Dienstag, 30. Dezember 2014

Das Jahr 2015

Allen meinen Freunden, Bekannten und Besuchern meines Blog`s

Gesundheit Glück und Zufriedenheit

Dies ist Schnee von gestern

er ist verschwunden
auch am Brunnen

der kurze Traum hat schöne Bilder hinterlassen

und meine Kamera war in Aktion

 

 

Samstag, 27. Dezember 2014

Orakeln

 Was wird?


 Nein...ich möchte nicht orakeln, schon gar nicht was im Jahr 2015 passieren kann.
Wer weiss das schon!
Wünschen kann man sich so viel, ob es in Erfüllung geht?
Jedes Jahr wiederholt sich so einiges. Wenn man Billanz zieht von diesem Jahr und was man sich im Jahr vorher gewünscht hat, so ist doch einiges auf der Strecke geblieben.
Meine persönlichen Wünsche haben sich zum Teil erfüllt, manchen Wunsch konnte ich mir selber erfüllen, anderes ist erfüllt worden, dafür bin ich unheimlich dankbar.
Dankbarkeit ist überhaupt das, was vielen abhanden gekommen ist. Dankbarkeit für das was man hat,
Zufriedenheit und nicht die Gier nach immer mehr.
Ich glaube an das Gute im Menschen, und hoffe das manch ein Politiker die richtigen Worte findet um in so vielen Ländern wieder Frieden zu stiften.
Ein paar Tage haben wir noch Zeit um über unsere Wünsche und Träume im Jahr2015 nachzudenken.


Samstag, 20. Dezember 2014

Weihnachtswünsche




Heute schrieb ich Weihnachtskarten und dachte so bei mir, was schreibe ich eigentlich und was wünsche ich mir?
Allen meinen Freunden und Bekannten wünsche ich von Herzen alles Gute, Gesundheit und Glück für das neue Jahr 2015, ein schönes Weihnachtsfest. Ich lese es noch mal durch und denke Du hast etwas wichtiges vergessen zu wünschen, was auch für die Freunde und Bekannten  wichtig ist.
Frieden, ja Frieden, überall in der Welt. Wenn alle Menschen gemeinsam  es sich ganz fest wünschen, müsste es doch klappen.
Es bleibt wohl ein Wunschtraum, nicht nur von mir.
Ein Trost ist, alle die sich Frieden wünschen wollen keinen Krieg überall auf der Erde.
Das sind viele, und gemeinsam ist man stark auch im kleinen Frieden zu erhalten.
 Zu Hause im eigenen Heim beginnt es, der Funke kann zum nächsten Nachbarn überspringen.
Man muss sich nur die Hand reichen , Neid und Missgunst weglassen, Lachen und Freundlichkeit reinlassen.
Ja, nun ist es Zeit auch auf meinem Blog eine schöne besinnliche Weihnachten zu wünschen,
ein gutes Jahr 2015 mit erfüllten Träumen und Glück.
Überall in der Welt,  Frieden auf Erden. Mögen die Menschen lernen, sich zu verständigen und zu verstehen nicht nur zu den Feiertagen.

Freedom, Klärchen

Freitag, 12. Dezember 2014

Vor Weihnachten

http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-s-weihnachten-mal-anders/


Weihnachten mal anders

Mein Text in dem Buch    Auch das ist Weihnachten
Weihnachten mal anders

Weihnachtszeit, helle Lichter
vom Kugelhagel.
Keine Geschenke, traurige Gesichter.
Auch Frieden in der Welt,
ist abhängig vom Geld.
Da sind nicht nur die Bankenkrisen,
die Arbeitsverkürzungen der Autoriesen.
Arbeitslose und Hartz 4,
Überschwemmungen, Feuer vor der Tür,
Terroristen, Atomtransporte.
Lebensmittelvergiftungen , Viehtransporte,
stopfen der Weihnachtsgans ,
man glaubt es kaum,
dem Eisbären fehlt der Lebensraum.
Soldaten müssen ihr Leben lassen,
für was erfahren sie nie -
für Öl und Umweltfrevel der Industrie.
Im Kongo sterben sie in Raten,
erschossen auch von Kindersoldaten.
Kinder verhungern in Afrika,
sterben an Aids Jahr für Jahr.
Wer hilft ihnen in ihrer Not?
- in jeder Minute ein Tod.

Halleluja -
Weihnachten ist da!

© Klärchen




 Wir haben den 12.Dezember 2014
An manchen Tagen passiert nicht viel, es ist dunkel draußen.
Der Kaminofen brennt, ich habe es warm. 
Draußen stürmt und regnet es.
Meine Gedanken wandern zurück und ziehen eine Billanz von diesem Jahr.
Dabei fällt mir ein Buch vor die Augen , welches die Teamtimegruppe im Jahr 2012 bei Bookrix schrieb.
Es ist mir aufgefallen, dass sich gedanklich bei mir nicht viel verändert hat.
Meine Wünsche sind die gleichen geblieben wie ich sie schon in dem Buch beschrieb.
ich weiß nicht wie es den anderen Autoren ergangen ist.
Gesundheitlich hatte ich einige Lasten zu tragen, die behoben sind, auch in der Familie.
Nun schaue ich nach vorn in der Hoffnung ,dass alles gut läuft.
Weihnachten ist für mich Tradition, die auch in der Familie bei Kindern und Enkelkindern geachtet wird. 
Die Rituale haben sich verändert, aber alle wissen noch warum gefeiert wird. 
Es ist kein Winterfest, es bleibt ein Weihnachtsfest, ein Fest der Liebe, eben ein besonderes Fest.
Bei uns gibt es keine großen Geschenke mehr , man kann das ganze Jahr über alles  kaufen wenn man etwas möchte.Unsere Enkel bekommen noch Wünsche erfüllt, soweit es geht. Ihre Ansprüche halten sich im Rahmen.
Kleine Dinge erfreuen das Herz oft viel mehr.
Bisher habe ich immer einen Kalender mit selbst gemachten Fotos  von meinen Enkeln, und ihren Aktivitäten im Jahr auf den Bildern verewigt, bekommen.
Die ganze Entwicklung von 17 Jahren habe ich jedes Jahr aufbewahrt und Weihnachten hole ich alle Kalender hervor und erfreue mich aufs Neue daran.
Auch dieses Jahr wünsche ich mir nur einen Kalender und hoffe ich bekomme ihn auch.
Ganz unter uns  ein paar kleine Geschenke gibt es doch die ich unter den Baum lege.
Bücher zum Lesen sind immer dabei.

