Donnerstag, 30. Januar 2014

Palmengarten Frankfurt

Meine Hunde

hier noch mal die
Blogliste2014 Januar

fühlt sich gut an meint Bonny

...und was nun?

lass uns spielen

der Schnee schmeckt gut meint Nico

nun komm endlich

wer ist der Stärkere

Hilfe, ich gebe auf

nach der Schneeschlacht habe ich meinen Schlaf verdient


Dienstag, 28. Januar 2014

Der Mensch 2

Der Mensch ist für mich ein Individuum, einmalig und einzigartig.

Unser Aussehen unser Denken unser Tun, kann allenfalls nur ähnlich sein.

Was bei allen gleich ist, sind die Funktionen im Körper innerlich und äußerlich.



Manchmal denke ich, wie ist es möglich, dass wir alle so verschieden sind? 
Sogar ein kleiner Strich, unser Fingerabdruck ist nie gleich. Auch bei Zwillingen gibt es Merkmale die ganz unterschiedlich sind.

Ich finde, ein Wunder der Natur.

Charakterlich sagt man zwischen Kindern und Eltern, dass sie sich ähneln.
 Doch sie sind eigenständige Persönlichkeiten, vieles ist anerzogen.

Der Mensch ist von Geburt an gut. Es gibt nicht von vorne herein gute und schlechte Menschen.
Sie werden zu dem gemacht was sie sind, eben auch individuell verschieden.

Jeder Mensch hat seine eigene Geschichte im Leben die ihn prägt. Das Zuhause, die Heimat, die Kultur in der er aufwächst machen ihn zu dem was er ist.

Der Mensch ist wandlungsfähig, kann handeln je nach Bedarf, ob er immer die Vernunft walten lässt, obwohl er die Befähigung hat, sei dahin gestellt.

Wir können ja unvernünftig sein, böse werden.

Aber auch das Gegenteil, und alles haben wir irgendwo gelernt in unserer Kindheit und Jugend.

Das was wir gelernt haben anzuwenden, ist unsere freie Willensentscheidung.

Mir fiel mein Poesiealbum in die Hände von 1959 der erste Eintrag

„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“, oder „Sei freundlich und bescheiden, dann mag dich jeder leiden“.

Das Album hat mich bis 1966 begleitet.

Der letzte Spruch:“ Und ob du deiner lieben Saat verstreutest, und dir gering erscheint was du erstrebst. Wenn du nur eines Menschenherz erfreutest, so hast du nicht umsonst gelebt.

Heute wird eher über die Sprüche gelacht.

Es gibt keine Poesiealben mehr, sondern Freundesbücher. Da steht drin, welches Hobby man hat, das Lieblingsbuch, der Lieblingssport, das Lieblingstier, das Lieblingsfach und wen man noch als Freund hat in der Riege.

So ändern sich die Zeiten und so ändert sich der Mensch.

Er bleibt liebenswert mit seiner Individualität, eben ein Individuum der besonderen Art.



© Klärchen

Es existiert noch ein Post über den Menschen im Januar von mir "Der Mensch 1"


Winterträume

Viel Freude beim Schauen.
 Auch bei uns im flachen Land gibt es doch noch einen Winter. Nichts wie raus und spazieren ,fotografieren und sich an der schönen weißen Landschaft erfreuen.

Samstag, 25. Januar 2014

Mittwoch, 22. Januar 2014

Erfurt Film

2013 waren wir in Erfurt das zweite Mal.
ich kann nur sagen, eine Stadt mit Kultur und Lebendigkeit.
sehenswert der Dom St.Marien und die Kirche St.Severin.
Ein herrlicher Ausblick über die Stadt und den Marktplatz, nicht vergessen, die Krämerbrücke mit vielen kleine Läden, die Speicherhäuser und kleinen Brunnenfiguren, der Marktplatz mit seinen Fachwerkhäusern und Spuren von Martin Luther.Nicht zu vergessen das schöne Kloster.
Ein kleiner Teil der Stadt ist in meinem Film zu sehen.


