Samstag, 28. November 2015

Es weihnachtet

Poesie a la Carte bei Wortupfer

am 1.Advent

Allen meinen Mitautoren und Ulla ein Dankeschön für die schönen Texte.  

ich wünsche Euch

 und allen meinen Lesern eine schöne Advents -  und Weihnachtszeit.


 Ein Gedicht, welches ich von meiner Mutter zugeschickt bekam. Es war ihre letzte Weihnachten,
ich habe es aufbewahrt weil ich es schön fand und es mich berührt hat, kenne den Autoren nicht.
Ich denke sie hat es nach dem Krieg aufbewahrt, vielleicht kennt es jemand.


 Weihnacht

Das ist die Nacht in der wir Heimweh haben
nach Tagen einer längst versunkenen Zeit
nach Menschen die uns schönes gaben
nach Stätten die unendlich weit

Es ist die Nacht in der wir Rückschau halten
und unseren Weg betrachten wie ein Bild
und stumm die Hände über Gräber falten
von Freunden die den Lauf erfüllt.

Das ist die Nacht der großen Gemeinsamkeit
da jeder still wird unter seinem Leid
und nur die Kinder ihren Jubel breiten
auf unsere Wunden wie ein goldnes Kleid.

von Mama
Verfasser Werner Bergengruen wie ich jetzt erfahren habe, eine Strophe fehlt




  Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Überraschung im Karton
Alles ist fertig, die Post verschickt, Weihnachten kann kommen.
Ich mache mir keinen Stress mehr, versuche die Zeit zu genießen. Ein paar kleine Geschenke muss ich noch einpacken, aber das macht Spaß.


 Mein  Karton vom letzten Jahr mit der Lichterkette und den Kugeln, stand noch im Keller. Gestern holte ich ihn hervor um zu überprüfen, ob alles vorhanden ist. Weihnachtspapier, Verpackungsmaterial und kleine Sternchen aus Stroh, der eine oder andere Schmuckanhänger befand sich auch in dem Karton. Ich bewahre gern auf, was noch gut erhalten ist, dazu gehört auch Weihnachtspapier, welches ich sorgfältig zusammen falte. Ist es groß genug lege ich es unter den Weihnachtsbaum als Nadelfänger. Früher wurde Papier ein paar Jahre unter den Baum gelegt, wenn es haltbar war, heute ist Papier sehr kurzlebig.
 Ich öffnete den Karton und sah viel Papiergeschnitsel,  bunt und buschig, oben aufliegen.
Ich dachte,… nanu, ich hatte doch kein Lametta letztes Jahr. Ich fasste hinein in die bunte Masse und es segelte wie Konfetti wieder aus meiner Hand. Es hatte es sich ein Mäuschen in dem Karton gemütlich gemacht. Sie hatte sich zwei Geschenktaschen als Wohnung ausgesucht die ich auch in den Karton gestellt hatte mit Papier und Geschenkband. 


 In einer hatte sie sich Ihr Nest gebaut und in der anderen fand ich jede Menge kleine kümmelähnliche Krümel. Sie hatte sorgfältig getrennt, und ihr  Nest sehr sauber gehalten.
Das Weihnachtspapier vom letzten Jahr war nicht mehr zu erkennen, das Geschenkband nicht mehr zu gebrauchen. Meine Kugeln hatte sie nicht anknabbern können,
 und die Lichterkette hat sie auch in Ruhe gelassen. 



Weihnachten ist gerettet, es gibt ja wieder Nachschub an Papier und Geschenkband, was noch fehlt wird gebastelt, Strohsterne, kleine Engelchen, Glanzpapiersternchen.
Ach, jetzt habe ich endlich mal wieder etwas Neues am Baum hängen,
und  unter dem Baum liegen.
Danke, der Weihnachtsmaus

Text   Klärchen

Frohe Weihnachten allen und Friede auf Erden



Natürlich schreibe ich weiter hier bis Weihnachten außerhalb von Poesie am Sonntag