 http://elma-klaerchen.blogspot.de/p/blog-page_6.html

Gedanken zum Jahresende

 Mein Text im Buch 2012

Das Jahr 2012

Wünsche

Jedes Jahr Silvester habe ich so kleine Wünsche für das neue Jahr.
Die Sektkorken knallen, man hat ein Glas Sekt oder Champagner in der Hand, wünscht seinen Lieben, seinen Freunden ein gutes, gesundes Neues Jahr.
Kurz gehe ich in mich, was wünsche ich mir?
Das was ich mir jedes Jahr an erster Stelle wünsche. Gesundheit natürlich, denn ohne Gesundheit läuft nichts, egal was wir sonst noch für Wünsche haben.
Eigentlich habe ich Wünsche, die mir sehr wichtig sind, nichts Materielles, ich muss keine Not leiden. Meinem Umfeld wünsche ich Gutes, den Zusammenhalt meiner Familie.
Dass die Armut in der Welt abnimmt, alle Menschen genug Nahrung haben, besonders in den armen Ländern. Keine Kriege ausbrechen, die Menschen sich nicht umbringen.
Ich wünsche mir mehr Toleranz, Achtung und Akzeptanz unter den Menschen.
Hilfsbereitschaft und Mut gegen Unrecht und Gewalt vorzugehen. Den Mund aufzumachen, auch wenn es sich nachteilig auswirkt für einzelne und für sich selber. Weniger Egoismus, mehr geben als nehmen.
Das geht in einem kurzen Augenblick, wie in einem Zeitraffer, durch meinen Kopf.
Es wird weiter gelacht und gefeiert!
Dann kommt der Alltag, die Jahreszeiten.
Sie reißen uns mit, wir haben keinen Einfluss auf das Wetter, auf Kälte und Wärme, auf Unwetter, Stürme, Hurricane, Überflutungen. Wir stehen hilflos da, wissen alle, das Klima ist schuld. Jeder einzelne kann etwas tun und das Klima verbessern.
Am Ende des Jahres ziehe ich meine eigene Bilanz.
Was ist aus meinen persönlichen Wünschen geworden. Das Jahr 2012 war gut für mich, ohne große Höhen und Tiefen. Ich bin dankbar für meine Gesundheit und die meiner Familie, mein Haus steht und ich habe es warm.
Die Welt wurde nicht verändert und auch das Klima hat sich weiter verschlechtert, obwohl ich im "Kleinen" Energie spare, nicht unnötig mit dem Auto fahre, Benzin verfahre,
Verpackungen vermeide und Müll trenne, mich gesund ernähre.
Die Armut hat zugenommen und auch die Katastrophen, Menschen verhungern, manche Krankheiten hat man noch nicht erforscht, nicht besiegt. Gifte werden weiter in Lebensmitteln gefunden, Menschen in Drittländern ausgenutzt, Tiere werden schlecht gehalten. Die Klimakonferenzen haben nicht viel gebracht, also bleibt alles beim Alten in der Politik und im Umweltschutz.
Kriege gibt es überall und es wird zugeschaut, wie sich Menschen umbringen, weil Profitgier und Korruption die Politiker in vielen Ländern beherrschen.
Im nächsten Jahr sind Wahlen in Deutschland, da habe ich schon wieder einen Wunsch für das Jahr 2013 frei.
Frieden, ja Frieden unter den Menschen überall in der Welt, das wünsche ich mir in jedem Fall ganz innig.

Allen eine schöne Weihnacht und ein gutes, gesundes Jahr 2013 
heute am 12.12. 2014
ein gesundes und glückliches Jahr 2015

© Klärchen






Gedanken zum Jahresende.


Freitag, 5. Dezember 2014

Adventskaffee

nicht nur im Advent schmecken Kuchen und Kekse



Eierlikörtorte
es folgen  verschiedene Rezepte, momentan macht mir das Backen Spass,
öfter mal was Neues auf meinem Blog,  nicht nur Rezepte
zum Nachbacken empfohlen, mehr Rezepte findet man auf meiner www.Lyricweb.de
 auch andere Leckereien
Die Verporten-  oder Eierlikörtorte ist  ein ganz altes Rezept, ich habe es schon vor mehr als 30 Jahren gebacken


Verporten-Schokotorte 

80g Butter

100g Zucker
5 Eigelb
200g gemahlene Mandeln
100g Kuvertüre
1Tel.Backpulver
2 Eßl. Rum
1 Glas Eierlikör

Fett schaumig rühren, Zucker und 5 Eigelb zufügen
gemahlene Mandeln, geraspelte Schokolade,
Backpulver, Rum und Eierlikör zugeben
Eiweiß mit 20g Zucker schaumig schlagen
ein Drittel der Eiweißmasse direkt in den Teig rühren den Rest unterheben.
Springform mit Pergament auslegen
Backofen unterste Schiene 180 Grad
Sahne auf den gekühlten Kuchen verteilen
Eierlikör über einen Löffel laufenlassen und auf der Sahne verteilen
Mit Kirschen garnieren

nochmals meine Lieblingsmandelplätzchen



Mandelplätzchen ganz knusprig

125g Butter
200g Zucker
1 Ei
100g gehackte Mandeln
90g zarte Haferflocken
1 Tel. Backpulver
80g Mehl
Butter,Zucker und Ei schaumig schlagen,
alle zutaten dazu
kleine Häufchen oder Kugeln aufs Backblech setzen
Backpapier auslegen

12-15 Min. 180-190 grad
heiß vom Blech nehmen
sie werden schnell knusprig und schmecken super


link zur Buchvorstellung
http://elma-klaerchen.blogspot.de/p/blog-page_6.html

Sonntag, 30. November 2014

Kleine Weihnachtsgeschichte

Es war vor drei Jahren



Überraschung im Karton
Alles ist fertig, die Post verschickt, Weihnachten kann kommen.
Ich mache mir keinen Stress mehr, versuche die Zeit zu genießen. Ein paar kleine Geschenke muss ich noch einpacken, aber das macht Spaß.

Mein  Karton vom letzten Jahr mit der Lichterkette und den Kugeln, stand noch im Keller. Gestern holte ich ihn hervor um zu überprüfen, ob alles vorhanden ist. Weihnachtspapier, Verpackungsmaterial und kleine Sternchen aus Stroh, der eine oder andere Schmuckanhänger befand sich auch in dem Karton. Ich bewahre gern auf, was noch gut erhalten ist, dazu gehört auch Weihnachtspapier, welches ich sorgfältig zusammen falte. Ist es groß genug lege ich es unter den Weihnachtsbaum als Nadelfänger. Früher wurde Papier ein paar Jahre unter den Baum gelegt, wenn es haltbar war, heute ist Papier sehr kurzlebig.

