Samstag, 29. August 2015

Glück... halte es fest

Glück bei Poesie a la Carte am Sonntag


bei  Worttupfer mehr von anderen Autoren
Hier meine Gedanken über Glück


Glück Poesie a la Carte

Ich sitze gerade vor einem leeren Blatt Papier,
wie kann das sein, zu Glück fällt mir nichts ein.
nur an Lied geht mir spontan durch den Kopf
einen Schlager packe ich beim Schopf:
"Glück ist wie ein Schmetterling,
er kommt zu mir,
und fliegt davon,
so wie ein bunter Luftballon,
den man nicht halten kann."

Nana Mouskouri sang dieses Lied.


Nutze die Zeit zum Glück

Ein kleines Glück
in deiner Hand
ganz  zart berührt
man es kaum spürt
wie ein kleiner Federflaum
fiel es hinab
aus einem Baum
als du gerade träumtest
dachtest nach
über  Versäumtes
ein Vogel flog aus seinem Nest
in die Freiheit
weit am Himmelszelt.
das kleine Glück
halte es fest
und nutze die Zeit in dieser Welt.

K.S. 2009

Es müsste mir doch etwas einfallen über Glück.
Meine erste  Liebe, meine Heirat, die Geburt meiner Kinder, meiner Enkelkinder, Nichts Materielles was mich richtig glücklich gemacht hat, obwohl ich da sicher auch Glück gehabt habe, wenn ich mit den heutigen Maßstäben messe. Gesundheitlich habe ich schon öfters Glück gehabt und haarscharf die Kurve gekriegt.
Darüber bin ich dankbar und glücklich.
Es gibt wohl zwei Arten von Glück, das Emotionelle und das Materielle, obwohl ersteres, für mich, die größte Rolle spielt.
Das große Glück kann man nicht kaufen, … nein!
 Meine Mutter ist 91 Jahre alt geworden.
Als ich sie fragte ob sie glücklich sei, gab sie mir zur Antwort "Ich bin zufrieden"!
Glück, auch zufrieden sein zu können.
Das vollkommene Glück gibt es nicht, es ist uns auch nur auf Zeit geschenkt und Zufriedenheit ist eine innere Einstellung, mit sich selber zufrieden und im Reinen sein, oft erst am Lebensende.
Alte Menschen werden bescheiden und stellen keine großen Ansprüche mehr.
Zufriedenheit und einigermaßen gesund sein, ist für sie Glück!



Glück ist für mich wie eine Feder, die ich in den Händen halte. zart, leicht und ein Hauch,ein leichter Wind, lässt das Glück davon fliegen. Ich möchte es festhalten, behüten wie einen Schatz, aber es ist mir nur auf Zeit geschenkt, nur für Augenblicke. 
Glückliche Momente, die unvergesslich sind.


Am Sonntag bin ich zur goldenen Hochzeit eingeladen und setze meinen Post über Glück schon heute ein. Eure Texte werde ich in jedem Fall später lesen...zwinker, mal sehen wie ich mich fühle.
Euch einen schönen Sonntag mit vielen ,glücklichen Stunden, Klärchen

Donnerstag, 27. August 2015

Miteinander reden

 Wir müssen unbedingt miteinander reden!
Reden wir zuviel oder zu wenig?
Das Thema hat mich beschäftigt
REDENReden
http://www.bookrix.de/-atelierfenster/
Ein Buch entstanden im Atelier eine Autorengemeinschaft