Donnerstag, 26. November 2015

Aphorismen 26

Aphorismen 26
etwas Positives bringt uns immer einen Schritt weiter


Fang das Sonnenlicht im November
26.11.2016


Weihnachtskaktus
 
am26.11.2015 um 16.30 Uhr




Dienstag, 24. November 2015

Aphorismen 25

Aphorismen 25

Schwäne sind stolz, sie gleiten so sacht über das Wasser  weiss und rein,  inspirieren sie mich immer wieder



Schon von Jugend an schreibe ich Gedichte und Aphorismen, mehr aus dem Bauch als mit dem Verstand.
Ich würde lügen, wenn ich sage es gab keine traurigen Zeiten in meinem Leben. Sehr viele Berg- und Talfahrten gesundheitlich. Dann musste ich erleben wie viele Menschen gestorben sind , traurig, krank und alt oder auch jung waren. Es hat mich geprägt. Ich habe mit gefühlt und gelitten und musste immer stark sein.
Mein Glauben an mich, mein positives Denken und mein Optimismus haben mich zu dem  gemacht, was ich bin.
Es gibt jemanden der bei mir ist und der mir hilft, wenn ich ihn brauche, er ist in mir und um mich herum, überall wo ich bin und er gibt mir Kraft.
Mein ganzes Leben , nie gesagt, findet sich in meinen Gedichten und sie verändern sich ständig und immer mehr und doch passen sie in diese Welt.
Mir geht es gut und ich habe Mut, zu allem zustehen und werde diesen Weg auch weitergehen.
Man muss sich nicht sorgen, ich lebe heute und hoffe auf morgen.
Danke allen die intensiv  lesen, nicht nur flüchtig drüberfliegen.



Samstag, 21. November 2015

Poesie a la Carte 22.11.2015

Poesie ala Carte am Sonntag

 Bei Ulla   Wortupfer findet man mehr zum Thema Adventszeit

hier meine Themen

Die Adventszeit ist für mich noch etwas Besonderes.
 Sie hat sich aber im Laufe meines Lebens verändert.
Ich liebe Weihnachten noch immer, das wird auch so bleiben!

Zeitraffer  schöne Erinnerungen:
Meine Kinderzeit,
 Wärme am Ofen, viel Schnee und Schlittschuhlaufen, warme Socken warme Mützen, in die Kirche gehen, Weihnachtsgeschichte,
Weihnachtsbaum mit Engelhaar
Meine Jugendzeit
Freunde treffen, Reden und Tanzen und Familie, Kerzenschein,  Lesen und schreiben,
Meine Elternzeit,
 Geschichten und Märchen erzählen, Spiele spielen, spazieren gehen, Nikolaus,  Singen und Plätzchen backen,  Kirchgang, Weihnachtsgeschichte
Meine Enkelzeit
Märchen erzählen, Spiele spielen, Singen, Nikolauslaufen, backen , Weihnachtssterne basteln, Familie unterm Weihnachtsbaum
Meine Alterszeit,
 sitzen am Kamin, Lesen, Schreiben, immer noch Weihnachtssterne, basteln und Kekse backen, Weihnachtsmarkt
Eine besinnliche Zeit ist die Adventszeit für mich geblieben .
Wärme am Kamin, Bücher lesen, Schreiben und ich denke darüber nach was mein Leben ausmacht.
Was bedeutet der Advent und was bedeutet Weihnachten.
Eine besondere Zeit!  Ich mag sie diese ruhige Zeit!
Für alle Menschen auf Erden ist ein Friedensbringer geboren. Wir sollten sein Geschenk annehmen und Frieden und Liebe weiter verschenken gerade in der heutigen Zeit mehr denn je.

© Klärchen




Jedes Jahr das Gleiche und doch anders

Schon wieder Adventszeit!