Ich öffnete den Karton und sah viel Papiergeschnippsel,  bunt und buschig, oben aufliegen.
Ich dachte,… nanu, ich hatte doch kein Lametta letztes Jahr. Ich fasste hinein in die bunte Masse und es segelte wie Konfetti wieder aus meiner Hand. Es hatte es sich ein Mäuschen in dem Karton gemütlich gemacht. Sie hatte sich zwei Geschenktaschen als Wohnung ausgesucht die ich auch in den Karton gestellt hatte mit Papier und Geschenkband.

In einer hatte sie sich Ihr Nest gebaut und in der anderen fand ich jede Menge kleine kümmelähnliche Krümel. Sie hatte sorgfältig getrennt, und ihr  Nest sehr sauber gehalten.
Das Weihnachtspapier vom letzten Jahr war nicht mehr zu erkennen, das Geschenkband nicht mehr zu gebrauchen. Meine Kugeln hatte sie nicht anknabbern können,
 und die Lichterkette hat sie auch in Ruhe gelassen.
Weihnachten ist gerettet, es gibt ja wieder Nachschub an Papier und Geschenkband, was noch fehlt wird gebastelt, Strohsterne, kleine Engelchen, Glanzpapiersternchen.
Ach, jetzt habe ich endlich mal wieder etwas Neues am Baum hängen,
und  unter dem Baum liegen.
Danke, der Weihnachtsmaus

(c)  Klärchen


Weihnachten mal anders

Mittwoch, 19. November 2014

Miteinander, nebeneinander



Miteinander, nebeneinander

Man muss erst mal drauf kommen, was den Menschen wichtig ist, die man erreichen will.
Dass sie gern Positives mögen ist mir klar, die Mehrheit möchte  nicht groß nachdenken, sondern alles präsentiert bekommen, möglichst schön verpackt damit es kribbelt beim Auspacken.
 Manchmal müht man sich ab im virtuellen Leben  für nichts und wieder nichts.
Ich lese hier und da, auch ohne Kommentar in den Blogs und eigentlich sollte es mich nicht wundern, dass ich soviel übers Kochen, Handarbeiten und Designen finde.
Besonders Frauen haben gute Ideen und präsentieren es mit Überzeugung im Blog.
Ja , sie überschlagen sich mit Geschichten, Rezepten, Berichten, Bildern, Tagebüchern. Manches ähnelt sich, da kommt bei mir eine Frage auf.
Es wird kommentiert, schnabuliert, ausgetauscht, wirklich immer ehrlich oder lockt man nur an um gesehen zu werden.
 Gibt es Neid und Missgunst, ganz versteckt in uns, schließlich bin ich eine Frau?
Gibt es das auch bei männlichen Bloggern, oder gehen die cool damit um.
Ich hinterfrage ja gern, schwimme aber nicht gern auf der Mitleidswelle.
Es gibt ja genug Elend und wenig Toleranz und Akzeptanz.
Nein , ich glaube ich bin keine Bloggerin, eher eine Gedankenschreiberin, mal mehr oder weniger was mir gerade wichtig ist auch in Bildern.
Freue mich immer wenn ich sehe wie sich Menschen für andere einsetzen ganz in der Stille, oder gemeinsam für alle.
Dabei stelle ich fest, was auch das Internet für eine Macht ist, wenn man es richtig nutzt.
Es hilft wohl nicht, sein Licht unter den Scheffel zu stellen, Bescheidenheit ist eine Zier , aber hilft nicht dir und mir.
Entweder man muddelt vor sich hin in seiner Welt, und freut sich wenn etwas richtig gelesen oder angeschaut wird, das liest man in den  Kommentaren.
Einigen ist es ja auch egal, ob es nur Freunde lesen oder neue Leser hinzukommen. Sie vergessen aber, dass Internet speichert alles und jeder kann lesen wenn er will.
Manches Geschreibsel hinterlässt auch einen falschen Eindruck.
Man sollte sich doch überlegen was man schreibt, die sogenannten Freunde im Netz sagen  öffentlich nicht, dass war Bockmist, was Du geschrieben hast.
 Die richtigen Freunde sagen es persönlich oder privat und nur das ist ehrliche Kritik.
Ich verlasse mich auf meine echten Freunde im wahren Leben.
Toleriere andere Meinungen und akzeptiere die Menschen so wie sie sind.
Auch wenn ich anderer Meinung bin, lasse ich Menschen nach ihrem Wohlgefallen leben.
Ich bin ich und du bist du!
Gerade habe ich unter Google "Bloggerin" eingegeben.
Da wird erklärt was einen Blogger ist, was einen Blog ausmacht.
,Ich müsste mich verbiegen um gelesen zu werden, nee, das will ich alles nicht.
Wer will findet mich und liest mich. Habe ich das nicht schon mal geschrieben?
Mich auf einigen Seiten anmelden. Bei Google bin ich ja schon registriert, und sie machen schon Werbung auf den Seiten die ich heute angeklickt habe.
Ich war bei Fielmann und Apollo, habe mir Brillen abgeschaut, schwups, sehe ich überall Brillenwerbung.
Also  einen Blog finde ich gut, weil man auch unverblümt seine Meinung äußern kann.
Themen gibt es ja genug und ich lese auch gern in anderen Blogs, sehe was andere Blogger beschäftigt. 
Das wollte ich nun hier loswerden.
Klärchen, 19.11.2014
Hier ein Link wer nicht weiß was ein Blogger ist und macht!
http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/blogger
Bei Wikipedia ist es  gut geschrieben.
Fotobearbeitung Klärchen

 Neues auf der Binablureihttp://binablurei.blogspot.de/

Samstag, 15. November 2014

Kohl und Pinkel



Kohl und Pinkel
Grünkohlzeit
Wegen der Nachfrage eine kurze Erklärung zum Grün-oder Braunkohl

Wenn man Grünkohlpflanzen im eigenen Garten hat, bekommt er nach dem ersten Frost erst den richtigen Geschmack und kleines Getier stirbt ab, z.B. Raupen die Grünkohl gerne fressen. Meine Eltern hatten auch noch Grünkohl im Garten, ich kaufe ihn.
Heute spielt es keine große Rolle mehr. Grünkohl auch Braunkohl genannt, je nach Region, kann man frisch, gefroren oder in Dosen kaufen.
Das ist eine persönliche Einstellung. Um Buß - und - Betttag beginnt die Saison. Es gibt Kohl und Pinkel-Touren die von Vereinen ,Clubs organisiert werden und nach einem Fussmarsch ca. 2 Stunden, mit Alkoholika zu einem Gasthaus führen. Dort wird gegessen und anschließend wird gefeiert und getanzt. In manchen Gasthäusern wird nach dem Essen gemütlich zusammen gesessen.
Ein ganz alter Brauch, sogar unsere Bundeskanzlerin war schon zum Kohlessen in Bremen.
Kann es hier nur verkürzt wiedergeben, rund um diesen Brauch.

