kindergarten vorstellen sollte, hatte er sich gerade bei mir mit Theaterfarbe bemalt. die wollte er nicht entfernen und stellte sich so der Kindergärtnerin vor.
Das musste ich natürlich fotografieren und so entstand das Foto und ein Gedicht.







Ich finde du solltest mal wieder lachen

ganz verrückte Sachen machen.

Sei mal wieder Kind

spiele und geschwind

vergisst du alle Sorgen

denke nicht an gestern und nicht an morgen.



Ausgelassen heiter
geht das Leben weiter
für ein paar  Stunden solltest du vergessen
alles was dich so besessen!
Ganz befreit hast du plötzlich Zeit
und das Leben hat dich wieder.

K.S. 2002






Freitag, 5. September 2014

Pfefferminzlikör





Nicht nur Tee schmeckt von meiner frischen Pfefferminze aus dem Garten,
ein Gläschen Likör ist gut für die Gesundheit und zur Verdauung, aber auch zumKaffeekränzchen schmeckt er gut.

Buchempfehlung e-book kostenlos
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Donnerstag, 4. September 2014

Bäume

Mein Freund der Baum

Mein Freund der BaumMein Buch bei BX

 http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-s-mein-freund-der-baum/


corine.1

Wen Bäume reden könnten... Du hast sie auf Deinen wunderschönen Fotos zum Reden gebracht!



angelface vor ca. 4 Monaten
hab mir dieses wunderschöne Fotobuch - lang lang ists her - nochmals angesehen, es ist beeindruckend schön...macht mich fast ein wenig melancholisch weil so viele alte Riesen jetzt gefällt werden, obwohl HESSEN bleibt unglaublich grün...!
ein toller Fotoband..einer deiner besten....denke ich....

 reieg.ramlih vor ca. 3 Jahren

Hallo Klärchen,
bisher habe ich unter „Baumsterben“ immer das Absterben einer Baumart, durch Umwelteinflüsse, Gifte oder unbedachte Rodung vorgestellt. Doch der Alterstod eines einzelnen Baumes ist ja auch: Baumsterben. Das entnahm ich aus Deinem Band.
Bäume haben für mich etwas magisches, Ehrfurcht gebietendes. Obwohl ich mein Haus zur Hälfte mit Holz heize, und auch selbst fälle. (interessant gewachsene Stücke werden von mir allerdings als abstrakte Naturkunstwerke nicht dem Feuer übergeben). Die Decken in meinem Haus sind mit heimischer Fichte verkleidet, und sogar das Gerüst rund um’s Haus bestand wurde aus Lärchen vom eigenen Grundstück gefertigt.
Typisch für den Wald meiner Wohnumgebung sind lichte Wälder ca. 200 Jahre alter Buchen, mit Unterwuchs von Ilex, Rhododendren und Brombeeren. Daneben gab es bis zu Kyrril Flecken mit Fichten Monokulturen. Die sind zum Teil immer noch aufzuräumen.
Hilmar

Collagen








Mittwoch, 3. September 2014

Gewohnheiten

Gewohnheiten und Rituale




 
Ich habe mich daran gewöhnt mit meinen Hunden zu bestimmten Zeiten in den Wald zu gehen

ein schönes Ritual jeden Tag

 

 

 

 





 
Gewohnheiten und Rituale

Eigentlich mag ich diese abgelegten Gewohnheiten nicht sehr.
 Halte viel davon sie zu durchbrechen und neues zu probieren.
Bestimmte Gewohnheiten sind aber zum Überleben im Alltag wichtig.
Es sind die Kranken und Alten die ihre Tabletten zu bestimmten Tageszeiten einnehmen müssen.
Einen  vorgegebenen  Rahmen einhalten ist in bestimmten Einrichtungen wie Krankenhaus und Altenheim eine Vorschrift zum Überleben.
Ich kenne hirngeschädigte Patienten, Menschen mit Gedächtnisstörungen, die eine feste Struktur in ihrem Alltag zu ihrer Gewohnheit gemacht haben, die sie einhalten um ihren Tagesablauf  zu organisieren. Die Gewohnheit hilft ihnen bei der Erinnerung was zu tun ist. Sie leben mit und nach der Uhr.
Im Arbeitsleben helfen Angewohnheiten eine Struktur in den Tagesablauf zu bekommen.
Zuhause im alltäglichen ist es ebenso.
Wie oft habe ich schon meine Schlüssel gesucht, nun habe ich mir angewöhnt sie immer an die gleiche Stelle zu legen, damit ich sie finde, es klappt trotzdem nicht immer.
Zu einer festen Gewohnheit wurden Telefonate mit meiner Mutter, weil sie darauf wartete an bestimmten Tagen.
Essensgewohnheiten habe ich durchbrochen, das Essen steht zu verschiedenen Zeiten auf dem Tisch in einem gewissen Zeitrahmen.der familie macht es nichts aus.
Da gibt es noch die schlechten Angewohnheiten, sie mir abzugewöhnen ist nicht einfach.
 Vielleicht ist es tatsächlich nur Vergesslichkeit und Nachlässigkeit.
Angewöhnt habe ich mir zu bestimmten Zeiten mit meinen Hunden zu laufen, und sie haben sich auch daran gewöhnt. Wenn ich anderes in der Zeit vorhabe, sind sie flexibel , früher oder später nehmen sie nicht übel.