Reden oder sprechen
Reden ist nicht gleich sprechen.
Reden heißt, sich verständigen in vielen Sprachen.
Reden, Sprache, und das Zuhören gehören zusammen.
Manche reden zuviel, andere zu wenig, niemandem kann man es recht machen.Am Telefon merkt man es besonders, weil alles aufs Reden und Hören beschränkt ist, jedenfalls bei denen die nicht die neueste Technik besitzen. Ich stelle mir gerade eine Telefonkonferenz vor, jemand redet und hört nicht auf. Alle holen Luft, nehmen Anlauf zum Reden, kommen nicht dazwischen.
Wie ein Uhrwerk läuft ein Redeschwall ab. Es redet nur einer, das bin ich..., man findet den roten Faden nicht mehr vor lauter Reden. Keine Kommunikation, kein Gespräch, alles einseitig.
Ich habe eine Freundin, sie hat so ein Mitteilungsbedürfnis, da weiß ich, dass ich als Zuhörerin gefragt bin, obwohl ich auch gern rede. Ich komme nicht dazwischen, Rede und Gegenrede, sie hört erst auf, wenn sie fertig ist…, na ja, Geduld ist gefragt. Eine andere Freundin hört mir gerne zu…, sagt sie immer…, da frage ich schon mal ob sie noch dran ist am Telefon, wenn das Schweigen zu lange dauert. „Nein rede ruhig, ich höre Dir zu,“ sagt sie. Dabei möchte ich schon mal ihre Meinung wissen über dies und das.
Zuviel reden ist nicht gut, zuviel schweigen aber auch nicht.
Wie soll jemand verstehen, wenn unverständliche Redewendungen gebraucht werden? Besonders fällt es mir bei Politikern auf, manchmal reden sie viel, am Ende kommt Nichtssagendes dabei heraus.
Wie schön ist es, wenn diskutiert wird, ein richtig schönes Gespräch zu Stande kommt und jeder reden kann und darf zu gleichen Teilen.
Aber meistens sind es hitzige Debatten. Mir fällt dazu ein Spruch ein:
Wie es in den Wald schallt, so schallt es wieder heraus!
© Klärchen



Endlich Zeit zum Reden

schweigsam wir des Weges gehen

mir fällt heute nichts ein.

Rede du, ich höre dir gerne zu!

(c) Klärchen Text


 

Montag, 24. August 2015

Bildgedichte 1

zwei Bildgedichte am Montag


Zwischendurch am Montag werde ich in Zukunft Bildgedichte einstellen



Bild anklicken vergrößert




Man möge mir verzeihen, falls ich ein Gedicht schon irgendwo gepostet habe, bitte  darüber hinweglesen, Bilder sind meistens neu.
Ich versuche zwischen Gedichten und Fotos einen Symbiose herzustellen damit die Aussagekraft
des Textes verstärkt wird. Es ist mein Blick auf Gesagtes.
Möge ein Leser  Positives daraus schöpfen, das ist mein Wunsch, darum schreibe ich.

Samstag, 22. August 2015

Starke Wurzeln

Poesie a la Carte am Sonntag bei Ulla  Worttupfer
das Thema Wurzeln

meine Gedanken dazu




Wurzeln fest und stark gewachsen oder ein zartes kleines Pflänzchen
 Wurzeln sind kleine Wunder wenn sie sich ausbreiten und Heimat finden
Wurzeln sind der Beginn allen Lebens,
fest verwurzelt auf beiden Beinen stehend,
 es zeugt von Kraft und Beständigkeit.
Zu wissen woher man kommt ist für die Menschen lebenswichtig.
Es gibt Menschen, die nicht wissen wo ihre Wurzeln sind, woher sie kommen.
Es beschäftigt sie ein ganzes Leben und wenn sie Glück haben finden sie ihre Wurzeln
Sie sind auf der Suche nach ihrer Herkunft, Heimat, Eltern, Ahnen, da wo sie geboren sind
Die Erde gibt uns Nahrung, Pflanzen wurzeln in der Erde und wachsen.
Bäume sind und werden gepflanzt, ihre Wurzeln breiten sich aus  bis sie irgendwann sterben, meistens durch Menschenhand, seltener an Altersschwäche.
Unsere Wurzeln und das Wissen darum, geben uns Halt , Sicherheit und Stärke!