  
Gestern habe ich eine Männerrunde bekocht. Ein Grünkohlessen für 8 Personen.
Man nennt es auch Kohl und Pinkelessen.
Der Abend ist gelungen, die Kohlkenner waren von meinem Ostfriesischen Rezept begeistert.
Man kann frischen Grünkohl nehmen oder auch gefroren.
Ich habe Grünkohl aus der Dose genommen, eine bestimmte Sorte mit der ich gute Erfahrung gemacht habe.
Hier das Rezept für 4 Personen, Kochzeit etwa 11/2 - 2 Std.
2 Dosen Grünkohl aus dem Lipperland grob gehackt
2 Eßl. Griebenschmalz
2 Zwiebeln
2 Eßl. Hafergrütze
4 Pinkelwürste  (Grützwurst)
4 Kochwürste  (Bregenwurst)
1kg Kassler durchwachsen oder Kassler mager  im Stück
evtl. Kasslerbauch, wie beliebt
etwas Brühe, etwas Senf, evt. Pfeffer
Zubereitung:
Einen großen Topf nehmen und darin
Zwiebeln in Schmalz glasig dünsten, mit 1/4l Brühe aufgießen
Grünkohl dazugeben, leicht köcheln, Kassler dazugeben und etwa eine Stunde mitköcheln. Evt. mit etwas Wasser nachgießen, damit der Kohl nicht anbrennt.
Die Kochwürste dazugeben und die Hafergrütze, weiter leicht köcheln bis die Hafergrütze gar ist. dann die Pinkel dazugeben und mitkochen bis sie auch gegart sind.
Ich nehme das gare Fleisch und die Wurst aus dem Topf und richte es auf einer Platte an.
Schmecke den Grünkohl mit etwas Senf ca. 1 Tel. und ein wenig Pfeffer ab.
wenn man keinen großen Topf hat, kann m an das kassler auch extra kochen und die Brühe vom Fleisch mit einer Schöpfkelle zum Grünkohl geben, dadurch bekommt der Kohl den Fleischgeschmack.
Dazu ganz normale Salzkartoffeln, und ein schönes kaltes Bier
Viel Erfolg mit diesem Wintergericht aus dem Norden

Mein Nachtisch gestern dazu für 8 Personen
 
500g Quark, dazu ein Spritzer Zitrone
2 B.Sahne schlagen mit Vanillezucker schlagen
500g Heidelbeeren, mit dem Stabmixer  zerkleinern
2 Eßl. Zucker  oder Puderzucker dazu
Die Heidelbeeren im Topf  aufkochen und mit etwas Stärke andicken.
abkühlen und die Hälfte der Sahne dazugeben.
Die andere Hälfte mit dem Quark vermischen.
In ein Glas Schichten und mit ganzen Heidelbeeren garnieren
darüber ein Tel. roten Likör laufenlassen


Dienstag, 11. November 2014

Monate

Jedes Jahr wieder nicht mit mir!
Wer das Buch noch nicht kennt, hier ein Link
http://www.bookrix.de/_ebook-autorengruppe-teamtime-november/

Meinen Text aus dem Buch findet man im November 2013 unter meinen Welten hier auf dem
Blog, für die ,die es nicht gelesen haben.

Monate

Der November scheint doch bei einigen Menschen aufs Gemüt zu schlagen,
das stelle ich immer wieder fest.
Sie sagen zwar, es ist nicht so, aber das trübe  Wetter, obwohl es dieses Jahr so ein schöner Herbst war mit viel Licht und Sonne, scheint nicht spurlos für Empfindliche  vorbei zu gehen. Ich wohne im Norden Deutschlands, da war es dieses Jahr besonders schön, der Süden wohl weniger, und auch die Mitte Deutschlands hatte viel Regen. Irgendwie ist das schlechte Wetter an uns vorbei gezogen und mein Gemüt blieb verschont.
Ich sage mir immer, mein Name verpflichtet, und bin mit dem Klärchen auf einer Wellenlänge.
Ich schrieb ja schon mal, der Novemberblues kann mir nichts anhaben, auch dieses Jahr nicht, nein, mit mir nicht!
Es gibt viele Menschen die sich dem nicht erwehren können. Denen schicke ich ein paar Sonnenstrahlen ins Herz und wünsche  ihnen positive Gedanken. Starke Gefühle positiv und negativ bestimmen unser Leben.
Ich backe jetzt einen Weihnachtsstollen, da kann ich mir die süßen Rosinen rauspicken, essen,  oder beiseite legen. Die Zutaten gehören zum Geschmack.
Rezept folgt noch!
© Klärchen
Heute ist Martinstag und in Kölle geht der Karneval los.
In Ostfriesland gehen die Kinder abends mit der Laterne von Haus zu Haus und singen.
"Am Martinstage kommen wir Kinder all, und feiern Dr.Luther mit Sang und Schall..."
Laterne, Laterne,Sonne,Mond und Sterne...
dafür gibt es dann Süßigkeiten.

Sonntag, 9. November 2014

Naschkatzen

 Nein, ich meine nicht diese süße...



Ich  habe schon mal angefangen Plätzchen zu backen.
Nicht das letzte Mal, bei mir gibt es heimliche Naschkatzen.
Bis Weihnachten ist es nicht mehr lange und am 1. Advent ist meine Backstube geschlossen.
Also muss ich ran ans Gebäck.

Hietziger Plätzchen



Rezepte auf meiner Repage unter Backen

http://www.repage.de/member/klaerchen/weihnachten.html

Freitag, 7. November 2014

Meine Lyrik

Mit dem Link kommt man zur Lyricweb.de
http://www.lyricweb.de/13.html

Ein Leben, der Atem ausgehaucht
wie Sommerblüten die vom Strauch fallen
man kann das Leben nicht anhalten
Die Zeiger der Uhren
können zum Stillstand gebracht werden
aber die Zeit hält trotzdem nicht an.
Zeit zum Leben
Zeit der Erinnerung
Zeit der Herzen
Zeit der Liebe
Zeit zum Sterben.