Jedes Jahr nehme ich mir vor,
kleine Geschenke schon im Sommer zu kaufen,
 dann, wenn es nicht so teuer ist, und nicht so ein Trubel.
Ich habe es aber schon geschafft, sie so gut zu verstecken,
 dass ich die Geschenke im darauf folgenden Jahr
 beim Aufräumen im Kleiderschrank fand.
Gut, dass es keine Pralinen waren!
Dieses Jahr bin ich spät dran.
Mit der Familie waren wir uns einig nur Kleinigkeiten zu schenken.
Die Enkelkinder, ja, sie bekommen Wünsche erfüllt von Oma und Opa.
Inzwischen haben sich die Wünsche verändert, vom kleinen Matschboxauto
zum Führerschein.

Im November wollte ich mit allem fertig sein.
Knusprige Weihnachtskekse liegen in der Weihnachtsdose.
Das Haus ist geschmückt, die Fenster geputzt.
Dieses Jahr bin ich spät dran mit den Geschenken.
Liegt es an diesem regnerischen grauen Novemberwetter?
`Hast Du schon  Weihnachtsstimmung,`  werde ich gefragt.
`Nein, `sage ich,  `das Wetter spielt  verrückt,
 und meine Stimmung auch!
Es ist soviel passiert aber ich mache mich nicht verrückt.
Im Dezember stürze ich mich nicht in den Weihnachtstrubel .
 Dieses Jahr ist alles anders!
Ruhig und besinnlich!

© Klärchen

 Weihnachten mal anders

Weihnachtszeit, helle Lichter
vom Kugelhagel.
Keine Geschenke,  traurige Gesichter.
Auch Frieden in der Welt,
ist abhängig vom Geld.
Da sind nicht nur die Bankenkrisen,
die Arbeitsverkürzungen,
Lügen der Autoriesen.
Arbeitslose und Hartz4,
Flüchtlinge, arme Kinder,
Überschwemmungen,
 Feuer vor der Tür,
Terroristen, Atomtransporte.
Lebensmittelvergiftungen , Viehtransporte,
stopfen der   Weihnachtsgans ,
man glaubt es kaum,
dem Eisbären fehlt der Lebensraum.
Soldaten müssen ihr Leben lassen,
für was erfahren sie nie -
für Öl und Umweltfrevel der Industrie.
In Afrika sterben sie in Raten,
erschossen auch von Kindersoldaten.
Kinder verhungern
sterben an Aids Jahr für Jahr.
Wer ist von den reichen Ländern für sie da?
Wer hilft ihnen in ihrer Not?
- in jeder Minute ein Tod.
Halleluja -
Weihnachten ist da wie jedes Jahr!
 
Tränen
 Ich weiß, es ist provokant und passt nicht so gut in die Adventszeit,
aber es ist unsere Zeit Jahr für Jahr mehr und immer noch.
© Klärchen2010

Konzert Kellergewölbe in Dresden Frauenkirche

 

Sonntag, 15. November 2015

An manchen Tagen

An manchen Tagen überschlagen sich Ereignisse und nicht jeder Mensch kann damit gut umgehen und es verarbeiten.
Es gibt Menschen die schon soviel Leid erlebt haben, dass sie nichts mehr erschüttern kann, es muss ja nicht heißen, dass es sie nicht berührt. Vielleicht gehen sie einfach anders damit um und schaffen Ordnung in ihren Gedanken, sortieren die Ereignisse sehr schnell ein, um einen klaren Kopf zu behalten und handeln zu können.
 
Diese Tage sind schon sehr schwer, zumal nicht mal die Politiker klare Vorgaben haben und nichts aus der Schublade ziehen können, wie so oft.
Da kommen soviel Menschen zu uns und keiner kann voraussagen wie sich alles entwickelt. Da heißt es einfach zusammenzustehen um sich gegenseitig zu stützen. Gemeinsam  ist man stark um auch gegen den Terror zu kämpfen und Gewalt nicht zu zulassen gegen jedermann. Als Einzelkämpfer kann man das nicht mehr schaffen was momentan beschäftigt in Europa. Politik ist dieses mal gefragt, mehr denn je, und man muss überlegen was man sagt und in die Tat umsetzen.
Ich bete, dass alle soviel Kraft haben und Eingebungen um das Richtige zu tun, wo es notwendig ist.