Ein Gemüse wächst bei mir im Garten, dass mag ich besonders gern und ist gesund.
Man nennt es  Möhren oder schlicht und einfach Wurzeln bei uns in der Gegend. Ich esse sie roh, gekocht und als Salat. Aus den Wurzeln habe ich auch schon einen Kuchen gebacken.
Die ziehe ich in einfach aus dem Boden wo sie verwurzelt sind.
Man sagt , wenn alte Menschen ins Heim oder umziehen müssen aus was für Gründen auch immer, einen alten Baum sollte man nicht verpflanzen. So ist es, er wird nie wieder richtig Wurzeln schlagen und langsam eingehen.
© Klärchen

Meine Wurzeln liegen im Ostfriesenland
da wo meine Wiege stand
wo ich tat den ersten Schrei
dort wo mein Leben begann
wo meine Muttersprache ich gelernt
wo Eltern und Geschwister geboren
wo ich gelebt als Kind
es zieht mich immer wieder dort hin
und ich frage nach dem Sinn
des Lebens
auf Anwort hoffend.
Viele Menschen suchen ihre Wurzeln vergebens
Zeit ihres Lebens.

Foto K.S.



Dienstag, 18. August 2015

Freiheit die ich meine





Die Freiheit in mir

Ein Duft von Blüten
kam mir entgegen, schöne Träume
Rosen, Mohn, Jasmin, Lilien
und das Grün der Bäume

Wie im Paradies kam ich mir vor
Vogelgesang an meinem Ohr
tief atmete ich ein
befreit spürte ich mein Sein.

Wie ein Adler frei schwebte ich
und fand den Sinn.

Heute kenne ich den Weg
weiß wohin -
wer und was ich bin.
Im Paradies ist mein Zuhause.

© Klärchen



Freiheit ist ein hohes Gut
Einigkeit und Recht und Freiheit, bei uns
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit haben sich die Franzosen auf die Fahne geschrieben.
Liberte, egalite, fraternite

 Die künstlerische Freiheit wird oft vergessen.
Dabei ist die künstlerische Freiheit sehr wichtig.
Man vergisst , was es eigentlich bedeutet, dass man in der Kunst viel Freiheit genießt.
Alles ist fast möglich und das schon über Jahrhunderte.
Kunst und Politik
Im zweiten Weltkrieg wurden Künstler verbannt und Kunstgegenstände konfisziert, gar vernichtet, Bücher verbrannt in der Öffentlichkeit.
Das sollte man nicht vergessen, und darf nie wieder passieren.


Kreidezeichnung K.S.

Bild Klärchen


© Klärchen
Nachsatz
„Die künstlerische Freiheit kann eingeschränkt werden, wenn sie anderen Grundrechten und geltenden Gesetzen entgegensteht. Dabei ist dann immer im Einzelfall zu prüfen, welches das höhere Recht ist. Beispiel: Gefährdung der Gesundheit, Einschränkung anderer Freiheiten, Gefährdung der öffentlichen Sicherheit ...

Nicht nur Grundrechte können kollidieren, auch das Urheberrecht setzt der künstlerischen Freiheit in gewisser Weise Grenzen. So kann man den Erlaubnisvorbehalt des Urhebers für eine Bearbeitung auch als Grenze der künstlerischen Freiheit sehen, ebenso die Rechte des Urhebers bei Entstellung seines Werkes, was auch ohne Bearbeitung der Fall sein kann.
Entnommen e-recht 24
Auch Fotos egal wo man sie gefunden hat, ohne Erlaubnis geht nichts. K.S,


Collage Klärchen


Samstag, 15. August 2015

Erde

Poesie ala Carte am Sonntag bei Worttupfer

http://erzaehlkunst.blogspot.de

Das Thema "ERDE"