Und wenn ich mir noch so sehr wünsche
du säßest neben mir und wir redeten
du kommst nicht zurück
in meinem Herzen, da bist du
ganz fest verankert
und das tröstet mich.

© Klärchen 2013


Samstag, 1. November 2014

Federleicht


 Papageienpflanze

Wenn meine Nachbarin klingelt hat sie immer etwas besonderes für mich zum Fotografieren.
Heute trug sie vorsichtig ein Glas in einem größeren Topf hineingestellt.
Rundherum hingen am Glasrand  Samenhülsen, die aussahen wie Papageien.
Ich habe so etwas in dieser Form noch nicht gesehen, vielleicht mal als Blüte, ohne zu wissen was es ist.
Jedenfalls habe ich fotografiert und wurde zu den folgenden Fotos inspiriert.
Möchte Euch damit erfreuen. Die Natur macht die schönste Kunst, so zart und filigran, leicht wie eine Feder.

Papageienpflanze - Aselepias syriaca


 Im Glas


 Ein leichter Wind


 zart

Wie ein Papagei rechts, Schnabel, Auge, Gefieder

Noch ein Link über Träume
http://www.fototraum.homepage.eu/traeumereien_85472652.html

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Buchvorstellung 3

 Das Telefon im Wandel der Zeit

Gerade habe ich est wieder festgestellt, wie wichtig doch das Telefon ist, nicht nur für mich.
Ohne das Telefon, auch ohne Internet läuft nichts so richtig.
Das Telefon braucht man zum Überleben ohne Internet kann man eine Weile leben.
Privat ist es ja nicht ganz so wichtig, jedenfalls nicht für mich.
Beim Telefon sieht das schon anders aus.
Die Autorengruppe Teamtime bei Bookrix hat ein neues Buch veröffentlicht,
ganz frisch als E- Book kostenlos zu erhalten. Da dreht es sich in den Texten und Fotos ums Telefonieren,mal lustig, mal ernst, mal zum Nachdenken! Lesenswert und eine interessante Zusammenstellung, vielleicht eine Lektüre zum Wochenende
 Hier der Link
http://www.bookrix.de/_ebook-autorengruppe-teamtime-das-telefon-im-wandel-der-zeit/




Freitag, 24. Oktober 2014

Gewinner oder Verlierer

Gewinner oder Verlierer


Gewinner oder Verlierer
Wenn man über den Jahrmarkt geht, kommt man an vielen Losbuden vorbei.
Angelt sich Teddybären oder schießt auf eine Rose, kauft Lose mehr oder weniger.
„Ich habe noch nie gewonnen“, sage ich, und im Vorbeigehen kaufe ich doch ein Los. 
Insgeheim hoffe ich, es könnte ja mal sein, dass ich gewinne. Immer wieder Nieten ist doch klar… verloren!
Neben mir die Frau, bekommt einen großen Bären in die Hand gedrückt. Warum gewinne ich nicht? Das  Geld spare ich mir und gebe es für einen guten Zweck.
Ich bin eh nicht der Mensch, der sich an Glücksspielen beteiligt, aber, wer nicht wagt auch nicht gewinnt, sagt man. Wenn ich überlege bin ich aber kein Verlierer, nicht nur auf dem Jahrmarkt.
Wie oft in meinem Leben habe ich Glück gehabt, einen Beruf, eine gesunde Familie, genug zum Leben, wenige Freunde, aber echte Freunde, die mir wohl gesonnen sind.
Deshalb habe ich  trotzdem nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens gestanden, es gab auch schlechte Zeiten.
Meine Kämpfernatur und mein Optimismus haben mich weitergebracht und aufstehen lassen. In sofern war ich in meinem Leben immer mal Gewinner und habe mich nie als Verlierer gefühlt.
Glück beginnt im Kleinen, Zufriedenheit, und Freude die wir geben, kommt zurück als großes Glück. Wenn ich das erkenne, mir zu Herzen  nehme, und danach lebe, werde ich immer ein Gewinner sein.
Gerade habe ich  es gesundheitlich erlebt und bin dem Herr Gott dankbar. Es gibt eine andere Sicht auf  Wichtigkeiten im Leben. und die kleinen Dinge zählen.. aber eigentlich war das schon immer so bei mir.
© Klärchen
 Text und Bild

Dienstag, 21. Oktober 2014

Buchvorstellung 2




 
 Und dann kam der Tag
 
http://www.bookrix.de/_ebook-sissi-kallinger-und-dann-kam-der-tag
 http://www.bookrix.de/_ebook-sissi-kallinger-und-dann-kam-der-tag/
ein Buch von Sissi Kallinger 
Eine Autorin die ich sehr schätze

Freitag, 17. Oktober 2014

Lebensgedanken

Buchvorstellung
Lebensgedanken und mehr

http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-s-lebensgedanken/

 http://www.bookrix.de/_ebook-klaerchen-s-lebensgedanken/

Lebensgedanken
 kostenlos lesen bei BX, einfach anklicken und blättern
Rezensionen