Montag, 20. Januar 2014

Urlaub-Städtereisen 1

Warum nicht mal   träumen
 von Urlaub und Städtereisen
dieses Jahr geht es in die Normandie
heute habe ich in meinem Album geblättert und mich erinnert
Mallorca
Celle

InselWollin
Provence





Insel Poel


Schloss Schwerin


Dijon Frankreich

Amsterdam


Venedig

An der Loire


Passau Oberndorf


Budapest

Colmar

Baden Baden
Am Bodensee


Ettlingen-Karlsruhe
Pisa
Prag
Rom


Schloss Etelsen

Provence Avignon esfolgt noch mehr

Sonntag, 19. Januar 2014

Natürlichkeit



Ein Winter der bisher kein Winter war,
so sah es aus im letzten Jahr
manche schon vom Frühling träumen,
ich möcht den Winter nicht versäumen.
Er darf von mir aus gerne bleiben,
es wird schon langsam kalt.
Einmal möcht ich laufen
durch den Winterwald.
Der Klimawandel holt uns ein,
wie froh werden unsere Nachkommen
über normale Jahreszeiten sein?

Wir leben hier im Norden in einem gesunden Klima, ich finde dass sollte so bleiben. In südlichen Ländern ist die Hitze im Sommer kaum auszuhalten. Nicht umsonst sind die Läden in der Miitagszeit geschlossen.
 Was wäre wenn wir nur Hitze hätten, wie in Rom im Sommer. Bei den Italienerinnen ist zu starke Bräune verpönt, sie legen sich nicht in die Sonne wie wir. Ein milchzartes, weißes Gesicht ist erwünscht.
Sie sagen, Sonne macht Falten. Im Sommer laufen sie mit einem Schirm oder Sonnenhut zum Einkaufen.
Als wir im vor 20 Jahren im Sommer in Rom waren, wunderten wir uns ,dass die älteren Damen immer im Schatten unter den Bäumen liefen, eher schlichen.
 Sie erzählten uns dann,dass  sie streng darauf achten nicht braun zu werden, die Sonne vermeiden um einen schöne Haut mit wenig Falten zu erhalten.
Irgendwie nachvollziehbar, bei uns ist es das Gegenteil. Je brauner desto schöner meinen Frauen und Männer. Es wird uns eingeredet, nur Bräune ist schön, genau wie mit dem Schlankheitswahn ist es mit dem Schönheitswahn. Auf jeden Fall ist es nicht gesünder, aber so unterscheiden sich die Kulturen.
Gut dass es verboten wurde, dass sich Kinder schon mit 14 unter das Solarium legen.

 Dabei ist es so einfach, wir müssen lernen uns zu lieben so wie wir sind mit unserer Hautfarbe, uns annehmen mit jeder Falte die das Leben gelebt. Natürlichkeit zeigen und leben macht schön und hat Charme
Was man nicht hat möchte man gern haben, hier wie da.
Ein Gesellschaftsproblem, das man selber bei sich steuern kann oder mit derMasse mitschwimmt.