Meine Gedanken dazu


Ich spüre Erdenwärme an manchen Tagen
dann kommen Fragen nach dem Sein
unser kleiner blauer Planet
eine Kostbarkeit vergeht
im weiten Universum fliegt er davon
wer weiß wohin
und der Mensch ist auf der Suche nach dem Sinn
des Lebens,
 während die Erde zerfällt
unsere kleine Welt in Menschenhand
wenn der Regenbogen seine Farben spannt
habe ich Hoffnung von Land zu Land
auf Vernunft und Frieden auf der Erde
das Licht und Liebe in den Herzen
lebendig werde.
© Klärchen
 


Universumland
Kennst du das Land
wo die Sonne den Mond noch küsst,
Streit sich schlichtet,
nur Liebe ist,
Menschen freundlich zueinander sind,
die Gesellschaft liebt das Kind,
sie nicht hungern, ungezwungen spielen?
Bäche sauber fließen,
kein Sturm sich regt,
in der Wüste Blumen sprießen,
zum Wasser führt ein Weg.
Es gibt keine Kriege,
keine Bombe fällt,
ach, wie friedlich ist doch diese Welt!
Das Universumland existiert nur in der Fantasie,
betreten wird der Mensch es nie.
K.S.





So zart und zerbrechlich wie eine Blüte

wie die Flügel einer Fliege

so zart ist unser blauer Planet im Universum.

behüte unsere Erde, gehe vorsichtig mit ihr um

damit sie lange lebt für unsere Kinder und Kindeskinder!


c Klärchen


Donnerstag, 13. August 2015

Genießer

Sind wir nicht alle auch Genießer

  Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen, 

ein altes Sprichwort.



Da ist etwas Wahres dran.
Wir essen mit allen Sinnen, wenn wir  Genussesser sind.
Ich meine nicht die  Fastfood- Esser, die Schnellesser, die Bratwurstbudenesser,
die  Fernsehesser,  die Runterschlinger und Maßlosesser
Obwohl, das auch mal ganz schön sein kann, wenn man in Zeitnot ist. In unserer gehetzten Gesellschaft auch fast normal.
 Nein …ich meine die wirklichen  Genießer. ob zu hause oder im Restaurant
Die, die ein schönes Ambiente lieben, Kerzenschein, ein schönes Glas Wein, einen schön gedeckten Tisch, vielleicht Musik im Hintergrund, eine nette Unterhaltung beim Essen.
Ein guter Essensduft zieht in die Nase, da läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Das Auge isst mit, das Aha-Erlebnis, wenn das Essen serviert wird.
Dann genießen  wir mit Leib und Seele.
Wir erinnern uns gern, an ein schönes, gutes, gesundes Essen zu Hause und im Restaurant.
Wer fühlt sich nicht wohl danach und hat ein Lächeln im Gesicht?

© Klärchen Text und Bild

Mittwoch, 12. August 2015

Meine Beine

Beine ein Thema bei BX im Atelier



Deine Beine, meine Beine

einer ist nie ganz alleine

gemeinsam sie durchs  Leben gehen

gemeinsam auch fest im Leben stehen

sie sind mal  kurz oder lang

mal dick und manchmal schlank

sie tragen uns wohin wir wollen

können uns kläglich versagen

wir kommen nur soweit,

wie sie uns tragen

in Ruhe können wir sie

übereinander schlagen

meine Beine, deine Beine.

© Klärchen

Meine liebste Freundin ist zu Besuch darum nur wenig von mir und auch mal ein alter Text

Sonntag, 9. August 2015

Zeit

 Poesie am Sonntag  bei Worttupfer

Zeit  ein Thema  

 Nutze die Zeit

Es passieren viele Dinge im Leben

ich kann geben und nehmen

ich kann sagen und fragen

ich kann sehen und hören

ich kann schwören

alles habe ich schon einmal versäumt

und die Zeit vergessen

                           

       Ich möchte manchmal der Zeit vorauseilen

aber ich renne ihr immer hinterher.