Caminito

1. Ein sich Genügenlassen an dem, was uns gerade vor der Tür steht, ist eine Kunst, die - wenn wir sie pflegen - zu einer inneren Gelassenheit führt. Ein ruhiges Fließen huscht durch Deine Zeilen.
2. Würden wir mehr mit diesem Bewußtsein den Tag beginnen, wir würden vielleicht weniger, dafür aber gehaltvollere Spuren hinterlassen.
3. Welch ausdrucksstarkes Wort Du hier gebrauchst: "Ehrfurcht". Das paßt sehr fein zum Bild der alten Eiche, die unter ihrem Blätterdach einige Geheimnisse bewahrt, die uns zwischen den Zweigen ganze Lebensgeschichten erzählen. Und über den Gräbern liegt ein Schweigen.
4. Mit solchen Schicksalen alter Menschen war ich seit meiner Kindheit umgeben. Manche murrten über ihr Altwerden mit all seinen Beschränkungen, manche nahmen es aus Gottes Hand und manche konnten mit der Vergangenheit keinen Frieden schließen. All das und noch mehr lese ich aus Deinen eindringlichen Versen, die auch einen Aufruf beinhalten an den, der über sein Altwerden bewußt nachzudenken bereit ist.
5. "Du bist gegangen vor dem Schnee." Allein darin liegt eine Poesie, die das Leben schrieb. Ja, der Herr lenkt unsere Schritte und kann denen Trost schenken, die einen lieben Menschen für kurze Zeit verlieren. Manchmal denke ich: Wieviel weniger Abschiedsschmerz würden wir empfinden, wenn wir uns mehr aufs Wiedersehen freuen könnten:-)
6. Das Ge-Wohnte wird von vielen als langweilig, grau und alltäglich beschrieben, und doch liegt darin das Wort "Wohnen" - etwas, das wir in der Hand haben, es mit Leben zu füllen, etwas, das uns Halt gibt, so wir es mit Bildern der Erinnerung zu schmücken und auszumalen verstehen, die uns mal anstupsend, mal mahnend wieder ins Jetzt atmen lassen. Denn auch in ein Neues nehmen wir unser Altes mit. Starke Wortzeichnungen von Dir!
7. Hier finde ich die Verbindung von "Reue" und "Klagen" interessant, denn ich bin überzeugt, daß wenn jemand etwas bewußt bereut, wagt nur derjenige, ihm Vorhaltungen über den Zustand eines Gegenwärtigen zu machen, der sich selbst nicht hinterfragt. Täte er dies, fände er genügend Gründe für sein Mitbeteiligtsein.
8. In Verbindung mit dem Foto wirken die Worte wie eine wirkungsvolle Grenzlinie zwischen Vergänglichem und Ewigem. Wir haben es selbst in der Hand zu wählen, aus welcher Perspektive wir den Tag betrachten.
9. Das ist nicht schwer, dem Kindlichen Raum zu geben. Erst gestern hab ich mit Mutter zusammen den Tag mit hellbunten Farben bemalt - und das, obwohl der Himmel grau war:-)
10. Diese Verse gleichen einem hauchzarten Flügelschlag aus filigransten Traumgebilden, die unserm Alltag ein Lächeln entlocken können, so wir ihnen ein Eckchen der Erinnerung zuweisen.
11. Ich glaube nicht daran, daß die Menschheit noch einmal aufwachen wird. - Als Einzelne können wir dort etwas bewirken, wo wir gerade stehen, und manchmal schmerzt es zu wissen, daß wir nicht viel verändern können. Und doch kann gerade dieses "Wenige" nachhaltige Spuren hinterlassen.
12. Für manche mag dieses Land "nur" in der Phantasie bestehen. Ich freue mich auf das Tausendjährige Friedensreich, wo genau das, was Du in Deinen einfühlsam geschriebenen Versen zum Klingen bringst, zur erlebbaren Wirklichkeit wird:-)
13. Wenn die Amapola ein Blütenblatt verliert, gleicht es einem kleinen Leuchtbeben. Freuen wir uns aufs nächste Jahr, in dem uns ihr flammendes Auge wieder lacht:-)
14. Wer dieses Anteilnehmen pflegt, wird daraus Kraft schöpfen können. Dort, wo wir uns dem Nächsten wahrhaftig zuneigen, ohne etwas zurückzuverlangen, beginnt das Lied der Zuversicht das uns Umgebende mit reichem Klang zu füllen:-)
14 Herzen müßte ich Dir jetzt schenken, leider kann ich nur eines da lassen. Ich freue mich immer, wenn ich über die Profile anderer auf "richtige" Bücher wie dieses hier aufmerksam werde, die einem neue - nachhaltige - Impulse zum Nachdenken bieten und zu kostbar sind, um sie mit einem kurzen Kommentar "abzufertigen". - Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, weil Bilder und Worte sich zu einem harmonischen Ganzen fügen.



Enya K.

"wo der Mond die Sonne küsst....",
auch wenn wir dieses land nie betreten, ein wenig davon sollten wir in uns und unseren Träumen haben.
Nur so wird es gelingen, das immer wieder wahrzunehmen,was an Leben in uns ist.
Hier zeichnet die Autorin mit ihren beinahe schlichten, aber bildgebenden Worten den Facettenreichtum des Lebens auf: das Kindliche, die Träume, Natur, aber auch Alter und Tod finden hier Raum.
Klärchen nimmt nicht nur wahr, sie hat auch Worte dafür, die manchmal hoffnungsvoll, beinahe freudig sind, aber auch zweifelnd und wehmutsvoll.
Das Leben schreitet fort, zieht vorüber, ist vergänglich, Altes, Vertrautes muss Neuem Platz machen, aber dennoch bleiben Spuren.
Ja, wenn Bäume sprechen könnten, sie würden uns viel erzählen, würden berichten vom menschsein und auch ganz individuellen Schicksalen. Könnten wir ihnen lauschen, wäre es vielleicht einfacher, alles als ein großes sinnvolles Ganzes zu begreifen.
Wunderbare Fotos begleiten den einfühlsamen Text und beim Lesen spürte ich Ruhe.
Liebe Klärchen, wieder ein sehr schönes Buch, das mich begeistert.
lg
Enya

Sonntag, 12. Oktober 2014

Lieben


Liebe, nicht nur ein Wort
Über Liebe gibt es soviel zu sagen , hier eine Anthologie bei Bookrix aus der Galerie
verschiedene Autoren geben ihre Meinung kund

http://www.bookrix.de/-Galerie_http://www.bookrix.de/-Galerie_
leider lässt sich das Buch nur bei bookrix öffnen

Anthologie2011 Teil 4








concortin 

Ich habe dieses Buch in mehreren Etappen und auch wiederholt gelesen und jedes Mal habe ich mitgeliebt und mtgefühlt und auch mitgelitten wie z.B. bei Angelikas Brief.
In diesem Buch wird man keine Sentimalitäten finden. Sonst aber eine Fülle von Aspekten der Liebe. Und man wird dieses Buch lieben.

Inspiriert durch den Blogbeitrag von



http://wokinisblog.blogspot.de/
Single oder Paar

setze ich meinen Text aus dem Buch hier ein
 und den Kommentar zu Angels Bericht der zum Nachdenken anregt auch durch eine Diskussion im Fernsehen
Auch ich philosophiere mal gern darüber