Ein Licht für Frieden

Samstag, 14. November 2015

Das Alter 14.11.2015

Poesie a la Carte

am Sonntag bei Worttupfer  zu finden
und bei meinen Mitautoren
  Das Thema ist das Alter

anklicken der Bilder vergrößert
 
Älter werden
Erkennst du mich nicht?
Es ist immer noch mein Gesicht,
mein Charakter hat sich nicht verändert.
Nur eines ist anders,
ich habe Falten
und mich selber gefunden.

© Klärchen



Dein Weg

Dein Weg ist für dich bestimmt
vom ersten Licht, vom ersten Schrei.
Die Kindheit rauscht nur so vorbei.
Die Jugend ist so kurz,
kaum hast du sie erlebt.
Wer mit Ergeiz nach höherem strebt,
dem bleibt im Kleinen viel verborgen.

Denke an heute, nicht an morgen.
Komme schnell auf den Teppich zurück,
langes leben, kurzes Glück.
Die Rückschau an die Jugendtage,
kommt im Alter, ohne Frage.
Wenn du nicht mehr gehen kannst,
betagt du auch kein Bäumchen pflanzt.

In jungen Jahren hast du viel geträumt,
im Alter stellst du fest, was Du versäumt.
Frage nicht und weine nicht,
schau dir freundlich ins Gesicht.
Du hast deinen Weg selber bestimmt,
freue dich über dein Leben,
 dein kleines Glück,
wie ein Kind ganz unbefangen.
Blicke nicht soviel zurück!

 © 2012 K.S.



 



Großmutter sein

Du kleines wonniges Kind,
wie glücklich machst du mich
mit deinem herzhaften Lachen,
wenn deine Ärmchen
sich um meinen Hals legen,
dein Gesichtchen sich an meines drückt,
dann spüre ich eine große Freude
und Dankbarkeit,
eine große Nähe zu dir,
mein geliebter Enkel!





Alter Schicksal

Allein verbraucht und abgestellt,
zu nichts mehr nütze auf der Welt.
Was soll ich noch in diesem Leben,
kann mich nicht mehr bücken, laufen ,heben.

Den ganzen Tag sitze ich fast stumm,
in der guten Stube herum.
Hier zwickt es und da tut`s weh,
heute drückt mein großer Zeh,
und nachts, wenn ich nicht schlafen kann,
fange ich zu grübeln an.
Was wird aus mir und meinem Mann?

Ach ja,..
mein Mann,
ich bin noch nicht allein,
jeden Morgen schaut er in die Zeitung rein.
Er  liest mir vor, ich kann nicht sehen,
dabei kann er selbst kaum gehen.
Er war einmal stark und hatte Kraft,
sein Rheuma hat ihn jetzt geschafft.

Er kann nicht ohne mich,
ich kann nicht ohne ihn sein,
keiner läßt den anderen gern allein.
Wir haben uns noch und das ist schön,
jeden Tag genießen, den wir uns sehen.

Die Trennungsstunde wird irgendwann kommen,
da wird einer dem anderen genommen.
Doch wie und wann es wird sein,
bestimmt der Herr Gott allein.
Solange wollen wir uns ergeben,
dem Schicksal in diesem Leben.

Anmerkung:
Irgendwann geschrieben,frei erfunden,inspiriert
von alten Menschen

Den Text hat der eine oder andere sicher schon auf meiner Homepage gelesen,
ich stelle ihn hier noch mal ein weil er zum Alter passt.





Alt werden will jeder, älter werden niemand!
Lebensweisheit
Bei Elskeline habe ich eine Kerze aufgestellt

http://elskeline-prot-platt.blogspot.de/

Mittwoch, 11. November 2015

Unsere Augen sehen viel




Unsere Augen

Ich sehe was, was du nicht siehst und das ist grün, - ein Spiel!
Die Farben der Natur und alles was in ihr kreucht und fleucht.
Die Farben des Himmels, die Sonne, der Mond und Sterne, die Planeten überhaupt.
Die Farben des Meeres, alles kommt in natürlichen Farben vor.
Menschen länderübergreifend in allen Hautfarben leben auf der Erde.
Die Farben der Liebe und das Gefühl, welches wir damit verbinden.
Farben können unsere Sinne berauschen und inspirieren.