Es gibt sicher vieles was man sich abgewöhnen und auch angewöhnen sollte.
Kommunikation mit anderen Menschen ist wichtig für das Überleben. Es fängt in der Nachbarschaft an und hört auch nicht bei der Verwandtschaft auf.
Rituale beeinflussen uns positiv, weil wir sie bewusst wahrnehmen. Es wird teilweise zelebriert, unsere Seele nimmt großen Anteil.
Ich persönlich habe wenig Rituale, aber eines ist das Teetrinken aus meiner Heimat überliefert..
 Die Zubereitung, dann anschließend in Ruhe den Tee trinken, allein oder in Gesellschaft ist ein Genuss und außerdem gesund. Es entspannt und macht das Gehirn lebendig.
Es wird bei mir zelebriert, wie es bei den Ostfriesen üblich ist.
Für andere mag es die Zigarette oder der Kaffee sein.
Kaffe trinke ich morgens auch, aber das ist eine Gewohnheit zum Frühstück bei mir.
Das Familienleben ist für mich sehr wichtig und die Zusammenkunft ist ein Ritual mit schönem Essen und Gesprächen am Tisch. Das lieben alle und der Zusammenhalt wird gestärkt.
Bei Ritualen denke ich an Religionen in verschiedene Ländern.
In Afrika bei den Nomaden, bei den Indianern  in Amerika oder  Aborigines  in Australien, die eine spirituelle Verbindung auch zur Natur haben. Rituale Tänze die aus Urzeiten überliefert sind, davor habe ich große Achtung.Ich habe sicher hier einige übersehen und nicht genannt.
 Heilung mit der Natur und in der Natur.
Rituale sind Überlieferungen für die Seele, möge es uns damit immer gut gehen.
Die Macht der Gewohnheit lässt uns vieles vergessen und das Wesentliche aus den Augen verlieren.
Darum...Gewohnheiten haben etwas stumpfes, festgefahrenes was man durchbrechen kann und darf. Mir gelingt es immer öfter und es bewirkt positives wie negatives.
Man lernt nie aus und aus Erfahrung wird man klug, eine alte Lebensweisheit..

© Klärchen




Kürbisernte

Nun ist es soweit, Kürbiszeit.
Ich mag eher die vielen Sorten und Farben die es inzwischen gibt.
Kürbismarmelade und Kürbissuppe mag ich dann noch am liebsten, bin kein großer Kürbisfan.
meine Nachbarin hat gerade ein Kürbisbrot gebacken, frisch schmeckt es am besten.
Für mich läutet der Kürbis den Herbst ein.

Ein Rezept:


Kürbissuppe
1kg Kürbis
150g Zwiebeln(2kl. oder 1 große)
40g Erdnussöl40g Butter
300g Kartoffeln(3 Stk.)
3 reife Tomaten
1 Eßl.Tomatenmark
172 Tel.Kurkuma
2kl.Lorbeerblätter
gemahl.Weißer Pfeffer
1El.Hühnerboullion
300g flüssige Sahne
Sojasprossen
Hauchdünne Karotten und Paprikastreifen
Frische Petersilie zum Garnieren

Zubereitung:
Den Kürbis schälen, in kleine Stücke schneiden.
Zwiebeln hell dünsten, Kürbisstücke dazugeben,
ebenfalls andünsten.
21/2 l Wasser dazugießen.
Die rohen Kartoffeln schälen in Scheiben schneiden und dazu geben.
Tomatenfruchtfleisch mit dem Tomatenmark dazu geben.
Gewürze und Hühnerbouillon hinein.
Alles ca.30 Min. leicht kochen lassen.
Suppe pürieren,einige Kürbisstücke zurück behalten.
Flüssige Sahne dazu und nochmals kurz aufkochen.
Zuletzt en Stück frische Butter dazu geben und mit frischen Gemüsestreifen und Kräutern garnieren.