Liebe ist vielseitig

Wenn wir das Wort Liebe lesen, hören, verbinden wir es meistens mit einer Beziehung.
Es gibt soviel, was in dem Wort Liebe drin steckt.
Kommen wir auf die Welt begegnet uns als erstes die Mutterliebe, sie hält normalerweise ein Leben lang.
Ausgeschlossen ist aber nicht, dass sie verloren gehen kann.
Hat man Geschwister gibt es die Geschwisterliebe, auch sie hält nicht unbedingt ein Leben lang. Geschwister können sich mächtig streiten.
Die Jugendliebe, die erste Liebe, das erste Verlieben vergisst man nicht.
Wer meinte nicht schon der Liebe seines Lebens begegnet zu sein. Sie ging verloren, löste sich auf in Freundschaft oder Hassliebe.
Man liebt nicht ohne Eigennutz, erwartet Gegenliebe, auch wenn es die wenigsten zugeben.
Die Frage ist, wie viel Liebe gibt man und wie viel bekommt man zurück.
Oft wird mit zweierlei Maß gemessen.Manche sind übervoll von Liebe und bekommen wenig zurück
Es muss sich ungefähr die Waage halten, sonst zerbricht in uns der Glaube an die Liebe.
Kinder lieben ohne Forderungen, sie brauchen die Elternliebe um zu gedeihen und zu überleben in unserer Gesellschaft. Mit Liebe und Sicherheit ihnen den Weg ins Leben ebnen
Ohne Liebe verkümmern wir, es ist ein Heilquell unseres Lebens vom Anfang bis zum Ende. Liebe ist Zuwendung, kümmern, Freude und Leid gemeinsam teilen.
Liebe ist ein Gefühl, das wir nicht beschreiben können, es ist ein Gefühl tief aus unserem Inneren, aus dem Herzen fließend.
Ein Geschenk, das wir geben oder nehmen. Freude empfinden, Glücklichsein spüren, Geborgenheit fühlen.
Das Lachen eines Menschen, dem wir etwas schenken, kann uns glücklich machen,
Die Freude eines Menschen kann uns berühren.
Geborgenheit findet man da, wo liebende Menschen sind, überall auf der Welt.
Wo ein liebevoller Umgang gepflegt wird fühlt man sich zu hause und spürt Wärme.
Liebe ist auch Mitgefühl für unsere Mitmenschen, denen es schlecht geht, denen wir helfen können wenn wir wollen.
Lassen wir die Liebe zu, wo immer wir können, und es wird uns und unseren Mitmenschen gut tun, nicht nur zur Weihnachtszeit.

© Klaerchen

Kommentar zu Angel Gedankengänge:
Liebe auf ewig 
Single oder Paar


Ein Single philosophiert über die Liebe auf ewig!
da wird es nie eine wahre Antwort geben, weil jeder für sich entscheiden muss.
 Wer weiß schon wie lange die Liebe hält, wenn man sich kennen und lieben lernt.
Ich bin Gretes Meinung in sofern, Liebe verändert sich im Laufe von Jahren.
Wichtig sind Gemeinsamkeiten die man hat und den anderen nicht in Besitz nehmen, ihm Freiheiten lassen. Freiheit heißt ja nicht Partnerwechsel, das verwechseln sicher auch einige.
Liebe hat viele Facetten, sie kann sterben in einer Partnerschaft, aber auch tiefer werden. Eine Beziehung ist immer auch Arbeit.Viele haben keine Lust dazu, es ist ja auch manchmal mühselig.
Das sage ich aus Erfahrung nach 47 Jahren  Höhen und Tiefen, die Liebe ist geblieben.
Jung gefreit und nie gereut, es wäre gelogen, wenn nicht auch zweifel da gewesen sind. Viele gehen zu schnell auseinander, wenn es mal kracht, das ist einfacher als sich mit Problemen  auseinanderzusetzen.
Wenn man sich liebt, lohnt es auch zu kämpfen.
Meine klare Antwort, es gibt eine veränderliche Liebe, die viele nicht kennen, weil sie aufgegeben haben.
Wo nichts mehr ist, sollte man sich trennen.

Klärchen

in der Buchvorstellung



Montag, 6. Oktober 2014

Schmuck

Mein Thema, hier mein Text
ein Thema bei BX im Teamtime
Schmuck
http://www.bookrix.de/_ebook-teamtime-schmuck/http://www.bookrix.de/_ebook-teamtime-schmuck/


Schmuck gehört zum Leben und zum Menschen,
Vielsagend und breit gefächert beeinflusst es alle Völker der Erde
Es gibt aber auch Tiere die sich in der Balz schmücken, in den schönsten Farben zeigen, die möchte ich hier erwähnen.
Schmuck ist nicht nur ein breitgefächertes, sondern zu dem auch ein schönes Thema.
Individuell, lässt sich viel darüber sagen, schon allein über die Materialien aus denen Schmuck gefertigt wird.
Alles lässt sich schmücken, , der Mensch sich selber und das Haus. Die Natur schmückt sich von allein ohne unser Zutun
Seit Anbeginn der Menschheit, egal welches Volk findet man immer das Bedürfnis sich und seine Umgebung zu verschönern.
Schmuck aus Samen, Beeren, Muscheln, Perlen. Vor 20.000 Jahren trugen die Menschen Steinperlen. Zähne und  Knochen dienten als Talisman.
Schmuck als magische Bedeutung der  Steinzeitmenschen. Federn, Zähne und Krallen von Tieren als Fruchtbarkeitssymbole.
 Man schrieb ihnen magische Kräfte zum Fortbestand der Menschheit zu.
Schmuck wurde auch zum Tauschgeschäft benutzt, Amulette und Talismanen.
Im 19. Jahrhundert kamen neue Ideen auf. Der Jugendstil entstand und mit ihm Schmuckstücke im Range wahrer Kunstwerke.
Von 1925 an begann die zweite Bewegung Art Deco, seitdem veränderte sich nicht viel in der Schmuckgestaltung.
In der heutigen Zeit ist Schmuck, vor allen Dingen Modeschmuck, zu einer Massenware geworden, industriell hergestellt.
Schmuck kann sich jeder leisten, man gönnt sich öfter mal einen Ring oder Armreif.
Teure Edelsteine sind schön und langlebig, aber dafür bekommt man schon einige Silberringe  mit synthetischen Steinen, Rubine und Saphire.
In Polen gibt es wunderbaren Bernsteinschmuck, sieht edel aus, je nachdem wie er eingefasst ist, meistens in Silber.
Mein persönlicher Favorit, immer wenn ich an der Ostsee spazieren gehe, schaue ich ob irgendwo Bernstein angeschwemmt ist.
Das macht auch Spaß, eine kleine Schatzsuche.
Manch eine Schatzkiste mit Schmuck und Münzen wurde schon im Meer gefunden. Es gibt sie noch, die Schatzsucher.