Berauschend

Maler haben zu allen Zeiten mit Farben Stimmungen erzeugt und wiedergegeben.
Ohne unsere Augen könnten wir das alles nicht wahrnehmen.
Wer blind ist kann es nicht sehen, nicht mal wenn wir es beschreiben.
Sie haben sehr viel Phantasie die Bilder wachsen lassen
Unser Gehirn kann sehen mit Gedanken die in ihm entstehen.
In unseren Träumen sehen wir Bilder mit geschlossenen Augen.
In unserem Leben versuchen wir zu erkennen was um uns herum passiert,
 und sehen es doch mit unterschiedlichen Augen.
Jeder sieht es in einem anderen Licht.
Man ist geblendet, betriebsblind übersieht man schon mal was.

Manche Menschen wollen auch etwas nicht sehen, und schauen weg.
Die mit den Augen nicht Sehenden, nehmen mit anderen Sinnen wahr,
mehr als wir Sehenden uns vorstellen können.
Es ist nicht nur das Sehen mit den Augen, sondern die Wirklichkeit wahrnehmen
mit allen Sinnen.
Nicht wegschauen wenn jemand in Not ist, genau hinschauen,
wer Augen hat.
 © Klärchen



Seidenbaum

Samstag, 7. November 2015

Reisen

Poesie a la Carte

am Sonntag

Mit anderen Autoren schreiben wir über das Thema Reisen

bei "Wortklug", ich freue mich

Reisen
Viele Länder habe ich gesehen
viele Städte und Orte besucht
weiß wie manche Menschen leben
arm und auch betucht.
Jedes Jahr muss ich mal raus
weit weg in andere Kulturen
andere Städte und Länder sehn
überall war es schön.

Doch fuhr ich, flog ich
auch weit hinaus,
freute ich mich immer wieder
auf mein schönes  Zuhause,
meine Familie und meinen Garten.
Konnte es auf dem Heimweg
 kaum erwarten.
und zieht es mich auch wieder fort,
in einen anderen Ort.

Es gibt einen Spruch
wenn einer eine Reise tut,
dann kann er was erzählen,
oder
warum in die Ferne schweifen,
wenn das Gute liegt so nah.
Dieses Jahr nehmen wir unsere Hunde mit,
werden wandern im schönen Hessenland.
Denke ich an die Reisen zurück
auf wundersame Weise
war die schönste meine Lebensreise.

Bin viel umgezogen,
an manchem Ort geblieben,
und lernte ihn lieben.
Meine Heimat habe ich nun gefunden,
bin mit ihr verbunden,
es zieht mich immer wieder zu ihr hin.
Doch auch nach Reisen
 steht mir nun der Sinn.
© Klärchen

 Sonnenuntergang
in der Bretagne

 Mir blieb fast der Atem stehn
sah die Sonne im Meere untergehn
sie tauchte den Himmel golden ein
im Osten sah ich den Mondenschein.
Ich saß...es war fast Nacht,
im warmen Gras am Meer
in Gedanken versunken
nichts schien mir schwer.
Die Boote schauckelten
im seichten Wasser,
die Bucht geschützt ...fast still.
kein Wind der sich regte,
nur in der Ferne Möwengeschrei.
Ich wünschte mir in dem Augenblick
es ginge nie vorbei.
K.S.
Bretagne
Berlin Provence, Bretagne,Oslo,München,Normandie

Fliegen ist schön, Kroatien

Ostsee

Rom Florenz Pisa, Amsterdam Schwerin Dresden
Ich empfinde Dankbarkeit, das ich Reisen kann und darf und einen Mann habe der reiselustig ist und es organisiert. Unsere Reisen haben mein Leben bereichert.






Dienstag, 3. November 2015