Klaerchen

Gelebte Zeit

Es sitzen zwei alte Menschen auf einer Bank

halten sich an den Händen still verträumt

als hätten sie nichts versäumt und gut gelebt

in ihren Gesichtern steht vieles geschrieben 

das Leben hat sie geprägt

in ihren Augen ist Frieden und Dankbarkeit,

gelebte Liebe, gelebte Zeit!

Text und Foto K.S.

Je mehr Zeit wir haben

desto langsamer vergeht sie

je weniger Zeit wir haben

desto schneller ist sie vorbei.

K.S.

Wer noch mehr über die Zeit lesen möchte 

kann das bei meinen Mitschreibern

Ulla, Martina, Jutta, Birgitta, Celine und Jürgen

Einen schönen poesievollen Sonntag wünscht Klärchen

Freitag, 7. August 2015

Aphorismen 16

Aphorismen und Gedichte

Es macht mir Spass Geschenke auszupacken, ein Geheimnis zu lüften 

in der Urlaubszeit leichte Lektüre

das mag ich,  die Freiheit

 Liberty a freedom wünsche ich mir für alle Menschen auf der Erde






 Anklicken vergrößert

Donnerstag, 6. August 2015

Aphorismen 15

Aphorismen und Gedichte

Lebensspuren einmal betrachtet
von mir und alten Dichtern der Zeitgeschichte
das Copyright steht dabei soweit ich die Dichter kenne
Manche Texte von mir sind schon älter und verschiedene sind auch auf meiner Homepage zu finden
ich stelle sie hier gern auf meinem Blog vor


Bild Klärchen

Ein alter Franzose hat mir erlaubt, ihn zu fotografieren, dazu ein älteres Gedicht von mir.
ich liebe schon immer alte Menschen.

Copyright Bild und Gedicht


 ein alter Olivenbaum verkörpert das Alter

Alter
Schicksal


Alt, verbraucht und abgestellt,
zu nichts mehr nütze auf der Welt.
Was soll ich noch in diesem Leben,
kann nicht mehr laufen ,
mich bücken und heben.

Den ganzen Tag sitze ich fast stumm,
in der guten Stube ,denke ich werde dumm.
Hier zwickt es, und da tut`s weh,
heute drückt mein großer Zeh.
Nachts, wenn ich nicht schlafen kann,
fange ich zu grübeln an.
Was wird aus mir und meinem Mann?
Ja, ja, mein Mann....,
ich bin noch nicht allein,
jeden Morgen schaut er in die Zeitung rein.
Er liest mir vor, ich kann nicht sehen,
und er selbst kann kaum noch gehen.
Er war einmal stark und hatte Kraft,
sein Rheuma hat ihn jetzt geschafft.

Er kann nicht ohne mich,
ich kann nicht ohne ihn sein,
keiner lässt den anderen gern allein.
Wir haben uns noch, - und das ist schön,
jeden Tag genießen, den wir uns sehen!

Die Trennungsstunde
wird irgendwann kommen,
da wird einer dem anderen genommen.
Wie und wann es wird sein,
bestimmt der Herr Gott allein.
Solange wollen wir uns ergeben,
dem Schicksal in diesem Leben.

Foto, Text Klärchen
ich habe mich in alte Menschen hineinversetzt und ihnen zugehört, dadurch entstanden die Gedichte.


Alles gehört zu unserem Dasein auf der Erde, Lachen, Weinen , Fröhlichkeit und Trauer,
Nach Trauer kommt wieder das Lachen und die Erinnerung an Schönem

Woher kommt die Hoffnung
wenn doch nichts mehr ist
es gibt keine Antwort
es gibt keine Frist
aus der Nacht wird Tag
aus der Dunkelheit wird Licht
Die Hoffnung wird geboren
und eine andere Sicht!

 
Ich grüsse Euch fröhlich in den Tag, die Sonne scheint,
was wollen wir mehr,
alles genießen so gut wie es geht.