Claire




Mittwoch, 15. Januar 2014

Veränderungen



Veränderungen

Man nur etwas verändern kann, fängt man bei sich selber an.
Ein gern angewendeter Spruch von mir der auch schon viel bewirkt hat.
Was meinen wir mit Veränderungen, die wir an uns selber feststellen, oder die  Veränderungen auf die wir wenig  Einfluss haben?
Ja, das ist es!
Veränderungen sind ein ständiger Fluss der uns umgibt, manches spüren wir stark, manches nehmen wir kaum wahr.
Die Frage ist, wie wird man mit Veränderungen konfrontiert, wie kommen wir damit zurecht?
Sicher leicht, wenn wir Veränderungen selber beeinflussen können, etwas von uns einfließen lassen, ganz bewusst.
Bei Veränderungen, die uns überrollen, überraschen, die wir nicht verhindern können, wenn wir wollten, damit tun wir uns schwer. Der Mensch neigt dazu etwas einschätzen zu müssen, Gefahren erkennen  zu wollen, um sich selber und auch andere zu schützen.
Die Menschen, die Erde, die Welt, Städte und Länder verändern sich ständig. Wir haben in unseren Leben alle einen Anteil daran. Es beginnt mit Veränderungen bei den Menschen und hört mit der Natur und ihren Gewalten noch nicht auf.
Die deutsche Sprache z. B. wie sehr hat sie sich verändert, Worte die verloren gehen, Abkürzungen, die keiner versteht, jedenfalls ein Generationsproblem für mich, die versucht ihre Muttersprache aufrecht zu erhalten und Worte zu finden die nicht in einer anderen Sprache in meine Lyrik gehören. Wir haben schon viel verlernt, das ist eine Veränderung in uns und um uns.
Sprachmischungen die mit Bildung verwechselt werden, und mancher, der es nicht beherrscht wird für dumm verkauft.
Technik kommt dazu, der Fortschritt, er macht uns zu einer sprachlosen  Gesellschaft.
Sehen wir uns nur mal auf den Straßen um, alle jüngeren Generationen schauen lesend auf ihr Handy oder  Smart Phone.  Keiner liest mehr in den Gesichtern die Stimmungen, sieht die Mimik, ein Lachen oder Weinen. Der Körper gebeugt, ernste Gesichter, nur mal ein kurzes Hochschauen um sich aus dem Weg zu gehen.
Das gab es vor 30 Jahren noch nicht, in meinem bisherigen Leben, es hat sich verändert, die ganze Gesellschaft, jeder ist sich erst mal selbst der Nächste, wenn es auch da Ausnahmen gibt.
Veränderungen sind nicht immer positiv, aber sie beinhalten immer wieder Neues auf das man sich einstellen sollte, sonst bleibt man auf dem Alten und mit dem Alten sitzen.
Veränderungen gefallen nicht immer, aber man gewöhnt sich schnell daran, auch wenn altes nicht schlecht war, muss man sich früher oder später trennen.
Die ganze Welt hat sich verändert und entwickelt sich immer weiter. Die Forschung schreitet voran, auch damit verändert sich ein ganzes System. Ich kann nur auf Veränderungen reagieren und meine Wahrnehmung auf das richten, welches mein Leben und das meiner Mitmenschen betrifft. Ich kann nicht die ganze Welt verändern, aber wir alle können vieles ins Positive verändern im Kleinen, wenn wir wahrnehmen was um uns geschieht. Ein Ohr für unsere Mitmenschen haben um die Zwischentöne zu hören, wie die Musik spielt und die Melodie sich verändert.
Dazu braucht man Gespür für die leisen Töne.
Die Natur zeigt uns den Weg und wir sollten ihr folgen soweit es geht und auf sie hören. Nicht alle Veränderungen als gegeben hinnehmen, sondern sie wahrnehmen mit allen Sinnen.

© Klärchen

 Ein Buch aus der Teamtimegruppe bei Bookrix, hier mein Text aus dem Buch

Samstag, 11. Januar 2014

Spontan

Spontan fällt  mir was ein und ich stelle es hier rein.

Gedichtebilder
Der Herbst im letzten Jahr


Freitag, 10. Januar 2014

Habe Mut





Habe den Mut etwa Neues zu beginnen,

habe die Kraft es durch zu stehen.

Am Ende hast du auch die Freude

über das was du erreicht hast .

Sei es auch gering für andere,

 für dich möge es großartig sein.




Dienstag, 7. Januar 2014

Frieden


So sanft werden wir landen wie die Schneeflocken
auf der Erde

So  weiß, so rein, so unschuldig
Wie Schnee so sanft zur Erde fällt
So werden wir geboren
Doch was wird aus uns?
Knallhart sind wir im Geschäft
und müssen uns durchs Leben kämpfen
und oft läuft dann auch noch alles
den Bach hinunter.
Doch die Kälte die uns umgibt,
kann durch Menschlichkeit
und Liebe vertrieben werden
es gäbe Frieden auf Erden
So wie der Sturm den Schnee vertreibt
So wie nach dem Frost  die Eisblume bleibt.

© Klärchen







Montag, 6. Januar 2014

Worte


Worte können bedrücken
Worte können befreien
Worte können wie Musik sein
wie die Wellen des Meeres
das Rauschen kann man hören
die Musik muss man verstehen.

Klärchen