Meinen ersten Schmuck bekam ich mit 10 Jahren zu meinem Geburtstag.
Silberne Ohrringe mit einem blauen Stein. Daher sicher noch mein Hang zu Silberschmuck, besonders altes Silber gehämmert.
Großen Wert,  mich mit Schmuck zu behängen lag mir noch nie. Bescheidenheit ist eine Zier und weniger oft mehr ist mein Motto.
Heute wähle ich meinen Schmuck passend zur Kleidung aus.
Nur bei Festlichkeiten lege ich meinen schönsten und teuersten Schmuck an.
Männer schmücken sich heute mehr, mit Ringen in Ohren und Nase, Tätowierungen am Körper.  Aber auch die Frauen haben da aufgeholt, und es ist nichts besonderes ein Tattoo am Körper zu haben.
Interessant ist, aus welchen Materialien Schmuck bestehen kann, da gibt es soviel.
Moderner Schmuck hat viele Formen und Farben, aus Holz, Metall, Schmiedeeisen, Bronze, Silber, Gold, Edelsteine, Perlen, synthetische Steine, Natursteine, alles kann schmücken.
Mensch, Tiere, Garten und Haus, Schmuck soll verschönern, ob es tatsächlich immer schön ist, sei dahingestellt. Auch Kunst ist Schmuck und eine Frage des  Geschmack`s  und Geldes, wie weit man sich darauf einlassen kann und will.

© Klaerchen

Ouellen aus dem Internet Geschichte des Schmucks, eigene Recherche und Text .



Samstag, 4. Oktober 2014

Woher kommt die Kunst

Thema im kleinen Atelier bei BX, mein Text dazu

Sich mitteilen wollen kommt aus dem Kopf, unserem Gehirn, es ist ein großes Bedürfnis des Menschen. Die Sprache allein reicht nicht aus.

Die Wissenschaft behandelt diese Frage natürlich anders, als ein normal nachdenkender Mensch der das Thema mit seinen Augen sieht.
Die Wissenschaft geht in die Urzeit zurück zu den primitiven Menschen, die sich Werkzeuge aus Stein und Holz machten um damit zu arbeiten. So entstanden auch die Höhlenmalereien.
Für mich verknüpft sich die Frage „woher kommt die Kunst“, mit „ausdrücken“ oder „Ausdruck“.
Das Wort sagt ja schon Ausdruck ist der Versuch, etwas sichtbar zu machen, was im Kopf entsteht.
In den Anfängen der Kunst wollten die Menschen sicher etwas mitteilen, was sie in ihrer Sprache nicht konnten.
Es war Schreiben in Malkunst. Gleichzeitig hinterließen sie ihre Spuren und man konnte entschlüsseln, wie sie lebten.
Ist malen der Schlüssel zum Schreiben, zur Kunst?
Die Farben der Sprache sind so vielfältig und kein Mensch kann sie alle beherrschen. So gab es früher unter den verschiedenen Völkern unterschiedliche Dialekte und um sich mitzuteilen wurde gemalt.
So hinterließen die Menschen wenn sie von Höhle zu Höhle wanderten eine Nachricht für die nächsten Bewohner.
In der heutigen Zeit teilen wir auch durch malen, aufmalen etwas mit, da wo unsere Sprache nicht bildhaft mitteilen kann. Fragt uns jemand nach dem Weg und wir können es mit Worten nicht erklären, malen wir es in den Sand, auf Papier oder zeichnen etwas mit dem Finger in die Luft, weil wir meinen uns verständlicher auszudrücken.
Die Sprache der Malerei wird tatsächlich manchmal besser verstanden als alle Worte die wir sprechen.
Die Kunstform des Mitteilens hat sich in der modernen Zeit geändert. Wir teilen etwas mit um bei anderen Menschen Emotionen zu wecken. Es gelingt fast immer, ob positiv oder negativ.
Mag sein, dass es auch ein Widerspruch in sich ist, aber meine Meinung.
© Klaerchen

Freitag, 3. Oktober 2014

Kann auch Text

falls jemand denkt, ich fotografiere nur,
ob sie gut sind überlasse ich anderen, aber ich kann auch texten.
Das sage ich mit einem  Lächeln



In Konkurrenz treten ist was anderes als plakatieren.
Wie sagt man so schön, Konkurrenz schläft nicht.
Ja sie verfolgt einen direkt - oder indirekt damit es nicht so auffällt.
Eigentlich kann man friedlich miteinander leben, aber eben bis zu einer gewissen Grenze.
Nun kommt es ja darauf an, warum will man mit mir konkurrieren?
Ich habe nur kleine Konkurrenzen und erkenne sie an klitzekleinen Details.
Meine Toleranz ist großzügig, ich kann darüber lachen, mich freuen?
Eigentlich kenne ich nur nette Menschen, die mir wohl gesonnen sind, aber es gibt eben auch die, die nur so tun als ob.
Kommen und gehen, schauen und nehmen.
Sie haben selber keine Ideen. Im Grunde genommen tun sie mir leid.
Das  Gute daran, ich lerne daraus.
Freue mich sogar daran, wenn ich sehe wie jemand sich weiterentwickelt und entdeckt was in ihm steckt.
Das Internet ist so ein breites Feld und ich habe festgestellt, ich sollte mich nicht so wichtig nehmen, nicht wichtiger als ich bin. Da gibt es einige die das vergessen und meinen andere belehren zu müssen, projizieren ihre Erlebnisse auf andere und verallgemeinern alles.
Man kann Stadt und Land nicht miteinander vergleichen, es sei denn man lebt in beidem hier und dort.
Die Konkurrenz ist eine andere, schläft aber auch nicht.
Man sollte sich nicht selber überschätzen.
Übrigens habe ich auch tolle Ideen bei anderen entdeckt, kopiere sie aber nicht heimlich, sondern mache mein eigenes Ding mit anderen Mitteln. Nur gewusst wie, und das ist ein Lernprozess.
Das Thema ging mir gerade aktuell durch den Kopf und dabei habe ich ein Lächeln auf den Lippen. Heute habe ich Zeit mal durchs Internet zu wandern und bei anderen auf den Blogs zuschauen, was sie so machen, sehr interessant!
Ich mag es wenn jemand meine Ideen schön findet, zeigt es doch, dass sie gut sind.
Mehr  Bestätigung  kann es doch nicht geben. Ein persönliches Wort dazu fände ich schon schön!
Ich danke mal allen die mir Feedback geben, Lobhudelei mag ich nicht und gebe es auch nicht  weiter.
Blog und Homepage sind auch zwei paar verschiedene Schuhe, ich versuche es ganz nüchtern zu sehen, betreibe ja beides.

© Klärchen


Am Ende sind wir alle gleich



Freitag, 19. September 2014

Herbst 1

Raus aus der Schublade, hinein in den Herbst

                          Im Wald und im Dorf bei uns

Der Hebst ist da

die Äpfel reif

die Stare ziehen gen Süden

Melancholie macht sich breit

ein Igel im Garten 

mein Herz erfreut!

K.S.

 






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 noch mehr Herbst